Erderwärmung lässt Erde erbeben

Wie ich es gerade las, Haiti war auch vor dem Erdbeben eines der ärmsten Länder der Welt, und muß uns das nicht betroffen machen, daß es wieder die Ärmsten der Armen trifft, offenbar sind Erdbeben weder sozial, noch links, oder sonstwie revolutionär, sondern auch  eine direkte Folge menschengemachter Erderwärmung in deutschen Redaktionsstuben.

Der Klimawandel betrifft ja auch die Ärmsten der Armen, unter den besonders deutsche Hartz IV-Bezieher und ihre Kinder  schwer gebeutelt sind, aber was wäre, würde es die Reichsten der Reichen betreffen? Wäre das die Silbe einer Erwähnung wert?

Um wen sollte sich die Welthungerhilfe kümmern, läge NRW in Schutt und Asche oder Berlin? Was, wenn die Regierung wieder zum Kauf von Hamstern aufriefe und alle wären bereits weggeplündert? Käme die Hilfe dann aus Haiti oder Ruanda, Uganda oder Indien? Und wenn nein, warum nicht? Wieso haben wir keinen Haufen UN-Inspektoren auf dem Hals, die die restlichen Lebensmittel verteilen, von den Lieferungen, die vom Verschieben übrig sind? Und würden Blauhelme für ein wenig Minderjährigen-Liebe rotzfrecher Berlinerinnen dann Reis verkaufen?

Zeit, daß die Bundesregierung mal eine Erklärung zur Plattentektonik abgibt, schliesslich muß man die doch auch beeinflussen können, durch rhytmisches Schaukeln oder wenn alle Menschen der Erde auf  Kommando hüpfen. Oder nicht? Wir schulden es einfach unseren Kindern. So siehts nämlich aus.

Reich und betroffen

12 Antworten to “Erderwärmung lässt Erde erbeben”


  1. 1 Prosemit 13. Januar 2010 um 13:38

    Haiti einer der ärmsten Staaten dieser Erde?

    Haiti hat Alles, was es zu einem wohlhabenden blühenden Land gemacht hätte. Es hätte sogar Alles, um zu dem Vorbild zu werden, dass…

    Und jetzt muss man wegen dem Rassismus schrecklich vorsichtig sein. Haiti war die erste unabhängige Neger und Mulattenrepublik. Ein Vorbild in der Abschaffung der Sklaverei und der Vorherrschaft der Weissen. Die Weissen hat man vertrieben – man wollte der Welt zeigen, dass auch Negerrepubliken erfolgreich sein können. Der Haitanische Code Civil (Code Napoléon) von 1825 wäre wegweisend gewesen.

    Und da sind wir jetzt ganz schnell wieder in Afrika.

  2. 2 EisbärIn 13. Januar 2010 um 14:03

    „Zeit, daß die Bundesregierung mal eine Erklärung zur Plattentektonik abgibt, schliesslich muß man die doch auch beeinflussen können, durch rhytmisches Schaukeln oder wenn alle Menschen der Erde auf Kommando hüpfen.“

    Falsch!!! Die Plattentektonik kann man nur durch höhere Steuern oder/und entsprechenden Ablasshandel beeinflussen – das weiß doch nun aber wirklich jeder – hüpfen oder schaukeln ist Quatsch, das hilft überhaupt nicht. Vielleicht würde auch ein Nobelpreis für die Bildzeitung etwas bewirken.

    Aussterbende Grüße
    EisbärIn

  3. 3 Prosemit 13. Januar 2010 um 14:57

    Bild stellt die Frage und weiss politkorrekt keine Antwort :

    Politik-Hölle Haiti Warum kriegt niemand dieses Land in den Griff?
    Diktatoren haben den Staat ausbluten lassen (*)

    Von Sandra Spieker

    Das Killer-Beben vor der Küste Haitis – die Katastrophe hat das Armenhaus Amerikas getroffen.

    Haiti ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre, wird regelmäßig heimgesucht von Naturkatastrophen. Aber auch die chaotischen politischen Verhältnisse haben die einst reiche französische Kolonie ausbluten lassen. Warum kriegt niemand dieses Land in den Griff?

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/01/13/haiti-politik-hoelle/warum-kriegt-niemand-dieses-land-in-den-griff.html

    Sandra Spieker zählt zu den korrekt „erzogenen“ aber völlig unfähigen Journalisten ohnde den Hauch einer Geschichtsausbildung.

