Archiv für 19. Januar 2010

Bist Du Deutscher?

Wer wissen will, wie unsere Zukunft aussieht, ein 27 jähriger Mann türkischer Abstammung demonstrierte es, der seine Opfer streng nach Staatsangehörigkeit und Herkunft selektierte, um sie dann ohne Ansehen des Geschlechtes zu verprügeln. Was besonders die Gleichstellungsbeauftragten und Feministinnen freuen sollte. Die Frage, „Bist du Deutscher“, die er an die Passanten stellte, war keinesfalls als Quizfrage gedacht, wie die Betroffenen schmerzhaft feststellen mussten

Ein 40-jähriger Mann erlitt eine Platzwunde im Gesicht, eine 22 Jahre alte Frau verletzte er mit einem Kopfstoß und Schlägen. Als Polizeibeamte den Täter stellen wollten, griff er diese ebenfalls an und prügelte mit Fäusten auf sie ein.

Wir wissen nicht, ob die wunderbare Frau Böhmer(CDU), wie beim Amoklauf an einer deutschen Schule, besorgt nachfragte, ob Migranten betroffen wären – zum Glück nicht -, wir wissen auch nicht, womit dieser gut integrierte Mann  derart auf die Palme gebracht wurde, daß er vorzeitig zuschlug, noch bevor das allgemeine Erhebungssignal aus Ankara eintraf, mit dem eine Situation geschaffen wird, in der die großartige EU in die Lage versetzt wird, weite Teile Deutschlands für unabhängig vom deutschen Staat zu erklären, wie einst das Kosovo.

Wir wissen nur eines, es war keinesfalls eine Handlung, die geeignet ist, diesen Mann in eine psychatrische Klinik einzuweisen, wo er doch im vollen Bewußtsein handelte. Also seine Opfer erst befragte und sie dann, wenn sie schuldig waren, Deutsche zu sein, bestrafte.

Die türkischen Verbände, wie kann es anders sein, haben derweil eine großangelegte Entschuldigungskampagne angekündigt, in der sie die Deutschen auffordern, sich für die verübten Grausamkeiten gegenüber den in Deutschland hausenden Türken zu entschuldigen.

Wir wollen uns jetzt übrigens nicht vorstellen, wie ein 27  jähriger Deutscher, also blond, blauäugig, hart wie ein Windhund und flink wie Leder,  so auf der Straße auswählt, „bist Du Türke“, und die Betroffenen dann schlägt. Eine Einweisung in die Psychatrie wäre jedenfalls nicht das Ergebnis.

Kenan Kolat bedauert nichts

Herzlichen Glückwunsch Frau Köhler

Kaum versprochen, schon gebrochen und das in Windeseile! So stellt man sich eine junge, dynamische und flexible Politikerin vor, die einst als Idealistin startete und nun bereits in der Riege der GreisInnen angekommen ist, die sich wie die Wetterfahnen im Wind drehen, je nach dem, wie die Gewerkschaft tönt, die Schmarotzerverbände gegen Rechts, also auch die CDU, oder die links-grüne Journaille.

Eben erst noch war das sozialistische Vaterland in Gefahr, von rechten Horden, wie den demokratischen Parteien rechts der DIE LINKE, überrannt zu werden, nach Ihrer Ankündigung, den Steuertopf, der nutzlose Wohlfühlvereine gegen RECHTS finanziert, auch zur Bezuschussung zur Bekämpfung linksextremistischer Bestrebungen zu nutzen oder gegen den sich ausweitenden Islam, in Form unverstandener Extremisten,  da schwenken Sie um, die Gefahr für die junge Ministerin, ein lukratives Amt zu verlieren, war wohl größer als die Angst, sich morgens beim Rasieren nicht mehr im Spiegel ansehen zu mögen oder dem Wähler ins Auge. So geht sie dahin, die Letzte scheinbar Aufrechte, schneller als noch der Schnee, der gerade schmilzt. Weiter so!

