Rettet die Plattentektonik

Wer gelacht hat, als ich schrieb, die Erderwärmung führte zu Erdbeben, bitte, hier ist der Beweis, eine Wetterfröschin beim Aljazeera erklärt, warum sich die Platten verschieben.

Na gut, warum auch nicht? Bei uns erklären ja auch Leute, die ihr ganzes Leben nur Klassenkampf betrieben haben, seit den Kinderschuhen, nie arbeiteten, falls man das Organisieren von Brand und Terror oder Plakate und Transparente kleben, als Arbeit bezeichnen will, in der Schule, im Studium, das sie irgendwann abbrachen, um in ihrer Partei Sprecher für irgendwas zu werden,  wie der Arbeiter, Angestellte, Freiberufler, Bauer oder Manager zu leben hat, damit es sozial gerecht zugeht.

Warum also auch nicht? Wenn wir nur tüchtig den CO2-Ausstoß gerade bei diesen Leuten beschränken, gibt es bald auch keine  Vulkanausbrüche mehr. Na Gott sei Dank! Wäre das nicht eine wunderbare Initiative, alle menschengemachter Klimawandel-Gläubige hielten mal für zehn Minuten die Luft an und ihr CO2 zurück? Ich meine schon.

Wenn es aber darum geht, persönliche Einschränkungen hinzunehmen, die man nicht per Ablaß kompensieren kann, dann sieht es freilich wieder mau aus, mit dem Idealismus.

Haiti ist von Platten umzingelt

Die Dominikanische Republik, wie der ehrenwerte Kommentator Prosemit schrieb, freilich auch, doch die haben ein Erdverschiebungsabwehrsystem. Schweinerei!

1 Antwort to “Rettet die Plattentektonik”


  1. 1 Prosemit 14. Januar 2010 um 07:59

    Seit Jahren kämpfe ich für meinen Verein

    Rettet des Marianengraben

    und vor zwei Jahren schrieb ich in prophetischer Sicht

    “Rettet den Marianengraben! e.V.”
    Stoppt die Kontinentaldrift jetzt!

    „Es ist völlig unzweifelhaft, dass die Kontinentaldrift jährlich viele Menschenleben fordert. Die Kontinentaldrift ist auch dafür verantwortlich, dass Holland irgendwann einmal untergehen wird, oder sich Amsterdam als Skiort im Hochgebirge wiederfindet. Man könnte darüber spekulieren, ob der Mensch durch Bau- und Verbauungsmassnahmen die Kontinentaldrift beeinflusst. Ob das Gewicht Tokios auf den Untergrund stützenden oder schwächenden Einfluss hat. Man könnte Modelle entwerfen, mit Tiefbohrankern in Schelfgebieten die Platten zu befestigen. Man könnte unendliche Summen Geld in die Forschung stecken, ob es sich lohnt, das Alpenmassiv abzutragen und es in der rheinschen Tiefebene wieder aufzuschütten. Und man könnte Skeptikern mit dem Argument begegnen : “Man kann doch nicht einfach Nichts tun! Man muss es versuchen…”

    Sich gegen die Plattentektonik zur Wehr zu setzen, ist sinnvoller, als das Gift CO2 im Boden zu verbudeln. Und das ist jetzt ausnahmsweise und wortwörtlich völlig ernst gemeint.


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