    Ein angeblicher Haiti Kenner :

    „Dafür gibt es nach vielen Jahren der Diktaturen mehrere Gründe“, so Prof. Günther Maihold, Haiti-Experte von der Freien Universität Berlin zu BILD.de. „Politiker selbst haben oft ein falsches Verständnis von ihrem Amt, glauben, es sei dazu da, sich die eigenen Taschen zu füllen.“

    Weiterhin habe das Land noch immer kein selbst tragendes Wirtschaftswachstum, sei stets von Hilfsgeldern abhängig. Anstrengungen, das Land aufzubauen und die Infrastruktur zu verbessern, wurden durch Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren zerstört.(*)

    Erstaunlich mit welchen Kenntnissen man heute als „Haiti Kenner“ interviewt wird. Kommentar unterbleibt aus Höflichkeit.

  4. 4 Prosemit 13. Januar 2010 um 15:48

    Nochmal zu dem Text :

    Anstrengungen, das Land aufzubauen und die Infrastruktur zu verbessern, wurden durch Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren zerstört

    Wie bekannt ist Haiti die eine Hälfte der Insel Hispaniola, die Dominicanische Republik die andere. Auch dort ist nicht alles Gold, aber

    Dominicanische Republik : ProKopf Einkommen : 8.200 $ , 14,1% Arbeitslosigkeit

    Haiti : ProKopf Einkommen : 1.300 $ , ??? Arbeitslosigkeit, wegen Masse nicht erfassbar.

    Noch Fragen, Hauser?

  5. 5 ostseestadion 13. Januar 2010 um 17:51

    ich würd die plattentektonik auf 0,3 mm / jahrtausend per gesetz beschränken.
    und dann behaupten: erdbeben haben nichts mit erdbeben zu tun.

  6. 6 Robin Renitent 13. Januar 2010 um 20:49

    Das paßt ja gut. Habe mir gerade den Schinken 2012 angesehen (download von rapidshare natürlich). Ein sagenhafter Blödsinn, eigentlich unerträglich. Nur mein Sohn fand die Computeranimationen gut….

    Na, und nun Haiti. Freunde waren gerade da, von der Dominikanischen Republik aus: Fast jede Frau schwanger. Elend unvorstellbar.

    Also fragt Sohnemann ob man die evakuieren kann? 9 Millionen frage ich. Auf einen Flugzeugträger passen villeicht 50 000, man bräuchte also 180 Schiffe dieser Größe. Und dann? alle nach Hamburg?

    9 Millionen ungelernte Bimbos, die nur vögeln können?

    Aber was dann, in der Zukunft? Was kmit Haiti?

    Nach den Staatsbankrotten der westlichzen Industrienationen wird kein Geld für Alimente mehr da sein. Pech eben.

    Haiti war mal dicht bewaldet, heute steht da kaum noch ein Baum. Sind wir nun, oder sind wir nicht….für die Blödheit der Anderen verantwortlich? Oder pädagogisch an sie Adresse von Sohnemann: Wenn Du Mist baust, mußt Du auch lernen dir erst Mal selbst zu helfen!

    Was würden bloß die ganzen Hilfsorganisationen, NGO’s, und Betüdelungsexperten machen, wenn sowas nicht passieren würde. Däumchen drehen.

  7. 7 Prosemit 14. Januar 2010 um 08:37

    Noch eine kurze aktuelle Presseschau der schreibenden Dummköpfe. Wenn man die Pisa Ergebnisse betrachtet und die blutjungen Volontäre in den Redaktionen, die gerade das ABC gelernt haben und ihre ersten Tippversuche auf dem Redaktionscomputer machen, wundert einen Nichts mehr. Mehr als eine Stilblüte kommt vom Spiegel :

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,671837,00.html

    Entschädigungszahlungen an Plantagenbesitzer

    Die Haitianer zahlten jahrzehntelang an die französischen Plantagenbesitzer Entschädigung. Davon erholte sich die Wirtschaft nicht. Denn der Großgrundbesitz wurde in kleinen Parzellen an die Bevölkerung aufgeteilt, der Export von Früchten und Kaffee brach zusammen. Das Land begann so seinen unaufhaltsamen Abstieg ins Elend.

    Dem Schreiberling entgeht, dass Deutschland in der Zwischenzeit die Napoleonischen Kriege, Weltkrieg I und Weltkrieg II, sowie die Wiedervereinigung verdauen musste. Ausserdem war Haiti zu dem Zeitpunkt so reich, dass die enteigneten Plantagenbesitzer nur ihren „Verdienstausfall“ einforderten. Eine der ersten Tätigkeiten des Gründers des „modernen Haiti“ war übrigens ein Rassengesetz (den wenigsten bekannt) : „Schwarze“ Haitianer, damit waren alle gemeint, durften keine Weissen von ausserhalb heiraten. Rassenreinheit auf Haitianisch. Das Gesetz wurde allerdings ein paar Jahrzehnte später wieder ebgeschafft.

