Archiv für 14. Februar 2010

Obama verstrahlt Amerika

Aber immer nur gegen den Klimawandel. Je mehr Kernkraftwerke, desto gesünder ist das Klima. Na, und stetig fliessender Strom, nötig für eine moderne Industrie, ja, überlebensnotwendig, da, wo das Geld nicht nur im Geldautomaten nachwächst, so wie in Deutschland, wo es das nach Ansicht der LINKEN ja tut, wird dabei auch noch produziert. Ist das denn zu fassen? Daß der finstere Heilsbringer, die dunkle, aber strahlende Lichtgestalt, all denen in den Rücken fällt, die sich in Deutschland nach Gaslaternen und einer Zeit zurücksehnen, als man noch am Schnupfen starb? Ich glaube schon!

Innovation kennt Deutschland nur noch  im Moscheebereich

Katja Kipping holt die Goldmedaille

im Aushebeln der Grundrechte. Und wir sind stolz auf sie. „Dieses Jahr stoppen wir die Nazis“ hatten sie und ihre Mannschaft sich für Dresden vorgenommen und wie geht das besser, als Züge zum Entgleisen zu bringen, mittels schnell auf Gleisen aufgetürmten Barrikaden? Sicher, ein gefährlicher Eingriff in den Schienenverkehr aber ohne Zweifel notwendig.

Daß Züge dann dennoch fahren durften, war keinesfalls der proletarischen Einsicht in die Notwendigkeit, Menschenleben zu schützen, geschuldet, spielverderbende Bundespolizisten beseitigten den Unrat, der auf den Gleisen lag, nicht aber den Unrat der die Barrikaden aufgetürmt hatte gleich mit. Ein großer Sieg für die Demokratie, für die Meinungsfreiheit auf jeden Fall, und ein weiterer Schritt in Richtung Diktatur des linken Gesinnungsproletariats, die  auf diese Art schon heute durchsetzt, wer sich friedlich unter freiem Himmel versammeln darf und wer nicht, sollte sich der Zustimmung lupenreiner Demokraten wie Kipping, Ramelow, Thierse oder Schramma sicher sein.

Oberbürgermeisterin Helma Orosz sagte im Anschluss: „Ich bin stolz, wie viele Tausende zu dieser Menschenkette gekommen sind. Wie deutlich die Dresdnerinnen, Dresdner und ihre Gäste hier ein Zeichen gegen Demonstrations- und Meinungsfreiheit* gesetzt haben, das ist überwältigend.“

Da kann man den verhinderten Trauermarschierern nur raten, wenn ihnen so viel daran liegt, Trauer zu marschieren, doch das nächste mal um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu weinen oder um die Gefallenen der Sowjetarmee, die ihr Leben bei der Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus gaben, oder am 7. Oktober, zum Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik, vielleicht auch in Gedenken an die Genossin Hilde Benjamin oder an den Genossen, Vater und Freund der Völker der Sowjetunion, Stalin. Das wäre doch mal eine Gelegenheit, Trauer um Tote zu zeigen, die der Genossin Kipping am Herzen liegen und wäre das nicht schön, würden LINKE solche Trauerveranstaltungen verhindern, weil nur sie in der Lage sind, deren Erbe richtig zu pflegen?

Aber diese Leute sind eben einfach nicht lernfähig. Und das ist das eigentlich Traurige an der ganzen Angelegenheit. freuen wir uns also auf die nächsten Trauertage, die die Szene so hartnäckig zelebriert, die Toten im  Kessel von Halbe,   Rudolf Hess oder wer auch immer es sein mag. Das Ergebnis wird vorhersehbar sein.

*schon lange gelten Demokratie und Meinungsfreiheit als die neuen Nazis unter den Verteidigern unserer Demokratie, nie war sie so durch diese bedroht wie heute.

Dresden Demokratiefrei

Aber alles friedlich wie immer:


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