Déjà-vu

Karl Marx: „Wir wissen, daß die neuen Kräfte der Gesellschaft, um gutes Werk zu verrichten, neue Menschen brauchen.“

Weshalb die alten vernichtet gehören. Oder diffamiert oder ausgetauscht. Oder gehirngewaschen, mundtot gemacht oder eingesperrt. Jedenfalls angeprangert, völlig ohne den Ausruf, „jetzt aber keinen Generalverdacht!“

Als ich heute las, auch im ehemaligen Kinderheim des Ordens „Salesianer Don Bosco“ in Wannsee sollen sich Erzieher an Minderjährigen vergangen haben. Noch unbestätigten Vorwürfen zufolge sollen Patres in den 50er, 60er und 70er Jahren Jungen geschlagen, in einigen Fällen auch vergewaltigt haben. Das Haus des Don-Bosco-Werks ist 2005 nach 50 Betriebsjahren wegen Geldmangels geschlossen worden. Bis 1997 wohnten dort Waisenjungen und jugendliche Straftäter, erst danach wurden auch Mädchen in der Sozialeinrichtung untergebracht. Ende der 90er soll der Rapper Bushido dort eine Ausbildung zum Maler und Lackierer gemacht haben. –

fiel mir sofort der ZEITUNGSZEUGE ein. Da wurde jeder bestätigte oder unbestätigte Anlaß freudig begrüßt, wie eben jetzt, um ein für alle Mal mit diesen entsetzlichen Kirchen aufzuräumen, bei denen Claudia Roth nur Pol Pot einfällt, die aus unerfindlichem Grund darauf verzichten, Mörder oder Selbstmordattentäter in die Redaktionsstuben zu schicken, wie es Vertreter einer anderen Religion tun, mit den bekannten Ergebnissen.

Herrn Cohn Bendit , Vertreter der aufgeklärteren Zeit, hat zu diesem Thema freilich eine völlig andere Auffassung, als die angeekelten Zeitungsschreiber, das ist hier aber völlig irrelevant.

Hier, in einem dieser Artikel aus der gleichgeschalteten Presse, geht es aber darum, daß Kirchenangehörige dem deutschen Staate Geld entzogen und das wiegt wirklich schwerer, als die Gefährdung von Leben und Gesundheit anderer Menschen, konnte man jüngst von Dr. Schäuble erfahren. Da sind doch 5 Jahre Zuchthaus für Schwester Wernera nur angemessen. Von heute aus gesehen, würden wir Schwester Wernera natürlich wegen Widerstands gegen eine verbrecherische Regierung ein Denkmal setzen, wären nicht erst die Vergewaltiger und Diebe an der Reihe in der langen Kette nationalsozialistischer Gewaltopfer, die alle noch ihrer Würdigung harren.  Etwas ganz anderes sind die Insassen der Steuerdaten-CD, die eine Hehlerregierung ankauft, weil es ein Verbrechen gegen die moderaten Taliban wäre oder linksautonome Auto-, Geschäfte- und Polizistenanzünder, ihnen nicht das Erarbeitete der Staatsbürger zu überlassen. Ein Verbrechen! Wie damals auch.

Auf dem Titelblatt der NATIONAL ZEITUNG – Organ der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei vom 18. Mai 1935 :

Dieser Prozess hat insofern b e s o n d e  r e   B e d e u t u n g , als die Angeklagte Wiedenhöfer Ordensschwester des katholischen Vinzentinerinnenordens ist. … allein auf Veranlassung der Schwester Wernera-Wiedenhöfer wurden 250 000 RM. an eine Schwester in Belgien gezahlt und von Belgien aus wurden dann viele Beträge nach Holland geschmuggelt und dort in Gulden umgetauscht und ohne Genehmigung der zuständigen Devisenstelle ein Teil der Gesamtsumme – etwa 70 000 RM – zur Amortisation einer amerikanischen Anleihe der Vinzentinerinnen verwendet. Für die restliche Summe kauften die Vinzentinerinnen Schuldverschreibungen in Holland. Diese raffinierten Devisenmanöver müssen jeden Deutschen, ob Katholik oder Nichtkatholik, aufs äusserste befremden. bisher hatte man im allgemeinen angenommen, daß sich die Schwestern eines katholischen Ordens andere Aufgaben stellen, als den Staat zu betrügen und dunkle Geldgeschäfte zu tätigen. …

