Archiv für 27. Januar 2010

Kein Aug‘ im Zuge das tränenleer

und die Flaggen auf Halbmast, denn was ist heute? Na? Auschwitztag! Juchhuu! Das heisst, wir gedenken der Grossväter oder Urgrossmütter schmutziger Taten, als hätte eben gerade die rumreiche Sowjetarmee die Tore von Auschwitz-Birkenau aufgestossen und gerufen, „hier siehts ja aus wie bei uns daheim im GULAG!“

– Bis auf die Duscheinrichtungen und Krematorien natürlich. – Weshalb man den Holocaust an den Juden keinesfalls mit dem Holocaust an Adel, Unternehmer, Gelehrten, Bauern, Menschewiken, Journalisten, Schriftstellern, Sozialrevolutionären, Ukrainern, Letten, Esten, deutschen Kommunisten, internationalen Kommunisten, Trotzkisten, russischen Kommunisten, jüdischen Ärzten, Opposition, Getreuen, Kriegskameraden, Kronstädter Matrosen, der Führung der Roten Armee usw. , vergleichen kann, denn Lenin und Stalin und ihre Helfershelfer und Helfershelfer der Helfershelfer, sowie ihre Frisöre, verzichteten darauf. Auf Gaskammern und Krematorien, die vernichteten durch Genickschuss und Arbeit, hängten aber nirgends diese „Arbeit macht frei“ – Schilder auf.  Das rechnen wir ihnen immer noch hoch an und mit Grund.

Weshalb der wahre Kommunismus immer noch die Alternative ist, für die Genossen von DIE LINKE und SPD, nicht aber der wahre Nationalsozialismus, denn der läßt ja die Verdammten dieser Erde draussen vor der Türe, anstatt sie zu bitten, doch freundlicherweise am Kessel mit dem süssen Brei Platz zu nehmen, und den großen Löffel zu benutzen. Was sie auch ausgiebig tun.

Natürlich darf sich Auschwitz nicht wiederholen, jedenfalls nicht in der praktizierten Form, und wird es auch nicht, aber der Holocaust, der hier in Deutschland bereits wieder im Gange ist, nach Aussagen von Leuten, die dafür noch niemand links und rechts geohrfeigt hat, der spricht doch Bände. Darf man jetzt schon wieder offen über Menschen herziehen und sagen, bitte lernt und arbeitet, wenn Ihr hier schon lebt, denn Ihr werdet immer mehr und wir können gar nicht so viel schaffen, wie Ihr verbraucht? Nein! Denn genauso hat es damals angefangen – erst wirst Du als Afghanin bei Siemens in einen Raum mit einem Computer zur Arbeit verdonnert – , bei vollem Gehalt, und dann vergast.

Um so erschreckender auch, daß sich Deutschland am Erhalt von Auschwitz beteiligt, finanziell, und ich frage mich, müssen die Zeichen an der Wand noch deutlicher werden?

Da ist es ein wohltuendes Signal, daß der Bundespräsident hin und wieder Leute mit dem Bundesverdienstkreuz bedenkt, die emsig am Verschwinden des letzten Zufluchtsortes der Juden arbeiten, Israel heisst er, der Zufluchtsort, und dieses Mal müssen wir uns keine Vorwürfe machen, denn wir waren es ja nicht persönlich, ja, entlastend werden wir sagen können, daß es zum Trost ab und zu ein Unterseeboot von des deutschen Steuerzahlers Geld gab, mehr  können wir wirklich nicht tun. Und daß hier deutsche Polizisten zur Gefahrenabwehr Israelfahnen abhängen oder Richter die Äufmärsche ausgewiesener Judenhasser wohlwollend genehmigen, so wohlwollend, wie sie bei uns Aufnahme fanden, mit ihren Bärten und Hassgesängen,  nun, das fällt bekanntlich unter Meinungsfreiheit, die nicht immer die Freiheit der Andersdenkenden ist, wenn sie anders denken, als die Vordenker vorzudenken belieben.

Wir haben aus der Geschichte gelernt, die Hände machen wir uns dieses Mal nicht selber dreckig, das steht schon mal fest!

