Ende gut – alles gut

Als erster meinungs- und demokratiefreier Staat greift China den Vorschlag der Großen Mutter, auf, schmutzige Wörter im Mobilfunkverkehr zu verfolgen, zu oft sind Kindern diesen ausgesetzt und bringen sie nach Hause, wo sie dann mit Seife aus dem Kindermund ausgewaschen werden müssen, was oft zu Jammern und Klagen führt und anschliessendem Trösten mit Süßigkeiten. Von China lernen heißt, die Meinungsfreiheit vorantreiben. Was schmutzige Wörter sind, entscheidet natürlich die Partei. Wie immer.

Immer wachsam, Genossen

2 Antworten to “Ende gut – alles gut”


  1. 1 Prosemit 21. Januar 2010 um 08:02

    Bei vielen westlichen Politikern werden Sehnsüchte wach. Was wäre das Leben einfacher, wenn man einfach bestimmte Äusserungen im Vorfeld unterdrücken könnte.

  2. 2 netzwerkrecherche 21. Januar 2010 um 08:03

    Pssst! Autobahn geht garnicht!


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