Räumt unsere Leichen weg

Soziale Rettungsteamungerechtigkeit beklagen Haitianer, die erbittert rufen, „räumt unsere Toten weg, räumt die Trümmer weg, baut uns neue Häuser, füttert uns!“ Der Westen muß sich schämen, daß er diese bunt angemalten Menschen alleine läßt, die es gewohnt sind, versorgt zu werden und nur eine Kamerafrau spaziert zwischen ihnen herum, ohne Angst, im Suppentopf zu enden. Das nenne ich tapfer.

Nachtrag: Im Deutschen Krieg von 1866, der in brennender Junihitze ausgetragen wurde, mußten die Einwohner, denen eben noch die Hütten überm Kopf weggeschossen worden waren, ran, um die Toten zu bergen und sie so rasch wie möglich zu bestatten. Nach den Zweiten Weltkriege war es nicht anders, nur daß da Millionen bekopftuchter Türken bereitstanden, aufzuräumen, während die deutschen Kriegsverbrecher sich in Italien sonnten*.

Ehe afrikanische und haitianische Hilfsmannschaften am Ort der Kämpfe eintreffen konnten, waren die Toten unter der Erde, Plünderer erschossen und Menschen mit dem Wiederaufbau beschäftigt, falls das Haus nicht als Lazarett diente. Schlimme soziale Hilfsungerechtigkeit also auch damals. Richtig wäre gewesen, sie hätten die Leichen liegenlassen und stattdessen ihre Ortschaften angezündet, also die Reste, um die Hilfe, die nicht kam, zu beschleunigen. Und das ist es doch, was wir vom Colorierten Piepel lernen können! Weswegen die EU auch die Einführung von 50 Millionen dieser arbeitsamen Menschen beschlossen hat.

*So die heutige anerkannte Deutsche Geschichtsschreibung, eine Großtat, deretwegen Türken auf alle Ewigkeiten ein Anrecht haben, aus deutschen Sozialkassen versorgt zu werden, gerade auch wenn sie keine deutschen Staatsbürger sind. Das sind wir ihnen schuldig.

Keine faire Chance beim Plündern

3 Antworten to “Räumt unsere Leichen weg”


  1. 1 Prosemit 18. Januar 2010 um 07:02

    Im Spiegel – eine bezeichnende Überschrift :

    In Port-au-Prince schlägt die Verzweiflung immer häufiger in Gewalt um. Die Zahl der Plünderungen steigt – Anwohner wehren sich in Lynchjustiz dagegen. Präsident Preval hat den Ausnahmezustand verhängt. Er bat die USA, für Sicherheit zu sorgen. Die EU erwägt, Polizisten auf die zerstörte Insel zu schicken.

    und im Text …

    Erschütternde Szenen spielten sich in einem stark zerstörten Altenheim ab. Für die 85 überlebenden Bewohner gibt es weder Lebensmittel noch Wasser oder Arzneimittel. Ein Bewohner ist bereits gestorben, weitere werden unweigerlich folgen, wenn nicht unverzüglich Wasser und Nahrungsmittel in dem Heim nur gut einen Kilometer vom Flughafen entfernt eintreffen, wie Leiter Jean Emmanuel sagt.

    Jeder, der sich Katastrophenszenarien beschäftig, kennt die Gebote der Triage. Bevor man sich um pflegeaufwenige Altersheime kümmert, sind die jungen Männer und Frauen dran.

  2. 2 ostseestadion 18. Januar 2010 um 09:24

    wer soll sonst die leichen wegräumen ?
    die mit spielzeugsammeln beschäftigt sind ? die können sich doch nicht teilen. nebenbei müssen auch noch barrikaden gebaut werden. es ist zuviel zu tun.

  3. 3 Hannes v. K. 18. Januar 2010 um 10:31

    Stimmt.
    Warum, verdammt nochmal ist mir das nicht eingefallen?
    Seinerzeit machten sich Millionen tatkräftiger Türken von ihren kargen Ziegenweiden auf um das darniederliegende, darbende Deutschland auf zubauen und zu ungeahnten, nie dagewesen wirtschaftlichen und technologischen Höhen zu führen.
    Warum in dreiteufels Namen sind deren überzahlreiche, hier unterbeschäftigte Nachkommen nicht in der Lage ihren Arsch zu liften, sich auf den Weg nach Haiti zu machen und das Land einer neuen Blüte zu zuführen?
    Sind die Türkensprößlinge derart degeneriert, daß sie ihren Väter und Großvätern nicht nacheifern können?
    Ewiger Dank, begleitet von Voodooglückszauberformeln würde ihnen entgegen strömen, ewiglich würden ihnen von willigen Negerschönheiten die Füße geküßt werden und die Weltengemeinschaft würde in gar nie dagwesene Loblieder auf die tapfere und hilfreiche Türkenschar ausbrechen.
    Mit welch einem Stolz könnten die hier lungerten Osmanen im Falle des Haitiaufbaues sagen: „Wir sind dabei gewesen“.
    Also, auf geht´s Buam!!!!!


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