Auch in den folgenden Ausgaben des ZEITUNGSZEUGEN kann der der Nazischrift Mächtige erlesen, wie beispielhaft von den Umtrieben der Kirchen berichtet wird, etwas, das jedes heutige Nationalsozialisten, ähm, Journalistenherz höher schlagen lassen müsste, das  sich in deutschen Zeitungsredaktionen ganz der Aufklärung seiner Leser verschrieben hat, wenn es um die Enttarnung der Verbrecherorganisation Kirche geht. Weiter so, Genossen!

22 Responses to “Déjà-vu”


  1. 1 Prosemit 22. Februar 2010 um 07:09

    Eine der edelsten und hehrsten Aufgaben der Presse war damals im Dritten Reich, in der abgelebten ruhmreichen DDR und ist heute wieder die Enttarnung des Klassenfeindes. Der Begriff des Klassenfeindes ist zwar je nach Zeitläuften ein anderer, aber allen Klassenfeinden gemein ist, dass sie ihr zusammengeraubtes unrechtmäßiges Gut nicht freiwllig mit denen teilen, die aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage sind, selber soviel Geld anzuhäufeln.

    Die katholische Kirch war immer ein beliebtes Ziel, die Juden sowieso und heute sind es die Steuerhinterzieher, die zwar diesen moralisch völlig verotteten Staat finanzieren müssen und die sich erdreisten, zu versuchen, etwas Geld am Staat vorbei in sichere Häfen zu leiten, wo es der Zwangsaneignung durch andere zumindest zeitweise entgeht.

    Ich bin kein Prophet, aber alle Formen der „Devisenverbrechen“ werden uns wieder heinsuchen.

  2. 2 Karl Eduard 22. Februar 2010 um 07:25

    Insbesondere deren Verfolgung.

  3. 3 pippin 22. Februar 2010 um 07:54

    Meines Wissens hält insbesondere die katholische Kirche wenig von Homosexualität, was an ihr auch immer wieder bemängelt wird. Es ist doch immer wieder erstaunlich wie die veröffentlichte Meinung bei diesen Fällen gegen die Kirche wettert, obschon sie auf der anderen Seite nichts unversucht lässt Homosexualität als normal darzustellen. Paranoid.

  4. 4 Karl Eduard 22. Februar 2010 um 07:55

    Aber der Wahnsinn hat Methode.

  5. 6 netzwerkrecherche 22. Februar 2010 um 10:20

    Der Begriff des Klassenfeindes ist zwar je nach Zeitläuften ein anderer,…

    Volksfeind, Menschenfeind… Irgendwie muß der Feind als solcher doch für die Masse greifbar gemacht werden.

    Die pädophlen Jesuiten sollten zu den Grünen gehen, dort könnten sie fummeln im Namen der frühkindlichen Aufklärung und müßten nicht mehr fummeln wegen einer sexuellen Verklemmung.

  6. 7 pippin 22. Februar 2010 um 11:29

    @Prosemit:

    Danke für die wundervollen Fotos.
    Irgenetwas ist in der Stadtentwicklung schiefgelaufen:

    Spittelmarkt heute:

  7. 8 antifo 22. Februar 2010 um 15:31

    „Jede religiöse Idee, jede Idee von irgendeinem Gott, ja sogar jedes Kokettieren mit solchen Gedanken ist eine unaussprechliche Gemeinheit, die niederträchtigste Infektion.“ (Lenin)

    http://tinyurl.com/yjxjkwq

    OT:
    „Der fromme Herzog“ von Reinhold Schneider
    http://wp.me/pzNay-5L

    Ein Essay in Art einer Lebensbeschreibung aus der Zeit der Türkenkriege 😉

  8. 9 Schwarzmaler 22. Februar 2010 um 16:07

    Bei den Aufnahmen denke ich ja wieder, unser Universum ist 1914 falsch abgebogen und gehört zu den vielen Paralleluniversen, die es eben nicht schaffen werden. Wo könnte Europa stehen, wenn es den zweiten dreißigjährigen Krieg verhindert hätte.