    Frau Braun weiss es ebenfalls :

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,671827,00.html

    „Wir müssen dem Land eine Perspektive bieten“

    Sie ignoriert hartnäckig, dass dem Land seit vielen Jahren „eine Perspektive geboten wird“ und sie weiss zu berichten :

    Das Land ist seit Jahren sehr instabil, das betrifft vor allem die politischen Strukturen aber auch die Infrastruktur. Außerdem muss Haiti 50 Prozent seiner Nahrungsmittel einführen – obwohl es ein Agrarland ist. Dass Haiti so arm ist, hängt im Grunde damit zusammen, dass es sehr dicht bevölkert und mehr oder weniger abgeholzt ist.

    Sie scheint den Intelligenzquotienten derer zu haben, die verkünden : „Dass wir Hochwasser haben, liegt daran, dass die Flüsse zur Zeit viel Wasser führen.“

  8. 8 Karl Eduard 14. Januar 2010 um 10:13

    Hm, Deutschland musste nach dem Ersten Weltkriege auch massenhaft Nahrungsmittel einführen, weil die Deutschen durch glorreiche polnische Freischaren und ihre Armee einfach vertrieben wurden, aus ihren Kornkammern, und das Staatsgebiet zu Ungunsten Deutschlands geschrumpft wurde. Unglaublich wie haben es unsere Großeltern nur geschafft, mit dieser Misere klarzukommen? Durch Arbeit?

  9. 9 Prosemit 14. Januar 2010 um 18:08

    Noch einmal Haiti :

    „Die Negerrepublik Haïti umfaßt die kleinere westliche Hälfte der Insel, 28,676 qkm mit (1901) 1,3 Mill. Einw. (9/10 Neger, der Rest Mulatten und wenige Weiße).“

    Weiße sind den drückendsten Beschränkungen (Verbot des Grundbesitzes, hohe Steuern etc.) ausgesetzt.

    Es lohnt sich die ganzen Lexikoneinträge zu lesen, dann erkennt man, wie alt das Problem ist und woher es kommt…

    Mexers 1905
    http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Ha%C3%AFti?hl=haiti

    „Die Negerrepublik Haïti umfaßt die kleinere westliche Hälfte der Insel, 28,676 qkm mit (1901) 1,3 Mill. Einw. (9/10 Neger, der Rest Mulatten und wenige Weiße).“

    Weiße sind den drückendsten Beschränkungen (Verbot des Grundbesitzes, hohe Steuern etc.) ausgesetzt.

    Brockhaus 1911
    http://www.zeno.org/Brockhaus-1911/A/Ha%C3%AFti?hl=haiti

    Haïti (Hayti), span. Santo Domingo, früher auch Hispaniola, die zweitgrößte der Großen Antillen [Karte: Nordamerika I], 75.074, mit sechs Nebeninseln 77.253 qkm, etwa 1.841.000 E.; Küste buchtenreich, Inneres gebirgig (im Monte Tina bis 3140 m), außerordentlich fruchtbar, aber jetzt vielfach verödet.

    Bei zeno.org

    „Kein Weißer konnte auf Haiti Bürgerrecht erwerben dagegen waren alle Afrikaner u. Indianer dazu qualificirt; “

    „dessen Krone Christoph (Heinrich I.) besaß u. sich 1811 salben ließ. Er richtete sogleich einen Hofstaat nach französischem Muster ein, wählte 3 Prinzen, 8 Herzöge, 19 Grafen, 36 Barone, welche die sonderbarsten Namen (Herzog von Limonade, Graf von Marmelade) führten, etc., stiftete den Heinrichsorden, kleidete sich u. seinen Hof europäisch“

    „Gefährlicher waren die Maßregeln, die der Kaiser in commercieller Hinsicht traf, indem er Kaffee u. Zucker, wie alle zum Export bestimmten Waaren, für kaiserliches Monopol erklärte u. zugleich den Producenten Preise stellte, die einem Verbot der Production gleichkamen“

  10. 10 Prosemit 14. Januar 2010 um 18:17

    Bitte vorherigen noch nicht freigeschalteten Beitrag löschen.
    Copy&paste Fehler…

    Noch einmal Haiti bei zeno.org

    Es lohnt sich die ganzen Lexikoneinträge zu lesen, dann erkennt man, wie alt das Problem ist und woher es kommt…

    —————————————–
    Mexers 1905
    http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Ha%C3%AFti?hl=haiti

    „Die Negerrepublik Haïti umfaßt die kleinere westliche Hälfte der Insel, 28,676 qkm mit (1901) 1,3 Mill. Einw. (9/10 Neger, der Rest Mulatten und wenige Weiße).“

    Weiße sind den drückendsten Beschränkungen (Verbot des Grundbesitzes, hohe Steuern etc.) ausgesetzt.

