Archiv für 24. Januar 2010

Kaum zu glauben

Was in Deutschland nicht klappt, kann doch in Afghanistan auch nicht funktionieren. Unter diesem Motto plant Guido Westerwelle, er soll der deutsche Außenminster sein, in dieser Spielzeit,  Geld der deutschen Steuerzahler in die Hände zu nehmen, um es den Koranschülern am Hindukusch zu geben, die damit zu einem zivilisierten Leben angeregt werden sollen, auf dem Niveau von HARTZ IV-Beziehern in Deutschland –  die ziehen ja auch nicht los und verbrennen nur manchmal Mülltonnen, Autos oder Ausstellungen zum Holocaust, für bessere Bildung und Arbeit.

Ob diese Gelder dann dem Budget Kristina Köhlers  angelastet werden, die nun doch ein wenig Geld auch in Form von Flugblättern und Comics gegen den nichtexistenten Linksextremismus oder nur den weniger friedfertigen Islam ausgeben darf, das kann sich dieser Autor gut vorstellen.

So wären zwei Fliegen mit einer Klappe erledigt. Koranschüler würden in Afghanistan endlich frisches Geld bekommen, sich modernere Ausrüstung zum Kampf gegen die Bundeswehr zu leisten und DIE LINKE müsste nicht befürchten, durch Organisationen und Vereine belästigt zu werden, die mit Steuermitteln Preise ausloben, für Demokratie und Toleranz gegen totalitäre internationalistische Bestrebungen, zur Errichtung eines noch wunderbareren sozialistischen Staates, als die DDR es jemals war.

Erste Gesuche vom Hindukusch soll es bereits geben, von Soldaten, die von der afghanischen Armee ausgerüstet und  bewaffnet wurden und die wegen der besseren Bezahlung und Urlaubsregelung zu den moderaten Koranschülern überliefen, die sind eine dankbare Zielgruppe.

Taliban suchen Arbeit und Brot

Es gibt keinen Linksextremismus

nur den gerechten Kampf gegen Ausbeutung, Arbeit und die, die mit ihrer Arbeit Leuten wie Petra Pau ein auskömmliches Leben als Abgeordnete im deutschen Bundestag finanzieren. Petra Pau, unermüdliche Sammlerin rechtsextremer Gewalttaten, die sich nicht nur darin äussern, daß zugewanderte schwarze Neonazis Hakenkreuze an Dresdner Synagogen schmieren, sondern im Winter auch in den Schnee pinkeln, trägt, fleissig wie ein Bienchen, in Abständen, nach denen die Abgeordneten des Bundestages ihre funkgesteuerten Armbanduhren stellen können, stets neue und schauerlichere Statistiken zusammen, die uns ahnen lassen, in der nächsten Woche, aber ganz gewiss, da ergreift er wieder die Macht in Deutschland, der große Volksschauspieler.

Folgerichtig war auch der Bombenanschlag auf Roland Koch, der allen Ernstes verlangte, Leute, die vom Staate leben, wie Frau Pau, sollten auch dafür zur Arbeit herangezogen werden, der vorerst noch mit der Vorspiegelung eines Sprengkörpers ausgeführt wurde, eine rechtsextremistische Tat und wer das bezweifelt, kann nie hoffen, vom Bündnis für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet zu werden.

Den stillen Aufschrei der Empörung in der deutschen Medienlandschaft über diesen Anschlag, der keinesfalls auf die Demokratie erfolgte oder uns alle, hätte eine Bombe Roland Koch zerrissen,  den können wir uns lebhaft vorstellen, denn was für eine Zumutung, für Geld auch noch arbeiten zu sollen, wo das doch einem zusteht, solange es im Geldautomaten nachwächst!

Jedenfalls hat die Bundeskanzlerin gleich eine Abfuhr erteilt – dem Roland Koch. Und sich damit klar auf die Seite seiner bombenden Kritiker gestellt.

