Archiv für 21. Januar 2010

Der Polin Reiz ist unerreicht

sang schon die Operette und wenn Polinnen, blonde nach dazu, jemanden nicht reizen sollten, dann ist es die überaus tolerante Religion des Friedens, die eines nicht verknusen kann, Intoleranz gegenüber ihren Sitten und Bräuchen und das auch erbarmungslos, hart und gerecht zeigt.

Während polnische Grundstücksbesitzer von den Betreibern von Auschwitz, der deutschen Bundesregierung, Entschädigung für die Enteignungen verlangt und polnische Vergaste für die Holzklasse Genugtuung, in der sie durch die Deutsche Reichsbahn in die Vernichtungslager kutschiert wurden, geht das stille Martyrium an Berliner Schulen weiter, dem dort polnische Mädchen ausgesetzt sind, nicht durch stiernackige Neonazis, die Hakenkreuze in virtuelle Hüften ritzen, oder Hitlerjungen, nein, durch die zarten, bekopftuchten Opferlämmchen, die Kindfrauen des Islam, die die Anweisungen des Propheten brachial durchsetzen.

Kein Grund aber, sich darüber aufzuregen oder gar unbegründetes, durch nichts gerechtfertigtes Gruseln vorm Islam zu verspüren. Das wäre ja Islamophobie und ein Verbrechen gegen den gesunden Menschenverstand.

Es war Obama

Es war nun nicht die merkelgemachte Plattentektonik, die die Ärmsten der Armen noch ärmer machte, Hugo Chavez, vorletzter aufrechter Sozialist und Revolutionär, sowie Ikone der verdammt Bescheuerten dieser Erde, hat es enthüllt, noch ehe die BILD-Zeitung es tun konnte, das verheerende Erdbeben, das sich zielgenau auf Haiti stürzte, war das Resultat eines Waffentests einer geologischen Waffe, schon bald wird Amerika, unter Leitung des finsteren Heilsbringers, der glanzlosen Tranfunzel, Barack Obama, der Hoffung der geistig Armen und deutschen Journalisten, was einander nicht ausschliesst,  diese Waffe punktgenau im Iran einsetzen, um sich der dortigen Bodenschätze zu bemächtigen, sobald die „Maulwurfsmaschine“ fertiggestellt ist, die die Bombe direkt unter Mahmut dem Großartigen platzieren wird. Nachbarländer werden nicht betroffen, versicherte Specialagent Mulder, die Dominikanische Republik wäre ja auch nicht verheert worden. Kann so ein Spinner im Staatsamte noch für voll genommen werden? Auf jeden Fall. Wir tun es ja auch mit den Unsrigen.

Schaurige Kunde aus dem Reiche Mordor

Ende gut – alles gut

Als erster meinungs- und demokratiefreier Staat greift China den Vorschlag der Großen Mutter, auf, schmutzige Wörter im Mobilfunkverkehr zu verfolgen, zu oft sind Kindern diesen ausgesetzt und bringen sie nach Hause, wo sie dann mit Seife aus dem Kindermund ausgewaschen werden müssen, was oft zu Jammern und Klagen führt und anschliessendem Trösten mit Süßigkeiten. Von China lernen heißt, die Meinungsfreiheit vorantreiben. Was schmutzige Wörter sind, entscheidet natürlich die Partei. Wie immer.

Immer wachsam, Genossen

In Deutschland ist es kalt

Obwohl es Januar 1933 und Winter ist! Ein Phänomen, das schon damals die Menschen in Angst und Fassungslosigkeit stürzte, noch bevor es die merkelgemachte Erderwärmung bis in die Köpfe unserer Menschen schaffte. Aus Protest dagegen, schneiden deutsche Werftarbeiter einen Dampfer in der Mitte auseinander, so wie LINKE heute ganze Städte verwüsten – gedeckt von der ROTEN HILFE, während sich vor der Lorelei das Eis auftürmt. Auch das Wattenmeer ist eingefroren, wir können nur hoffen, daß sich die Inselbewohner zuvor reichlich mit Hamstern eingedeckt haben. Das Flugzeug das die Post bringt, hat nur geringe Mengen zum Abwurf an Bord.

Warm ist es dagegen in Indien, das englische Kronkolonie wurde, weil die Pferderennplätze auf der Insel einfach nicht mehr den Bedarf decken konnten. Dankbar schüttelt ein colorierter Händler dem Abgesandten der Kolonialmacht die Hände, für die dauernde Fremdherrschaft, er weiß, in der Zukunft wird einer seiner Nachfahren im deutschen Bundestag sitzen, sich dafür rächen und unsere Demokratie demontieren. Japan, auch scharf auf Pferderennen, sendet inzwischen Truppen nach China, um  die Herzen der dortigen Eingeborenen und ihre Zustimmung zur Errichtung von Derbyplätzen zu gewinnen, 6 Jahre bevor der große Volksschauspieler Adolf Hitler in der Rolle als Größter Feldherr aller Zeiten zu brillieren begann, war die Welt ein friedlicher Ort, wir müssen uns das nur immer wieder intensiv einreden.