    —————————————–
    Brockhaus 1911

    Haïti (Hayti), span. Santo Domingo, früher auch Hispaniola, die zweitgrößte der Großen Antillen [Karte: Nordamerika I], 75.074, mit sechs Nebeninseln 77.253 qkm, etwa 1.841.000 E.; Küste buchtenreich, Inneres gebirgig (im Monte Tina bis 3140 m), außerordentlich fruchtbar, aber jetzt vielfach verödet.

    —————————————–
    und weiter …

    „Kein Weißer konnte auf Haiti Bürgerrecht erwerben dagegen waren alle Afrikaner u. Indianer dazu qualificirt; “

    „dessen Krone Christoph (Heinrich I.) besaß u. sich 1811 salben ließ. Er richtete sogleich einen Hofstaat nach französischem Muster ein, wählte 3 Prinzen, 8 Herzöge, 19 Grafen, 36 Barone, welche die sonderbarsten Namen (Herzog von Limonade, Graf von Marmelade) führten, etc., stiftete den Heinrichsorden, kleidete sich u. seinen Hof europäisch“

    „Gefährlicher waren die Maßregeln, die der Kaiser in commercieller Hinsicht traf, indem er Kaffee u. Zucker, wie alle zum Export bestimmten Waaren, für kaiserliches Monopol erklärte u. zugleich den Producenten Preise stellte, die einem Verbot der Production gleichkamen“

  11. 11 Prosemit 14. Januar 2010 um 18:29

    Und die Encyclopedia Britannica von 1911, ebenfalls Online, ist sicher eine der besten und objektivsten Quellen überhaupt.

    The people are almost entirely pure-blooded negroes, the mulattoes, who form about 10% of the population, being a rapidly diminishing and much-hated class. The negroes are a kindly, hospitable people, but ignorant and lazy. They have a passion for dancing weird African dances to the accompaniment of the tom-tom. Marriage is neither frequent nor legally prescribed, since children of looser unions are regarded by the state as legitimate.

    http://www.1911encyclopedia.org/Haiti

    Die Bevölkerung besteht fast ausschliesslich aus reinrassigen Negern. Die Mulatten, die etwas 10% der Bevölkerung ausmachen, verschwinden schnell und sind eine sehr verhasste Schicht. Die Neger sind ein freundliches und gastfreundliches Volk, aber dumm und faul. Sie haben eine Leidenschaft für verrückte afrikanische Tänze, die sie zu den Klängen der Tom-Tom tanzen. Heirat ist weder häufig, noch vom Gesetz her vorgeschrieben, da auch die Kinder aus lockeren Verbindungen als legitime Nachkommen betrachtet werden.

  12. 12 Prosemit 14. Januar 2010 um 18:34

    Und die Encyclopedia Britannica von 1911, ebenfalls Online, ist sicher eine der besten und objektivsten Quellen überhaupt.

    The people are almost entirely pure-blooded negroes, the mulattoes, who form about 10% of the population, being a rapidly diminishing and much-hated class. The negroes are a kindly, hospitable people, but ignorant and lazy. They have a passion for dancing weird African dances to the accompaniment of the tom-tom. Marriage is neither frequent nor legally prescribed, since children of looser unions are regarded by the state as legitimate.

    http://www.1911encyclopedia.org/Haiti

    Die Bevölkerung besteht fast ausschliesslich aus reinrassigen Negern. Die Mulatten, die etwas 10% der Bevölkerung ausmachen, verschwinden schnell und sind eine sehr verhasste Schicht. Die Neger sind ein freundliches und gastfreundliches Volk, aber dumm und faul. Sie haben eine Leidenschaft für verrückte afrikanische Tänze, die sie zu den Klängen der Tom-Tom tanzen. Heirat ist weder häufig, noch vom Gesetz her vorgeschrieben, da auch die Kinder aus lockeren Verbindungen als legitime Nachkommen betrachtet werden.

    Das ist natürlich schrecklich unkorrekt. Heute sind am Zustand Haitis Schuld :

    Die Gelder, die man Frankreuch zahlte
    Die USA Besatzung
    Die Unwetter
    Die mangelnde UNO Hilfe
    Papa Doc und seine Schlägertruppen


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