Man muß nur sein Köpfchen anstrengen

Fall Mannichl geklärt

Nun, da Sherlock Holmes, Meisterdetektiv im Auftrag von Wahrheit und Gerechtigkeit, den blutigen Mordanschlag an Alois Mannichl aufklärte, der das Land vor einem Jahr in Angst, Schrecken und völlige Verzweiflung stürzte, es war der Erzschurke Moriati, in welcher Verkleidung auch immer aber er war es, hat er Zeit, sich einfacheren Zerstreuungen hinzugeben. Hier läßt er exclusiv ein Team der ARD an einer Landpartie teilnehmen, zu einem kleinen Dorf in Mecklenburg oder Vorpommern, jedenfalls fest in der Hand von NAZI-Mördern, auch Kreuz-Schlangenmenschen, bewaffnet mit Lebkuchenabschneidemessern, sollen gesichtet worden sein. Schauen wir mal, wie er den Fall löst.

Noch 19 Jahre zu leben

So sicher, wie uns derzeit die merkelgemachte Erderwärmung mit Temperaturen unter – 10 Grad Celsius trifft, so todsicher wird uns Apophis treffen, ein Asteroid, der sich vorgenommen hat, das Klima auf der Erde zu wandeln, Russia Today hat exclusiv Berichterstatter auf seiner Oberfläche, und der Entschluß von Apophis steht fest, 2029 ist der Untergang der Welt angesetzt. Warum Apophis das tun will, ob er etwas gegen die Erde persönlich hat oder nur ihre obersten Repräsentanten, darüber schweigt sich der Besucher aus. Wir können nur auf weitere und weitere Legislaturperioden Angela Merkels als Bundeskanzlerin hoffen, hält sie doch nicht nur Klimawandel und Plattentektonik auf, sondern auch Asteroiden aus den Weiten des Universums.

Daß sie daneben keine Zeit mehr findet, etwas für die Wohlfahrt Deutschen Staat zu tun, als Kanzlerin der Deutschen, wer will ihr das vorwerfen, schliesslich hat sie überaus kompetente Mitarbeiter, wie Dr. Wolfgang Schäuble, Ursula van der Leyen oder Maria Böhmer. Und dafür sollten wir am heutigen Sonntag wirklich dankbar sein.

Retten uns Al Gore und Frau Merkel ein zweites Mal?

Er ist erbracht

Der Beweis, Moslems und Christen können friedlich zusammenleben, insbesondere wenn sie coloriert sind und Christen den Moslems die Wünsche von den Augen ablesen.

Nigeria ist ein Schlag ins Gesicht all der Skeptiker in Deutschland, die voll Islamophobie unbegründet, krankhaft und irrational den Islam ablehnen, der dennoch so prächtige Vertreter wie Ayman Mazyek, Axel Ayyub Köhler, Kenan Kolat,  und wie sie alle heißen, hervorbringt, die völlig darauf verzichten, im täglichen Umgang mit uns, die Kalaschnikow oder die Handgranate zu benutzen, mit permanentem Quengeln kommt man viel weiter, das weiß auch schon das tyrannische Kind im Einkaufsparadies.

Natürlich lieben wir diese Konflikte, würde Frau Roth sagen, so wie Sonne, Mond und Sterne,  sie machen doch erst das Leben interessant, kommst Du von einem langen, harten Arbeitstag nach Haus und selbiges liegt in Trümmern und die Familie tot darunter.

Da erhebt sich auch wieder die Frage, warum haben wir in Deutschland Zugang zu  sauberem Trinkwasser, während edlere Menschen im Herzen der Finsternis ihre Brunnen mit Leichen verstopfen, wohl aus Protest für ein zentrales Wasserversorgungssystem. Wir können hier, im alten, senilen Europa so viel von Afrikanern lernen, da wird es immer dringender, die versprochenen Millionen der dortigen Einwohner schnellstmöglichst bei uns einzuführen und sie gerecht auf die Haushalte aller Parlamentarier zu verteilen, denn die müssen ja zuerst lernen, von denen, denen wir so viel zu verdanken haben, mindestens aber die Befreiung vom Hitlerfaschismus.

faires Miteinander


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