Archiv für 7. März 2010

1965

Wer kein Opfer nationalsozialistischer Verfolgung wurde, der möchte wenigstens als Opfer dieser grässlichen christlichen Religion dastehen, es gab Haue auf den nackten Hintern und da sich im unteren Bereich des Körpers bei vielen nicht nur das Gehirn befindet, sondern auch die Sexualorgane, muss es dabei zwangsläufig auch zu Berührungen derselben gekommen sein und nun, nach 45 Jahren verübter Verbrechen, bricht ein Opfer das Schweigen, offensichtlich muss es nicht mehr befürchten, daß die Häscher aus dem Vatikan kommen und es in die Flammen des Scheiterhaufens werfen.

Ja, 1965 war Prügeln durch Erwachsene unter Deutschen allgemein beliebt, Lehrer waren nicht frei davon, und gehauen wurden die Kinder. Türkische Väter und Imame in Deutschland tun das noch heute und keinen Qualitätsjournalisten regt es übermässig auf, Ehrenmorde schon gar nicht,  – denn es sind ja Türken und der wunderbare Islam, der gebietet die Frau zu züchtigen, weshalb er von  den Sadisten und Feministinnen so umworben wird, der ist so viel besser als alles was wir vorher hatten. Eine Nonne, die vor 45 Jahren ein elternloses Kind schlägt, anstatt die Göre mit einem Arschtritt auf die Strasse zu befördern, wo sie hingehört? Was für ein unfassbares Verbrechen und die Einrichtung eines internationalen Prügeltribunals ist nun dringend geboten.

So viel  moralischer ist da auch die Anleitung der Bundesregierung, die Kinder in den staatlichen Verwahrlosungseinrichtungen frühzeitig mit Penis und Scheide bekanntzumachen pflegte, natürlich ohne Schläge aber dafür mit Anfassen. Auch Herr Cohn Bendit plauderte aus dem Spielzimmer über seine Erfahrungen, Kinder sexuell zu mißbrauchen. Was uns die GRÜNEN ungebrochen sympathisch macht.

Ich schrieb es schon mal, die derzeitige Kampagne  erinnert stark an die nationalsozialistische Presse, die der neuen Ideologie Adolf Hitlers den Weg bereiten wollte, in dem sie alles, was vorher an Werten das Leben der Menschen bestimmte, verächtlich und verabscheuungswürdig machte, ja, so entmenschte, daß, Priester zu ermorden, was vorher ein Tabu war, in der Gesellschaft, das über Jahrhunderte entwickelt worden war, nun so einfach wurde, wie auf den Boden zu spucken. Aber diese Presse war von der Regierung her gleichgeschaltet. Diese Journalisten von heute tun das aus eigenem Antrieb.

Hassgesänge

Liebe zum Detail

Der ehrenwerte Kommentator Prosemit war so nett, den Verkaufskatalog der Firma Stukenbrok aus dem Jahre 1912 im Kommentarbereich einzustellen und was mir aufgefallen ist, ist dieses Eleganz der Technik und die Liebe zum Detail in der Abbildung. Die Firma scheute sich nicht, an das technische Verständnis der Kunden zu appellieren, in dem sie Schnittdarstellungen ihrer Erzeugnisse zeigte, offensichtlich ist sie stolz auf ihre Produkte.

Ist das nicht phantastisch? Wie die Intelligenz und Vernunft der Käufer umworben werden? Kein Wort von, dieses Doppelglockenkurbellager macht sie unwiderstehlich und ihren Tag aufregend.

Man sollte sich die Mühe machen, den Katalog zu speichern und einmal durchzublättern. Erstaunliche Sachen werden angeboten. Zum Beispiel Hundebomben. Anscheinend war es normal, Explosivkörper umherzuwerfen, und das das ganze liebe Jahr. Natürlich nur, um lästige Hunde zu verscheuchen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als Unfälle mit Radfahrern und Automobilen zu verursachen. Ist es möglich, daß die Regelungswut im deutschen Kaiserreich weniger ausgeprägt war als heute, wo lautes Knallen nur noch Sylvester gestattet ist und nach vorheriger Genehmigung? Wozu aber Radfahrerpeitschen nützlich sind, da versagte meine Vorstellungskraft. Um andere Radfahrer zu peitschen doch hoffentlich nicht? 

Alleine das Reinigungszubehör für Fahrräder hat meine Augen glänzen lassen! Die Leute haben sich wirklich um die Bedürfnisse ihrer Kunden Gedanken gemacht! Die Lampen, die Klingeln! Und Licht wurde nicht mit Dynamos produziert.

Im hinteren Katalogteil finden sich für den Musikfreund auch viele Platten, während DAS JAHR 1812 bei uns im Handel erhältlich ist, weil von Tschaikowski, dürfte das musikalische Gemälde zur Völkerschlacht, das 100 ste Jubiläum nähert sich 1912 mit großen Schritten, weitgehend verschollen bleiben. Und im Waffenteil fehlt der Altersnachweis völlig und auch der Hinweis, daß Waffen töten oder verletzen. Was ist mit uns geschehen, daß die Regierenden annehmen, wir sind so bescheuert, das nicht zu wissen? Zu einer Zeit, als die GRÜNEN den elektrischen Strom schon beseitigt hatten, trieb man auch Nähmaschinen per Pedal und Bügelautomaten mit Armkraft an. Davon singt ein lied aus jener Zeit: „Komm hilf mir mal die Rolle drehn, Du bist so dick und stramm … “ was sich eindeutig auf das Mangeln bezieht. Auch so etwas muss erst einmal erfunden werden! Jede Frau konnte damals noch nähen und war nicht auf die Arbeit asiatischer Kinder angewiesen, um sich billig einzukleiden. Heute beschäftigen sie sich damit, Gründe vorzubringen, um Schwerstverbrecher wieder auf die Strasse zu lassen oder mit der Verbreitung einer Vergewaltigerreligion.

Wie gesagt, ein schöner Katalog und eine Illustration der Kunstfertigkeit der Menschen in Deutschland, bevor uns die Nachfahren der Osmanen zeigten, wie man Feuer macht, die neuen Prometheusse der Gegenwart. Inzwischen können wir lediglich noch Moscheen und wo es Spitzentechnologie zu verhindern gilt, da stehn wir Seit an Seit und die Fahne unserer Borniertheit flattert uns voran.


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