Beruf Politikerin

Muslime gegen Konsumgesellschaft

Was wir schon immer geahnt haben, wenn bescheidene zugewanderte Muslime ihre kargen Sozialleistungen vom deutschen Staat abholen, statt im Schweiße ihres Angesichts auf Schiffen, in Fabriken und im Schacht zu arbeiten, wie das deutsche Proletariat, Islam ist ein einziger Ausdruck von Askese und leben zum Wohlgefallen Allahs, der mißmutig die Stirn runzelte, als er sah, wie sich im Herzen von Kabul Einkaufszentren breitmachen, in denen Afghanen den gottlosen Verlockungen westlicher Waren ausgesetzt sind, obwohl sich die Ärmsten der Armen, die Haitianer, solche Sachen gerade jetzt und nicht einmal im Traum leisten können. Diese unverschämte Provokation gegen das gesunde talibanische Volksempfinden konnte nicht lange gutgehen und so stürmten Leute, die sich Koranschüler nennen, in Einkaufshäuser und Hotels, um sich dort zur Freude Allahs, den Christen für Gott halten und ihn auch so nennen wollen, im Gebet, unter den Anwesenden in die Luft zu sprengen. Daß neben diesen auch Regierungseinrichtungen betroffen wurden, liegt an den schlechten Karten von Google-Maps, ein Fehler, der durchaus verzeihlich ist.

Niemand muß sich aber tatsächlich vor Menschen fürchten, die aus eigenem Antrieb andere Leute umbringen, nur weil sie Einkaufen oder in einer Hotel-Lobby sitzen, weil sie dort unbeobachtet  Musik hören und reden können, ohne daß der Imam davon Wind bekommt. Jedenfalls NICHT unbegründet, krankhaft und völlig irrational. Das wäre islamophob und wirklich bescheuert.

Friedensfreunde in Aktion

Plündern in Hamburg

Die Ausschreitungen in Hamburg

Welchen Umfang die sozialdemokratischen Wahlrechtsdemonstrationen in Hamburg gehabt haben und zu welch`wüsten Ausschreitungen es dabei gekommen, ist erst jetzt aus den Berichten der Hamburger Blätter ersichtlich. Die Hamburger Nachrichten berichten darüber folgendes:

Hervorzuheben ist das durchaus maßvolle Vorgehen der Polizeiorgane. So ließ zum Beispiel Hauptmann Niemann in der Bergstraße, obwohl die Schutzmannschaft von dem sozialdemokratischen Pöbel schon mehrfach tätlich angegriffen und u. a. ein berittener Wachtmeister durch einen Flaschenwurf am Beine ernstlich verletzt worden war, die Mannschaften noch in abwartender Stellung verharren. Erst als das Vorgehen der Menge für die Beamten lebensgefährlich wurde und sich die tätlichen Angriffe mehrten, ließ sich diese Zurückhaltung nicht mehr durchführen. Um 7 1/2 Uhr sah sich daher Polizeihauptmann Major Gestefeld gezwungen, die gesamte berittene Schutzmannschaft , die in der Rabolsenwache konsigniert war, zum Rathausmarkt ausrücken zu lassen. Jetzt wurde der Rathausmarkt, zugleich mit der Einstellung des elektrischen Bahnbetriebes, vollständig von Menschen gesäubert. Dasselbe geschah mit der Rathausstraße und den angrenzenden Straßen. Ein großer Teil der Revoltierenden zog sich daraufhin durch die Schmiede und Schulstraße, sowie den Kattrepel nach dem Fischmarkt und der Niedernstraße hin.

Schon in der Schmiedestraße nahm der Krawall einen sehr ernsten Charakter an; aus einem Neubau holte sich der Pöbel Steine, Latten und sonstige Gegenstände und gebrauchte diese als Waffen gegen die Schutzmannschaft, die von nun an nur mit blanker Waffe vorgehen mußte. Dessenungeachtet kam es leider mehrfach zu schweren Verletzungen der Beamten.

Ein Aufruhr entwickelte sich auf dem Fischmarkte. Hier hatte sich ein aus allen möglichen sozialdemokratischen Elementen zusammengewürfeltes Gesindel, das nach Tausenden zählte, zusammengerottet und sich mit allerlei Gegenständen, wie großen Steinen, Ascheeimern, Flaschen, eisernen Töpfen, ausgerissenen Baumpfählen ec. bewaffnet. Mit Hurra, Gejohl und Gepfeife stürmte der Pöbel gegen die Schutzmannschaft an und überschüttete sie mit einem Hagel von Geschossen, durch die zahlreiche Beamte zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Schutzmann, der durch einen großen Stein am Kopf bedenklich getroffen wurde, mußte bewußtlos vom Platz getragen werden. Das aber war das Signal zu einem energischeren Vorgehen der arg gefährdeten Beamten, die nun ohne Rücksicht eine Reihe von Attacken reiten mußten. Selbstverständlich ging es hier nicht ohne Verletzungen der vordringenden Menge ab.