  9. 10 netzwerkrecherche 22. Februar 2010 um 19:09

    Wo könnte Europa stehen, wenn es den zweiten dreißigjährigen Krieg verhindert hätte.

    Gute Frage. Ich fürchte: Nicht woanders, als wo es heute steht.

  10. 11 antifo 22. Februar 2010 um 19:10

    @Schwarzmaler
    Der Krieg 1914 ist die große Tragödie der Geschichte; besonders der, den wir gegen Rußland geführt haben. Militärisch war der Krieg im Osten ein Kinderspiel, aber politisch war er schlicht fatal. Hier eine Einordnung aus einer Schrift von 1920:

    In Wirklichkeit aber kämpften wir gegen unsere natürliche Rückendeckung, gegen Russland zu blutig und zu lange. Wir versäumten den Friedensschluß mit dem Zaren, weil wir ja einen Sozialistenfeldzug gegen den Despoten führten, weil uns die Befreiung der Polen und Litauer und Juden vom zaristischen Joche wichtiger wurde, als der Schutz unserer eigenen Haut. … Wir führten auf das Zureden unserer Sozialisten das bolschewistische Gift nach Russland ein wie etwa Pest- oder Cholerakulturen. Dieser Verletzung politischer Hygiene rächte sich folgerichtig an uns selbst.

    Unsere Generalität war ja auch überhaupt nicht darauf vorbereitet, diesen Krieg so zu führen:

    Schlieffen dachte an einen schnellen Krieg im Westen und ohne Frage an eine Verständigung mit Russland im Osten, kannte er als Altpreuße doch die vielerlei dynastischen und persönlichen Bande, die uns mit dem Reiche verknüpften, das uns tatsächlich brauchte.

    Allein deshalb schon ist war es Unsinn, daß dem Deutschen Reich die Alleinschuld aufgebürdet wurde. Auch Kaiser Wilhelm II. wollte diesen Krieg gegen Rußland nicht.

    Es waren die Sozialisten, die Jahrzehnte lang mit ihrer anti-zaristischen Propaganda darauf hingearbeitet hatten. Das wird auch der Grund gewesen sein, weshalb denen die Zustimmung zu den Kriegskrediten damals so leicht gefallen war. Und nachdem der Krieg dann zuende war, haben sie sich als die großen Friedensengel aufgespielt …

  11. 12 PPQ 22. Februar 2010 um 22:29

    Hey Karl,

    ich habe das Bild mal geborgt!!!

  12. 13 antifo 22. Februar 2010 um 22:57

    Da schau: Senta Berger beklagte neulich in einer Fernsehsendung, daß die „Sexuelle Revolution“ völlig aus dem Ruder gelaufen sei zugunsten einer omnipräsenten pervertierten Anmache (FAZ v. 19.2.10). Im Artikel kommt die Sprache auch auf eine der albernsten Figuren dieser Zeit, der 70er Jahre, den unsäglichen Geilheitsfilmer Oswalt Kolle; einer seiner Triefsexkinofilme widmete sich aufmunternd der Pädophilie: „Dein Kind, das unbekannte Wesen“ (die vorhergegangenen Filme hießen „Die Frau, das unbekannte Wesen“ etc.) . Die Linkspresse von Frankfurter Rundschau bis Süddeutsche Zeitung klatschte. Haben wahrscheinlich auch homosexuelle Jesuiten gesehen.

    Da haben wir’s. Derjenige, der sich jetzt gegen Mixa aufmandelt, hat einen Werbefilm für Pädophilie gedreht …

    http://wolfdoleys.blogspot.com/2010_02_01_archive.html

  13. 14 Karl Eduard 23. Februar 2010 um 03:46

    @antifo

    Das mit Rußland ist interessant, ich habe ähnliches in den Reichstagsprotokollen gelesen, wo die Sozialdemokratie höchst kriegerisch gegen Rußland gestimmt war, noch vor dem ersten Weltkrieg.

