Archiv für 26. Februar 2010

Westerwelles schmutzige Geschäfte

Hat Westerwelle Geschäfte mit Geldjuden gemacht, fragt sich besorgt die Opposition? Darf so etwas Vorträge halten und sich dafür bezahlen lassen, statt das Honorar der PDS zu spenden, die es dann dahin schafft, wo auch der Goldschatz der SED in der Käuzchenkuhle versenkt liegt? Darf ein Außenminister Polens, der irritierenderweise davon spricht, zu arbeiten, muß mehr einbringen, als faul auf der Gewerkschafterhaut zu liegen, besser gestellt werden als Lieschen Müller, die keine Vorträge hält, sondern nur gepflegten Klatsch mit Clara Schulze, die dafür aber kein Geld nimmt? Ist so etwas moralisch noch tragbar? Geld zu nehmen, für das man gearbeitet hat. In diesem, unserem Lande?

Und dann noch in Liechtenstein, dem hochkarätigen Verbrechersyndikat, das sein Fortbestehen nur dem Umstand verdankt, daß sämtliche deutsche Truppen hart am Hindukusch und am Horn von Afrika damit beschäftigt sind, moderaten Taliban die Aussteigerprämie und den somalischen Piraten ihr Essen auf Rädern zu bringen.

Oh was schaudert uns da. Aber nicht sehr, ahnten wir doch immer, was dieser Schandfleck für einen deutschen Bundestagsabgeordneten, der  nicht stolz darauf verweisen kann, zur RAF-Terroristenunterstützerszene zu gehören oder der kurdischen PKK nahe zu stehen, der Roten Hilfe oder zu den Anhängern Maos oder Pol Pots zu gehören, sondern lediglich schwul ist, alles auf dem Kerbholz hat. Und jetzt das! Er hat Vorträge gehalten und sich dafür bezahlen lassen, wie auch Gorbatschow oder Clinton und das, obwohl er nicht einmal Präsident ist. Na, wenn das nicht dem Faß den Boden ausschlägt, was dann? Muß er erst besoffen über eine rote Ampel fahren, bis er mutig zurücktritt? Ich sage Nein!

Bild: Beamte des deutschen Finanzministeriums beseitigen unterm Jubel der transferabhängigen Massen die letzten Barrieren, die den Staat vom Eigentum der Schmarotzer und Spekulanten trennen.

Unsere Massenvernichtungswaffen

Im ZEITUNGSZEUGEN ist es jetzt der 1. September 1939 und gerade erfahren wir, vom Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, daß es aber – hurtig, hurtig – höchste Zeit war, Polen zu zerschlagen, ehe polnische Ulanen ihre Pferde im Rhein tränken können.

Heute wissen wir aber, wenn Demokratien ihre Staatsbürger nach Strich und Faden belügen, in dem sie ihnen erzählen, irakische Scud-Raketen könnten binnen 45 Minuten in London niedergehen und dort alles in Schutt und Asche legen, so ist das edel gehandelt, denn immerhin geht es darum, eine abscheuliche Regierung, die ihre Bürger belügt und betrügt, zu beseitigen. Seither sind die Iraker zufriedener mit ihrem Leben, wie die Polen auch, und deutsche Schauspieler dürfen in polnischen Kanalisationen hausen, wo sie von polnischen Kanalarbeitern verpflegt werden.

Aber immerhin gibt es nicht nur miese Nachrichten. Schon früh bemühen sich die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten um ein farbiges Fernsehprogramm, das auch den Bürgern aus Togo gerecht wird oder Phillipa Ebene, der großartigen Kulturwerkstättenleiterin, die heute die Pionierarbeit leistet, damit Farbige im deutschen Fernsehen gebührend repräsentiert werden.

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Unsere Kostenfaktoren

Schlimm, geduldeter Mann aus Togo, weil seine vorgeblichen Gründe, dem deutschen Steuerzahler zur Last zu fallen, nicht anerkannt sind, wird nicht mit Rückschein nach Togo verfrachtet, wo er hingehört, weil man als mitfühlender Mensch ihn nicht seiner Heimat entreissen will, sondern unter behördlichen Auflagen im Saalekreis interniert und immer, wenn er den Antrag stellt, zurück nach Togo fliehen zu dürfen, knöpfen ihm die deutschen Behördennazis 10 € ab, vom kargen Ersparten. Dagegen klagt er nun und beschäftigt steuerzahlerfinanzierte Anwälte, Richter und Verteidiger, was deutlich mehr kosten dürfte als ein Flugticket nach Togo.

Der Kläger ist Vizepräsident der Organisation „Togo Action Plus“, die sich dafür stark macht, dass die gesetzlich vorgesehene Verwaltungsgebühr entfällt. Sie trage zur Ausgrenzung von Flüchtlingen in Deutschland bei, heißt es in der Argumentation.

Da fragt man sich doch voller Empörung, ist es wieder so weit? Werden Menschen gegen ihren Willen in Deutschland festgehalten und auf die kärglichen 1,5 m x 1,5 m ihrer Zelle von der Größe des Saalekreises beschränkt,  wo sie fast wahnsinnig werden und nur die nackten Wälder, Felder, Wiesen und Häuser ansehen dürfen, ohne ihren Füßen den bei Colorierten so beliebten Auslauf gönnen zu dürfen?

Ist dafür Jesse Owens gestartet, daß das Volk, dessen Schoß andauernd Leute gebiert, wie diesen Klaus Ernst, der nicht begreift, daß HARTZ IV-Bezieher keine Steuern zahlen, ausser den üblichen Verbrauchssteuern, sie also auch gar keine hinterziehen können, und sie deshalb zu den Leistungsträgern Deutschlands macht, schon wieder Gebühren erheben darf, gegen lediglich auf deutschem Territorium Geduldete? Darf es das, nach den grausamen Verbrechen gegen Toganer, Togoer oder Togoten durch Deutsche geben?

Wie lange soll das Völkergefängnis Deutschland für edle Menschen noch bestehen, unter den Augen der UNO, in dem Menschen aus unterschiedlichstem Herlaufen gezwungen werden,  ihr Leben von dem zu fristen, was die Bundesregierung den deutschen Arbeiter, Angestellten, Bauern und der werktätigen Intelligenz entzieht, um es Männern aus Togo zu geben, die nichts lieber wollen als nach Togo zurück, und uns nicht weiter auf den Wecker  fallen?

Öffnet die Kerkertore – Jetzt! Und rettet den Mann in einen Flieger nach Togo, denn diese  Freiheit hat er sich verdient. Und wir auch. Und im Übrigen entfallen die 10 € Gebühr für Anträge damit automatisch. Hätte er aber auch von selber darauf kommen können. Oder?

Unser Haus in Togo

Weisser Kolonialist mit deutschem Schäferhund zeigt, in Togo kann man leben, wenn man arbeitet. Wir, in Deutschland, wissen, Arbeit ist nicht mehr nötig, um angenehm zu leben. Es müssen nur alle enteignet werden, die mehr haben als ein Fahrrad.


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