Unbeachtet und doch wiederentdeckt, preußische Truppen, in Nazi-Uniformen,  führen einen gefangenen türkischen Paukenschläger mit sich und spielen den türkischen Marsch, ihm zum Hohne auf einem Schellenbaum, ich weiß, was Kenan Kolat dazu sagen wird,  und Recht hat er, ein weiterer Punkt, auf dem sich die berechtigte Forderung gründet, jeden Türken, für alle Zeit, mit unseren Steuergeldern zu ernähren, was auch gut so für sie ist.

Hindenburg, kaum mehr als ein Schatten seiner Selbst, eher wie das Produkt einer Seance wirkend, winkt aus dem Fenster, er hat die Regierung zu einer nationalen Sammlung für die Ärmsten der Armen aufgerufen, deren Schere schon damals klaffte,  gekommen sind aber Hitler und Hugenberg und Papen, um die Regierung der nationalen Sammlung zu bilden, so etwas passiert, wenn im Alter nur noch genuschelt wird. Derweil tanzen Irrlicher auf der Straße herum und verbotene Symbole werden in die Kamera gehalten, es ist eine Schande, kann ich da nur sagen. Eine Schande ist das. Herr Avenarius, übernehmen Sie!

Damals wars

Helft uns!

Während die ganze Welt auf die Titelblätter von BILD starrt, von denen braune Babys mit Kopfverband in Duden reifem Deutsch herausrufen: „Danke Deutschland“, geht das stille Sterben der Kriminellen in Deutschland weiter. Das stille Sterben der deutschen Kriminellen wohlgemerkt, seit sich Staatsanwälte von der Verfolgung Krimineller mit Migrationshintergrund abgewandt haben, zu groß ist die Gefahr, als rechts, rassistisch und fremdenfeindlich verschrien zu werden, sollte wirklich einer von ihnen, den Staatsanwälten, erwägen, der ermordeten Studentin, dem zivilcouragierten Unternehmer oder der entrenteten Trümmerfrau Genugtuung zu verschaffen.

Obwohl es ein erstes Zaghaftes Umdenken gibt, in der Staatsanwaltschaft, auch Deutschen die Verfolgung zu erlassen, wenn sie es nur aus den richtigen ideologischen Gründen tun, Menschen, die keine Menschen sind, zusammenzuschlagen, die Kraftfahrzeuge anzuzünden oder die Früchte ihrer Arbeit zunichte zu machen, klagen Unsere Menschen immer lauter darüber, daß sie die Aufforderungen, ihr ganzes Geld, den Schmuck, sowie die elektronische Erstausstattung an Fremde auf der Strasse oder im Schulhof zu übergeben, immer schlechter verstehen würden, so daß der berechtigten Forderung nach ihrem Eigentum in nachvollziehbarer Weise mit Messerstichen, Schlägen oder Pistolenschüssen Nachdruck verliehen werden muß. Selbst die unermüdliche Anstrengung der Bundesregierung, das Kriminellendefizit, das wir tagtäglich verspüren, durch unablässigen Nachzug aus der Türkei, aus dem Libanon oder Afrika aufzufüllen, das die Einwohner unseres Landes schmerzhaft beklagen, geht da völlig am Sprachproblem vorbei.

Gut, daß es hier  die ROTE HILFE gibt. In einer kleinen putzigen Aufkleberaktion, an Laternen und Türen, weist sie aktuell den Bürger darauf hin, der geradezu darauf brennt, daß ihm von Anhängern der SPD der fahrbare Untersatz angezündet wird,   wie zu handeln ist, damit Kriminelle weiter kriminell bleiben , also auf freiem Fuß, wenn sie nicht den Bonus genießen, von Maria Böhmer Bereicherer der Gesellschaft oder von der Presse Revolutionäre, Demonstranten oder Protestierende genannt zu werden. KEINE AUSSAGEN BEI POLIZEI UND STAATSANWALT – und das ist es, woran der gutmütige Geldschrankknacker-Ede bisher immer scheiterte, der nach getanem Geldschrankknacken redselig mit seinem Freund, dem Kommissar die ganze Tat analysierte, um anschließend wieder einmal für zehn Jahre im Knast zu verschwinden.

KEINE ZUSAMMENARBEIT MIT DEN STAATLICHEN REPRESSIONSORGANEN, warnt der sympathische Sommersprossige die Vergewaltigte, den Beraubten, den Zusammengeschlagenen, es könnte dem Täter schaden und das ist es doch, was Opfer zuletzt wollen könnten, würde man sie fragen.

In letzter Zeit allerdings sind Mitglieder der ROTEN HILFE, ungeachtet ihres selbstlosen Tuns, uns Verbrecher zu erhalten, die sonst schon auf der ROTEN LISTE stünden, um Bürger weiterhin der gewohnten Kriminalität teilhaftig werden zu lassen, in den Verdacht geraten, Geld vom repressiven Staat anzunehmen, über Parteienfinanzierung oder HARTZ IV und Kindergeld, und die Frage beschäftigt die Bürger, die so viel Hoffnung in diese jungen Leute gesetzt haben, können wir ihnen noch länger Leben, Gesundheit und Eigentum anvertrauen? Ich glaube ja.


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