Der Holocaust

Die sich den Arsch abfrieren

Was passiert, wenn sich der Mensch nicht auf das Klima einstellt, sondern am Thermostat herumfummelt, in dem er mit Klimazertifikaten vorgibt, es zu tun, und der Rest der Blöden schaut staunend mit offenen Maule den Jahrmarktsschreiern zu?

Hitler, der große Volksschauspieler, der unermüdlich seine Truppen zu Freundschaftsbesuchen in alle Welt ausschickte, vom Schicksale auserkohren, wie es heute unsere verehrte Bundeskanzlerin auch ist, Wind, Regen und den Gezeiten zu befehlen, orderte er deutsche Soldaten, in kurzen Hosen, Sandalen und nur im T-Shirt,  bis an die Wolga , weil der hitlergemachte Sommer ewig währen würde.

Und der, Hitler, hatte die tatsächliche Befehlsgewalt über ganz Europa, England zählt da nicht. Ein Irrtum, wie wir heute wissen. Das mit dem immerwährenden Sommer und der Fähigkeit, über der 6. Armee subtropisches Klima herbeizuzaubern. Aber haben wir aus der Geschichte gelernt? Nein!

Dem Klimawahn geopfert

Unser Schusselchen

Was dabei herauskommt, wenn Leute, die von Tuten und von Blasen keine Ahnung haben, wie auch davon, daß sie von Amtes wegen für das Wohl des deutschen Volkes zu ARBEITEN schworen, statt für das der Palästinenser, der Albaner im Kosovo oder der Nachfahren der stolzen Osmanen, unbeirrt am Thermostat der Erde herumfummeln, um eine Abkühlung herbeizuführen, während ihnen ein Haufen korrupter Bastarde mit selbstgefälschten Forschungsergebnissen zur Hand geht, sieht man derzeit schön auf den Straßen der Republik.

Nicht nur die Autos versagen den Dienst, die uns doch in die Fabriken, in die Schiffe und in den Schacht bringen sollen,  wo wir dann unverzagt die Mittel erarbeiten, die die Nationale Front fröhlich zum Fenster hinauswirft, wobei sie nicht versäumt, den Arbeitenden genug zu lassen, damit sie auch am folgenden Tag frisch weiterarbeiten können, auch Fahrradfahrer müssen ihre Räder, wollen sie besonders umweltfreundlich, wie Herr Ströbele, die letzten Meter zum Reichtag radeln,  aus den Gletschern meisseln.

Die merkelgemachte Erderwärmung hält das Land weiter im eisigen Griff, während Schellnhuber und seine fröhliche Klimadatenfälscherbande erklärt, gerade das sei das letzte Indiz, wird es kälter, wird es eigentlich wärmer. Genauso könnte man sagen, je finsterer es in den Köpfen unserer Avantgarde wird, desto heller brennt dort das Licht im Oberstübchen, obwohl dort schon lange keines mehr gesichtet wurde, nach der praktischen Politik zu urteilen, die sie so verzapfen.

Kälte im Winter hat eben nichts mit einer Veränderung des Klimas zu tun, während wir sicher sein werden, kaum läßt der Frühling die ersten Knospen platzen, erwärmt sich die Erde, an den Thermometern lässt es sich nachverfolgen, Zeit, eine neue Paniksteuer zu erheben, und die Taliban materiell anzureizen.

Wer würde aber jetzt gerade nicht gerne aufs Heizen verzichten, ohne sich den Arsch abzufrieren? Draussen aber liegen die Erfrorenen Zuhauf, erschütternde Bilder aus den Zoos zeigen zitternde Eisbären, die die wenigen Besucher, die sich im Eingang irrten, um warme Wintersachen angehen.  Der kälteste Tag  des Jahres, so titeln die Zeitungen, dabei sind doch mindestens noch 300 Tage ergebnisoffen. Oder?

Und bevor wir nun alle „the day after tomorrow“-mässig von Felsbrocken erschlagen werden, die von wer weiß was für Motiven getrieben werden, ihre heimische Felswand zu verlassen, kann nicht bitte mal jemand diese Frau stoppen, die für die Kältetoten verantwortlich ist, so, wie sie sich ja auch wegen der Pol- und Himalayagletscherschmelzen Ertrunkenen verantwortlich fühlt? Das wäre sicherlich auch im Sinne seiner Heizkostenrechnung. Oder?

Zuhause bleiben und beten


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