  14. 15 Prosemit 23. Februar 2010 um 06:45

    Vereinfacht könnte man sagen, dass die damalige Sozialdemokratie weniger „gegen Russland“ eingestellt war, als vielmehr gegen Alles, was dem Deutschen Reich als „Kaiser“reich schadete. Das galt es zu bekämpfen. Die Sozialdemokraten wollte ja keine Partei unter einem Kaiser WillemZwo sein.

    Man könnte durchaus das System mit der Taqiyya vergleichen, man war bereit sich solange sie nicht die Macht hatten, am Parlamentarismus der Kaiserzeit zu beteiligen, man dachte nicht im Traum daran, dieses System zu unterstützen. Die damalige Realpolitik zielte auf Anerkennung durch die bürgerlichen Kreise, das Ziel blieb die Abschaffung der Klassengesellschaft und natürlich die Vernichtung des Kaiserreiches als politische Grundlage.

  15. 16 antifo 23. Februar 2010 um 06:48

    @Karl Eduard
    Wenn es da etwas gibt, mit dem sich das leicht und anschaulich belegen läßt: Immer her damit! Am besten wären einschlägige Artikel aus SPD-Parteizeigungen zum Zeitpunkt der Bewilligung der Kriegskredite. Was haben die da geschrieben?

    In dem Artikel, den ich oben verlinkt hatte, habe ich das nur zart angedeutet, indem ich diese antizaristische Zeichnung aus dem ‚Wahren Jacob‘ von 1905 mitten rein gesetzt habe.

  16. 17 antifo 23. Februar 2010 um 07:03

    @Prosemit

    Das stimmt so nicht. Die alte Sozialdemokratie war oft sehr pro-deutsch, besonders wenn es galt anti-russisch zu sein:

    Marx und Engels riefen alle demokratischen Bewegungen Europas auf, dem zaristischen Rußland, dem Hauptfeind jeden Fortschritts, den Krieg zu erklären. Insbesondere riefen sie das revolutionäre Deutschland auf, für die Befreiung Polens zu den Waffen zu greifen. Ein demokratischer Krieg gegen den Zarismus würde die nationale Unabhängigkeit Polens und Deutschlands sichern, den Sturz des Absolutismus in Rußland beschleunigen und den revolutionären Kräften ganz Europas Auftrieb geben.

    Während Marx und Engels die polnische und ungarische (magyarische) nationale Bewegung unterstützten, taten sie es in anderen Fällen nicht. So verurteilten sie zum Beispiel während der Revolution von 1848 die nationalen Bewegungen der Südslawen – der Kroaten, Serben und Tschechen –, weil sie glaubten, diese Bewegungen hülfen objektiv dem Hauptfeind; kroatische Truppen, die die Magyaren mehr als das habsburgische Kaiserreich haßten, unterstützten die zaristischen Truppen bei ihrem Einmarsch in Ungarn; tschechische Truppen halfen bei der Unterdrückung des revolutionären Wiens.

    In allen Kriegen, an denen das zaristische Rußland beteiligt war, nahmen Marx und Engels weder eine neutrale noch eine beiden Lagern gegenüber feindliche Haltung ein, sondern stellten sich in militanter Opposition nur gegen Rußland. So kritisierten sie die englische und die französische Regierung während des Krimkrieges, weil diese den Krieg gegen Rußland nicht konsequent bis zum bitteren Ende führten. Auch im russisch-türkischen Krieg, der 1877 ausbrach, unterstützte Marx die „braven Türken“. Bis zum Ende ihres Lebens war das zaristische Rußland für Marx und Engels die wichtigste Bastion der Reaktion, und Krieg gegen Rußland war eine revolutionäre Pflicht.

    Deshalb gab es ja auch viele echte Patrioten, die nicht mal die Monarchie weg haben wollten. Denen ging es nicht um Ideologie, sondern um Verbesserungen bei der Lage der Arbeiter. Das Revoluzzertum haben die nie verstanden. Helmut Schmidt war auch so einer.

  17. 18 Prosemit 23. Februar 2010 um 07:44

    Deshalb gab es ja auch viele echte Patrioten, die nicht mal die Monarchie weg haben wollten.

