Archiv für 5. Februar 2010

Adolf kriegt die Zähne nicht gebohrt

Der Berliner Antisemitismusforscher Wolfgang Benz hat sich „zutiefst erschreckt“ über den Fall einer Ärztin aus Baden-Württemberg gezeigt, die einen Jugendlichen nicht behandelt hatte, weil er mit Vornamen Adolf heißt. „Das ist ein Beweis dafür, dass der antifaschistische Kampf, der Kampf gegen Rechts und Leute, die nicht Sahra, Petra, Wolfgang, Alois oder Claudia heißen, in unserem Lande Früchte trägt“, sagte Benz am Freitag der Frankfurter Rundschau.

Das sei „mehr als Bunt statt Braun oder Essen gegen Rechts“, so Benz. „Das ist eine praktische Wirkung, da wird einem Menschen, der einen bestimmten Namen hat, von dem man auf seine politische Zugehörigkeit schließt, die ärztliche Behandlung verweigert. Ich bin entsetzt.“

Die Ärztin, eine Kieferorthopädin aus Donaueschingen, hatte laut einem Bericht des Schwarzwälder Boten einem 16-Jährigen mit Zahnspange die Behandlung verweigert, weil sein Name an einen Mann erinnere, der Andersdenkende verfolgen, einsperren, foltern und ermorden liess und auch den Holocaust zu verantworten hat, das sei ein Schlag ins Gesicht aller im Namen nationalsozialistischer Ideologie Ermordeten.

Natürlich hat Herr Benz das so nicht gesagt, gesagt hat er lediglich, er könne nicht verstehen, warum einem Jungen, der Heiliger Krieg genannt wird, und in dessen Namen, des Dschihad nämlich,  Millionen Osteuropäer und Afrikaner versklavt oder ermordet wurden und in dessen Namen heute immer noch Menschen umgebracht werden, neuerdings auch durch Unterhosenbomber, die Behandlung verweigert wird. Als würde der Junge etwas dafür können! Und da hat Herr Benz völlig Recht. Ein Heranwachsender hat sich ja den Namen nicht ausgesucht, der bedeutet, größtmögliche Anstrengungen zu unternehmen, möglichst viele Menschen zu ermorden, um einen Platz im Paradies zu erhalten.

Die Friedensbotschaft

Argumentationshilfe für sozial Gerechte

Der Staatssekretär des Preußischen Finanzministeriums und kommissarische Staatssekretär im Reichswirtschaftsministerium Dr. Landfried machte Ausführungen über die Mehreinkommenssteuer. Landfried betonte, daß man die Mehreinkommenssteuer keineswegs als unsozial ansehen dürfe. Wer dank der Wirtschaftpolitik des Reiches große Gewinne einheimse, habe einen Theil dieser Einnahmen wieder der Volksgemeinschaft zuzuführen. Daß dabei die soziale Gerechtigkeit gewahrt bleibe und berechtigtes Vorwärtsstreben nicht etwa durch Mehrbesteuerung bestraft werde, würden die Durchführungsbestimmungen beweisen.

BERLINER MORGENPOST, DONNERSTAG, 20. April 1939

Kein Schwimmunterricht!

Palästinensergruppen, die, nach Ansicht des deutschen Bundesanwalts Brinkmann massiv dem Islam schaden, protestieren seit kurzem dagegen, daß Frauen und Männer, unzüchtig bekleidet, die Strände der Meere bevölkern, die in der Reichweite ihrer Treibminen liegen. Wie gerade die deutsche Staatsanwaltschaft weiss, legt der Koran eine genaue Bekleidungsvorschrift fest, wie er überhaupt alle Details des täglichen Lebens regelt, denn Allah kannte schon seine beschränkten Pappenheimer, ohne eine Instruktion, wie sich der Beduine den Hintern abzuwischen hat, da würden die doch dreckstarrend, wie die Paviane durch die Wüste laufen!

Wie der deutsche Bundesanwalt weiter erklärte, der sich derzeit mit den deutschen Konvertiten beschäftigt, die den Islam in Misskredit bringen, in dem sie laut koranischer Anweisung einfach Leute umzubringen planten, wären diese Aktivitäten, die Unbeteiligten als terroristische Akte gegen die Schifffahrt vorkommen müssten, nicht aber der Generalstaatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland, nichts als hilflose und stumme Proteste gegen den barbarischen Schwimmunterricht in Deutschland, dem auch hin und wieder Muslime nicht entkommen könnten, nur läge die Nord- oder Ostsee nicht im Strömungsbereich des Gaza-Streifens.  Was wir alle zutiefst bedauern.

Fazit: Während debile Mitarbeiter von irgendwas vor zerstörten Trinkwasseranlagen herumlamentieren, die die Hamas verfallen lässt, weil ihr die Bewohner Gazas als Schutzschilde auch mit dreckigem Trinkwasser willkommen sind, reicht das Geld für neue Friedensinstrumente immer, das man ja auch mal eine Zeit lang beiseite legen könnte, um damit die Reparatur des Wasserwerkes zu bezahlen. Oder?

Verderben den Badespaß

Der Obst- und Gemüsehandel

Fleissige Türken, die auf Kosten des deutschen Sozialstaates leben, weil die Türkei bislang darauf verzichtete, einen eigenen zu unterhalten, was Deutschland so anziehend macht, für die Mühseligen und Beladenen, dürfen sich freuen. Auch wenn der Obst- und Gemüsehandel nur wenig einbringt und den Rest vom Existenzminimum der deutsche Arbeiter, Angestellte, der Angehörige der werktätigen Intelligenz, der Bauer, so weit er auch ohne Subventionen lebt, und der Unternehmer und Handwerker, auffüllen, müssen nicht mehr befürchten, von der sozialen Kälte der Bundesrepublik in die noch sozialere Kälte der Türkei abgeschoben zu werden. Das legt das EU-Assoziierungsabkommens mit der Türkei von 1963 fest.

Ein weiterer Sieg für jene, die den deutschen Staat ruinieren und sich nebenbei damit vergnügen, die, die die Werte schaffen, in U-Bahnen oder sonst wo niederzuschlagen, zu berauben oder einfach umzubringen. Weil das einfach Notwehr ist, wie der Unverprügelte nicht müde wird, zu erklären.

Das wirklich Positive an der Nachricht ist aber, daß die, die hier leben und nicht zu den bestintegrierten Türken zählen, weil sie nicht wenigstens ein kleines bischen vom Handel mit Obst- und Gemüse leben wollen, auch wenn die deutsche Kommune faktisch kein Geld mehr hat, um den Rest mit HARTZ IV aufzustocken, dadurch ein wenig Motivationsschub bekommen könnten, wenigstens einen geregelten Arbeitnehmerjob aufzunehmen, auch wenn er nur 175 € im Monat einbringt. Und das ist es ja gerade, was Maria Böhmer(CDU) vor Freude im Kreis hüpfen lassen könnte,  erhalten doch so erst die vielen unzähligen türkischen Talente, die sich bisher nur beim Jammern, Klagen, Drohen, Ehrenmorden oder Messerstechern hervortun konnten, Gelegenheit, das auch auf neuem Gebiet zu beweisen, zum Beispiel bei der Erfindung der Dampfmaschine, auf die wir seit James Watt schon ungeduldig warten.

Es darf abgeschoben werden

Jetzt aber ran! Hopp, hopp.


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