Archiv für 10. Februar 2010

Schnee und Eis

der merkelgemachten Erdwerwärmung hindern die unerschrockenen Piraten vor Somalias Küste nicht daran, im Namen Allahs, den Islam vor räuberischen Handelsschiffen zu schützen. Lange haben wir schon das Jammern und Klagen deutscher Helden um somalische Piraten vermisst, selbst SPON brachte lange keinen Artikel, über das segensreiche Umweltschützen der Schrecken der Meere, zur Erholung der Fischgründe vor Somalia. Greenpeace mit Kalschnikow. Lange wurden auch keine Erfolgsmeldungen deutscher Fregatten gepostet, im Bekochen von Piraten, zu sehr wütete die merkelgemachte Schweinegrippe in unseren Strassen, die Millionen Tote hinterliess, zu nahe standen wir vorm Hitzetod, verursacht durch Klimawandelfolgenforschungslügenprofessoren, die Tag und Nacht emsig unterwegs sind, um das Eis auf den Himalaya zurückzuschaufeln. Gut, das Aljezeera das heisse Eisen nun wieder anpackt und die Sozialarbeiter der Ozeane zurück in unser Gedächtnis bringt. Wir sollten uns schämen, moderne Fischfangflotten zu betreiben. So erreicht man keine sozial gerechte Fischverteilung.

Der besondere Schutz

Unser aller Bundeswehrbeauftragter Robbe hat wieder gesprochen, was zweifellos gut ist. Gesprochen hat er im Zusammenhang mit den Sachen, die jungen Soldaten bei der Armee passieren, wenn sie „frisch“ sind, weil nicht auf jeder Stube ein Parlamentarier sitzen kann, um das löbliche Beieinandersein junger Menschen zu kontrollieren. Wer bei der „Fahne“ oder beim „Bund“ war, wird wissen, was ich meine. Schlimme Ausschreitungen kamen da vor, sozialistischer Soldatenpersönlichkeiten nicht würdig oder mutiger Verteidiger der Freiheit Deutschlands am Hindukusch. Wie zum Beispiel das Essen roher Schweinsleber oder Trinken bis zum Erbrechen. Dazu Herr Robbe:

Wenn diese Rituale mit Körperverletzung im Zusammenhang stehen und wenn Rekruten, die ja unter dem besonderen Schutz des Dienstherren stehen, misshandelt werden, dann gilt hier null Toleranz

Andererseits,  Toleranz gilt, wenn Rekruten zum Gelöbnis als Mörder beschimpft werden, wenn Handzettel verbreitet werden, in denen aufgefordert wird, Soldaten anzuspucken, wenn ihre Kasernen überfallen werden, sie selbst, oder wenn ihnen moderate Taliban Benzinlaster klauen, weil die unter der merkelgemachten Erderwärmung leidende talibanische Bevölkerung nichts zum Heizen hat. Dann ist  oberste Toleranz gefragt und der Schutz durch den Dienstherren besteht darin, emsig wegzuschauen oder den am Hindukusch Kämpfenden in den Rücken zu fallen. Komische Sache das. Aber wahrscheinlich hat sich noch kein Soldat darüber beschwert.

Schweinsleberesser im Einsatz

Täglich von rohen Körperverletzungen durch moderate Taliban bedroht.


Blog Stats

  • 2.268.069 hits

Archiv