    Es mag durchaus Patrioten gegeben haben, die die Monarchie nicht weg haben wollten. Das waren aber nicht die jeweiligen „Chefideologen“.

    Sie stimmen mir sicherlich zu, dass sich die Sozialdemokratie als Internationale sah. Das nationale Element war in der Sozialdemokratie nie wirklich verwurzelt. Das Ziel der Sozialdemokratie war im 19. Jahrhundert und natürlich auch danach die Verwirklichung der Lehren von Marx und Lenin – von den Kommunisten nur durch den Weg unterschieden. Die Verbesserung der Lage der Arbeiterklasse war der Weg, das Ziel war Abschaffung der Klassengesellschaft und damit des Kaiserreiches. Die verschiedenen Strömungen (auch „Revisionismus“) waren sich nur uneinig auf welchem Weg das Ziel erreicht werden sollte. Die damalige Realpolitik war das Arrangieren mit dem Kaisereich. Ein Kaiser Wilhelm III war der Alptraum der Sozialdemokratie.

  18. 19 Prosemit 23. Februar 2010 um 07:55

    Nachtrag :

    habe eben Ihren Link zu Eberhard Auer gelesen. Ich kenne leider zu wenig von diesem Mann. Ich kann mir aber vorstellen, dass er die Ordnung des Kaiserreiches den Wirren der Republik vorzog, besonders als Bayer 😉 . Er dürfte sicherlich das Wirken der Februarrevolution 1917 vor Augen gehabt haben.

  19. 20 Karl Eduard 23. Februar 2010 um 08:01

    @antifo

    Einfach mal in den Reichstagsprotokollen suchen unter Rußland. Ich bin darüber gestolpert, habe aber weder das Dokument kopiert noch ein Lesezeichen gesetzt.

    @prosemit

    Auch von mir Danke für die Links mit den Bildern.

  20. 21 antifo 23. Februar 2010 um 08:09

    @Prosemit
    Als globalgalaktische Leitlinie ist das schon richtig. Nur die Taktik war hier und da eben durchaus auch mal nationalistisch. Interessant ist bspw. was in diesem Tony-Cliff-Paper zu Pilsudski steht. Der frühere Weggefährte Luxemburgs wurde später Militärdiktator in Polen. Ich würde auch sagen, daß der Marxismus einen gehörigen Anteil am Aufkommen des Panslawismus hatte. Die Sozialisten liebten ja alles, womit sich die alte Ordnung zerstören ließ.

    Erhard Auer war einer der Vielen, denen die Novemberrevolution eigentlich ein Graus war. Daß sie da mitgemacht haben, war einer Konformismus, den viele von denen später dann auch bereut haben; so ca. ab 1933 😉

  21. 22 Prosemit 23. Februar 2010 um 08:20

    Bilder :

    In dem Zusammenhang weise ich auf den Service

    dropbox.com hin. Ich teste ihn seit einiger Zeit und werde demnächst von dort interessante Bücher und Bilder zum laden freigeben, die man so nicht im I-Net findet.

    Es gibt 2 Gigabyte Platz gratis, das System ist vernünftig und logisch aufgebaut und weitgehend anonym.

    Heute gibt es schon einmal für die Klimafreunde unter den Lesern das bekannte Buch von Peirce über das Klima in Philadelphia von 1790 bis 1847. OCR gelesen und mit Suchindex eingerichtet – so nicht im I-Net vorhanden :

    http://tinyurl.com/yfzmfa4

    Folgen des Tambora Ausbruchs :

    „June 1816. The medium temperature of this
    month was only 64, and it was the coldest
    month of June we ever remember; there were
    not only severe frosts on several mornings, but
    on one morning there was said to be ice.
    Every green herb was killed, and vegetables
    of every description very much injured. All
    kinds of fruit had been previously destroyed,
    as not a month had passed without producing
    ice. From six to ten inches of snow fell in
    various parts of Vermont; three inches in the
    interior of New York and several inches in
    the interior of New Hampshire and Maine .“

    Das Wetter Wunschtraum der Klimaschützer…


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