Archiv für 1. März 2010

Russlands geheime Armeen

Woanders stapeln sich  Auto-, Butter-  oder Fleischberge, seit Rußland nicht mehr die Sowjetunion ist, hat die Arbeitsproduktivität in den Betrieben der sozialistischen Verteidigungsindustrie derart zugenommen, daß die Abnehmer oder interessierten Käufer mit der Abholung ihrer neuen Panzer gar nicht mehr nachkommen. So stolpern Wanderer immer wieder über wilde Abstellplätze von Panzertechnik, die darauf wartet, von ihrem neuen Besitzer in Betrieb genommen zu werden, um damit stolz vor der Datscha zu protzen oder eine massierte Zangenbewegung durchzuführen. Die Panzer aus der berühmten T-Serie, erfreuten zuletzt das Herz Hugo Chavez, der damit die Drogenhändler Kolumbiens und ihre Drahtzieher im Weissen Haus vom revolutionären Volk Venezuelas fernhalten wird, der Kauf reichte aber nicht aus, um die Massen von Panzern, die unter Pfifferlingen und Birkenpilzen in den Wäldern Rußlands abgestellt wurden, drastisch zu reduzieren. Die Panzer aber an Polen zu verschenken, das würde für Rußland nicht in Frage kommen, habe man doch genau die Dankbarkeit Polnischer Politiker verfolgen können, die auf die kostenlose Überlassung einer kompletten deutschen Brigade, inklusive 154 Leopardpanzern, seither nur noch mit Hohn und Spott auf Deutschland reagieren. Das, so ein Regierungssprecher, müsse man nicht unbedingt haben.

Panzerabsatz weiter rückläufig

Klimawandel treibt die Platten aufeinander

Sie hat es schon wieder getan! Die merkelgemachte Plattentektonik, Resultat des hektischen Herumfummels am Wärmeregler der Erde durch die deutsche Bundeskanzlerin, von der Eingeweihte sagen, sie wäre zu allem fähig, außer Politik für Deutschland zu machen, hat nun Chile heimgesucht. 8,8 auf der Skala eines Herrn Richter und die Toten, die in irgendwelchen Andentälern herumliegen, vermag man wegen der Ausdehnung Chiles noch gar nicht zu zählen. Worüber die deutsche Bundeskanzlerin sich dieses Mal geärgert hat, wir wissen es nicht.

Ahnen können wir aber, daß es eventuell ein weiterer Versuch Amerikas mit einer Geowaffe war.  Erst punktgenau Haiti, nun Chile, die Einschläge, die auf das revolutionäre Venezuela zielen, wo unter Führung des auf Lebenszeit gewählten großen Führers der Indios und anderer unterdrückten Werktätiger, des Genossen Chavez, das venezulanische Volk friedlich den Kommunismus aufbaut, kommen fühlbar immer näher. Wer fällt dieser Frau in den Arm, wer stoppt den schwarzen Heiland der Einfältigen in Mordor, bevor die letzte Hoffnung der Menschheit auf ein Recht auf Faulheit bei dynamisch steigendem bedingungslosem Grundeinkommen,  vor unseren Augen zerstört wird?

Katja Kipping, Gregor Gysi, Bodo Ramelow? Wird Letzterer der Kriegsbrandstifterin so mutig in den Arm fallen, wie jüngst sächsischen Polizisten beim Schutz des Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit? Wir können es nur hoffen.

Metereologin erklärt die Plattenlage

Deutschlands Städt zerfallen

… weil sie zugelaufene und eingeborene Habenichtse ernähren, wärmen und versorgen, sowie gewerkschaftsnahen Stadtbediensteten den Wunsch nach einem Zweitwagen erfüllen müssen. Das kann jedoch kein Grund sein, keine Gelder bereitzustellen, um das yemenitische Weltkulturerbe, eine Hochhausstadt, gebaut mit Lehm, nicht vor dem Zerfall zu retten.

Mit dramatischen Worten schildert der Aljazeera Reporter die Not der Menschen, die sehen, wie ihr Heim langsam vor ihren Augen zerfällt und die auf Hilfe aus Deutschland warten, hat es sich doch bis in den hintersten Winkel der Erde herumgesprochen, wenn es irgendetwas auf der Welt gibt, das sich mit Geld begleichen lässt, Deutschland zahlt dafür. Deutschland, wobei man der Ehrlichkeit halber sagen sollte, die Menschen, die gezwungen sind, an den Staat Steuern abzuführen, hat dem Yemen auch so viel zu verdanken.

Gleich nach dem zweiten Weltkrieg kamen mit den Türken und auch Griechen, wie sich nun herausgestellt hat, hunderttausende Yemeniten, um aus dem braunen Sumpf, den das Regime der Nationalen Sozialisten hinterlassen hatte, haltbare Quader zum Wiederaufbau der zerbombten Orte zu formen und wenn wir heute auf die Wolkenkratzer der Frankfurter Bankenstadt schauen, dann können wir voller Ehrfurcht das Werk yemenitischer Architekten bewundern, an die Nachahmer in sogenannten Lehmmanufakturen nicht heranreichen, die auch in Deutschland immer öfter mit Lehm bauen, weil das Wissen um das Brennen von Ziegeln und die Herstellung von Stahl und Beton im Zuge der Ausweitung der Bildungs- und Zensurengerechtigkeit zusehens schwindet. Zurück zu den Wurzeln, wie das heute geheissen wird.

Schöne Erfolge gibt es da bereits, im Bestreben, zu bauen, wie die Altvorderen, zu vermelden, weil deren Geld nicht nur nicht für Schuhe reichte, sondern auch nicht für Steine, vom Stopfen der Winterschlaglöcher auf den Strassen ganz zu schweigen. Der neue Kölner U-Bahntunnel ist der aktuelle Beweis, wie sehr sich unsere Baumeister der Künste der Yemeniten angenähert haben, Stahlklammern, zur Sicherheit des Tunnels auf dem Papier noch vorgesehen, können nun ganz weggelassen werden, nur hier und dort wurden zu optischen Zwecken einige in die Wände eingelassen, eine Mahnung an das Zeitalter von Blut und Eisen, das wir nun hoffentlich überwunden haben. Das walte die Kanzlerin!

Bankenstadt aus Lehm


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