Herzlichen Glückwunsch Frau Köhler

Kaum versprochen, schon gebrochen und das in Windeseile! So stellt man sich eine junge, dynamische und flexible Politikerin vor, die einst als Idealistin startete und nun bereits in der Riege der GreisInnen angekommen ist, die sich wie die Wetterfahnen im Wind drehen, je nach dem, wie die Gewerkschaft tönt, die Schmarotzerverbände gegen Rechts, also auch die CDU, oder die links-grüne Journaille.

Eben erst noch war das sozialistische Vaterland in Gefahr, von rechten Horden, wie den demokratischen Parteien rechts der DIE LINKE, überrannt zu werden, nach Ihrer Ankündigung, den Steuertopf, der nutzlose Wohlfühlvereine gegen RECHTS finanziert, auch zur Bezuschussung zur Bekämpfung linksextremistischer Bestrebungen zu nutzen oder gegen den sich ausweitenden Islam, in Form unverstandener Extremisten,  da schwenken Sie um, die Gefahr für die junge Ministerin, ein lukratives Amt zu verlieren, war wohl größer als die Angst, sich morgens beim Rasieren nicht mehr im Spiegel ansehen zu mögen oder dem Wähler ins Auge. So geht sie dahin, die Letzte scheinbar Aufrechte, schneller als noch der Schnee, der gerade schmilzt. Weiter so!

Beruf Politikerin

12 Antworten to “Herzlichen Glückwunsch Frau Köhler”


  1. 1 Wilhelm Entenmann 19. Januar 2010 um 07:02

    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott Angie helfe.

    Das Pushen von formbaren, weil jungen und karrierefreudigen PolitikerInnen scheint jetzt Trend bei der CDU zu sein.

  2. 2 Karl Eduard 19. Januar 2010 um 07:05

    Da fällt mir das hier zu ein:

  3. 3 Wilhelm Entenmann 19. Januar 2010 um 07:18

    Peggy March – Mit 17 hat man noch Träume
    Eine der wenigen westlichen Stars, deren Lieder in der DDR gespielt wurden.

    …warum wundert mich dies in Sachen Formbarkeit und Kadergehorsam jetzt nicht?

  4. 4 Karl Eduard 19. Januar 2010 um 07:37

    Jaaaa, warum nicht?

  5. 5 Hannes v. K. 19. Januar 2010 um 08:20

    die Gefahr für die junge Ministerin, ein lukratives Amt zu verlieren, war wohl größer als die Angst, sich morgens beim Rasieren nicht mehr im Spiegel ansehen zu mögen

    Der sehr verehrte Blogverfasser möge entschuldigen, aber, ohne jetzt direkt genaueste Kenntnis der Einzelheiten zu kennen, vermute ich mal, daß die werte Frau Ministerin mit einem Gesicht glatt wie ein Kinderpopo gesegnet ist.
    Über Spekulationen bezüglich der Rasur in – ahäm – anderweitigen Körperregionen enthält sich der kniggegeschulte Ehrenmann.

  6. 6 Wilhelm Entenmann 19. Januar 2010 um 08:34

    sich morgens beim Rasieren nicht mehr im Spiegel ansehen zu mögen

    Ja, ja, so sind sie, die modernen jungen Frauen – allerdings dachte ich, dass der Damenrasierer out, weil das Brazilian Waxing (mit Foto!) total in sei. 😆

  7. 7 netzwerkrecherche 19. Januar 2010 um 08:58

    Wahrscheinlich hatte der Blogbetrieber gerade jenen blöden Spruch an der Straßenbahnhaltestelle gehört, daß sich junge Türken den peinlichen Flaum unter der Nase deswegen nie wegrasieren, damit sie mit dem Ausweis ihrer Mutter in die Disco kommen.

  8. 8 Prosemit 19. Januar 2010 um 10:49

    Der jungen wendigen jungen Dame stehen die Wege ganz nach oben offen. Sie hat gelernt. Nichts ist dümmer, als eine eigene Meinug zu haben und auch noch darauf zu beharren. Hier war sicher unser aller geliebte Kanzlerette, IM Erika die Gewendete, ein guter Ratgeber. Wenn man überhaupt etwas von Mutti der Ausdruckslosen lernen kann, dann die Fähigkeit, sich nie zu etwas zu äussern, auf das man festgenagelt werden könnte.

  9. 9 Karl Eduard 19. Januar 2010 um 11:07

    Oder was sie auch immer tut, während sie im Spiegel ihr Gesicht betrachtet.

  10. 10 netzwerkrecherche 19. Januar 2010 um 13:34

    @Entenmann
    Ich wußte gar nicht, das Wikiblödia auch Pornos anbietet. Aber interessant, das mit dem Wachsverfahren.

    Ich stelle mir nur die Frage, warum bei Angela Merkel unterlassen wurde, die Wachsmaske vom Gesicht abzuziehen.

  11. 11 ostseestadion 19. Januar 2010 um 17:00

    hannes von k.
    wir sind doch hier unter uns.
    da kann sich der beschulte ehrenmann doch zu achselhaarentfernungen spekulativ äussern. oder 😉

    nwr
    die frage stelle ich mir nicht. 😀

  12. 12 Alfons Huber 19. Januar 2010 um 20:40

    Von Beruf Politikerin, Frau Doktor CDU, das hat was oder? Wohl mit 14 in die Junge Union eingetreten und beschlossen eine große Politikerin zu werden, was ihr schließlich gelungen ist. Da läßt man sich durch Linke nicht aufhalten, man umarmt sie, dem rechten Popanz, den es nicht gibt, haut man auf den Schädel, und der Käs ist gegessen. Was die Merkel kann, das kann auch die Köhler, Basta ihr Neider und Nörgler!


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