Im Laufe der Straßenkämpfe hatten die berittenen Schutzleute oft einen sehr schlimmen Stand, denn bei jedem Vorgehen sauste ihnen ein wahrer Hagel von Steinen und Latten entgegen, der die Pferde zum Scheuen brachte und sie Aufbäumen ließ, so daß es schwer hielt, sie vorwärts zu bringen. Viele der Pferde trugen gleichfalls Verletzungen davon.

Während einer kurzen Pause nach 10 Uhr, in der sich die Schutzleute wieder sammelten, um wieder geschlossen vorgehen zu können, errichteten die Aufrührer am Sopenstehl Barrikaden aus Bänken der nahen Anlagen, Ascheeimern, Latten, Balken, Firmenschildern ec. und benutzten diese als Deckung, besonders gegen die berittene Schutzmannschaft. Letztere mußten nun gemeinsam mit den Schutzleuten zu Fuß vorgehen. Eine in der Brandstwiete  errichtete Barrikade wurde von dem Pöbel in Brand gesteckt, so daß die Flammen bald haushoch emporloderten und die Feuerwehr um Hilfe herbeieilen mußte.

Der Krawall tobte indes im Sopenstehl weiter; dort hatten die Aufrührer mittlerweile sämtliche Gaslaternen zertrümmert und ausgelöscht, und die Revolte erreichte ihren Höhepunkt. Alle Spiegelscheiben ohne Ausnahme wurden in dieser Straße vom Pöbel zertrümmert und in der herrschenden Dunkelheit die Läden gänzlich demoliert und geplündert. Aus Juwelier- und Uhrenläden, Pelz-, Kolonialwarenläden, Porzellan- und anderen Geschäften stahl die Rotte alles, dessen sie habhaft werden konnte und suchte mit ihrem Raube das Weite. Der Verlust einiger Geschäftsleute ist ganz enorm, besonders der Inhaber der Gold- und Silberläden. Die wütende Menge vergriff sich dann auch an den Geschäftseinrichtungen, riß Ausbauer und Mobiliar aus den Läden und errichtete damit neue Barrikaden. Den gegen dieses Bollwerk anrückenden Schutzleuten blitzten etwa ein Dutzend Revolverschüsse entgegen. Unter größter Gefahr gelang es der Schutzmannschaft dann endlich, die Aufrührer zu vertreiben und die Barrikaden zu beseitigen. Aber noch stundenlang, bis lang nach Mitternacht, tobte der Tumult in den Straßen, darunter auch am Pferdemarkt und in der Steinstraße, weiter und beschäftigte andauernd die Schutzmannschaft. Die geängstigten Inhaber der ausgeplünderten Geschäfte wurden schließlich dadurch beruhigt, daß ein starkes Aufgebot von Schutzleuten die Straßen besetzt hielt.

Nicht unerwähnt möge schließlich sein, daß der Janhagel selbst einige Straßenbahnwagen nicht schonte, sondern mit Steinen die Scheiben zertrümmerte. Der von einem Stein am Hinterkopf schwer getroffene Schutzmann Gätiens ist leider bald darauf verstorben, der in seinem Dienst vom Tode ereilte Beamte war verheiratet.

So weit die Coburger Zeitung vom 20. Januar 1906 und ist es nicht auffällig, wie wenig Empathie der Zeitungsschreiber mit dem sozialdemokratischen Pöbel aufzubringen vermag?

2009


Neueste Kommentare

Penny & Lane bei Endlich wieder Kriech
vitzli bei Endlich wieder Kriech
Tante Lisa bei Nach der Prüfung
Onkel Peter bei Hungersteine – Klimawand…
hildesvin bei Germania
Waffenstudent bei Germania
Tante Lisa bei Seemannsgarn
Tante Lisa bei Seemannsgarn
Waffenstudent bei Wann verlernen die Idioten das…
Tante Lisa bei Seemannsgarn

Blog Stats

  • 2.285.160 hits

Archiv