Archiv für 8. März 2010

Christen zwingen Muslime zu Bluttaten

Wie Ostseestadion thematisiert, zwangen blutdürstige Christen in Nigeria ihre friedlichen muslimischen Nachbarn, sie zu verhackstücken. Widerwillig beugten sich die Angehörigen der Religion des Friedens und der Toleranz dem Christendruck und richteten ein Blutbad an.  Falls nigerianische Christen nun ein wenig Unbehagen empfinden sollten, beim Anblick messerschwingender Muslime, ihnen sei von unseren Qualitätsjournalisten und islamophilen Politikern gesagt, Islamophobie, also krankhafte, irrationale und unbegründete Abneigung unters muslimische Messer zu kommen, ist wirklich etwas Schlimmes. Genau so hat es damals angefangen. Erst werden unschuldige und friedliche  Menschen zu Mordtaten genötigt und schon haben wir wieder Auschwitz. So schnell geht das.

Für die Einführung der Scharia

Alles für das Wohl des Volkes

ist das Motto der SED/PDS/Die Linke, um das aber zu erreichen, das Wohl, muß es ihm, dem Volk und Schutzbefohlenen,  erst einmal richtig schlecht gehen, sonst wüßte es  doch gar nicht zu schätzen, was die Genossen Kipping, Ramelow, Ernst und die anderen Tannenbäume so für das Volk  tun. In der Ukraine mussten ja auch erst mehre Millionen Konterrevolutionäre verhungern, bis sie wieder die Freuden einfachen Gerstenbrotes entdeckten, und wenn der Genosse Jermak eine Demonstration anmeldet, nach der Berliner Geschäfts- und Autobesitzer vor den Trümmern ihrer Habseligkeiten stehen, dann können sie das friedliche Leben zuvor erst  so richtig würdigen.

Auch zu Zeiten des besseren Deutschland, der DDR, atmeten die Arbeiter, Bauern und die Angehörigen der werktätigen Intelligenz Schadstoffe kiloweise ein, bevor sie während des Ostseeurlaubs merkten, wie relativ saubere Luft sich in den Lungen anfühlt.

Die Schadstoffbelastungen lagen in Merseburg in den Jahren 1989 und 1990 sogar sehr deutlich noch über denen von dem Gebiet um Bitterfeld, das allgemein als uneinholbarer Gipfel der Umweltverschmutzung im Arbeiter- und Bauernstaat galt. So wurden allein im Jahr 1989 in und um Merseburg 100 131 Tonnen Staub in die Luft geblasen. …

Die Merseburger Schwefeldioxydbelastung betrug mit den 326 269 Tonnen 1989 ein knappes Drittel der Belastung in der gesamten alten Bundesrepublik. Sie schlugen 1989 dort mit insgesamt 1,039 Millionen Tonnen zu Buche. „Die durchschnittliche Emission von 689 Tonnen in der Region pro Quadratkilometer und Jahr betrug im Vergleich zum Gebiet der alten Bundesrepublik somit sogar etwa das 165-fache“, sagt Ramm. Die höchsten Schwefeldioxyd-Konzentrationen wurden ebenfalls in der Region Merseburg ausgewiesen. Sie erreichten im Jahresmittel mit 270 bis 380 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft absolute Rekordwerte. …

Anschaulich werden diese Messwerte im Vergleich zum Jahresmittel von München. Dort waren es fast nicht messbare 17 Mikrogramm pro Kubikmeter. Und selbst im Ruhrgebiet wurden damals nur 32 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen. „Dabei wusste der Staat ganz genau, dass er Gesetze verletzte“, so Ramm. …

Aber wer war der Staat? Der Staat war die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die ihre Heimstatt heute in der DIE LINKE hat und uns von dort aus erzählt, wie befreiender und erfolgreicher doch sozialistische Wirtschaftspolitik ist, eine Wirtschaftspolitik, die eine derart miese Arbeitsproduktivität aufwies, daß es nicht einmal zu Schadstofffiltern reichte. Eher vergifteten sie Unsere Menschen, die es dadurch, durch die Einsparung von Abgasfiltern, später einmal besser haben würden. Und wenn nicht sie, dann ihre Kinder, deren Enkel oder die Enkel ihrer Enkel. Und kein Paradies nach dem Tode, worauf sich der lungengeschädigte Merseburger hätte freuen können.

Und wer glaubt, inzwischen wäre diese Menschen von der kranken Idee Sozialismus  gesundet und die Genossen mit den Jahren geistig stabiler  geworden, der ist schief gewickelt. Alles für das Wohl des Volkes eben.

Auch die Bäume im Wald

Kein Platz für andere Ideen

Der Islam, dem unsere Zeitungsschreiber, Feministinnen und LINKE so anhängen, ist eine totalitäre Ideologie, die andere Ideen nur so lange neben sich toleriert, wie er zu schwach ist, sie zu unterdrücken, weshalb sich Linke und Feministinnen auch so verbunden mit ihm fühlen. Gleiche Schwestern, andere Kappen. Zudem beschert er uns viel Kurioses.

Ehrenmorde – etwas, das das Leben in unserer Gesellschaft schöner, bunter und multikultureller macht. Weshalb bundesdeutsche Politiker auf Unterwerfungskonferenzen, die sie irreführend Islamkonferenzen nennen, mit Vertretern des Islam beraten, wie unsere Gesetze noch besser den Bedürfnissen  der Muslime angepasst werden. Schliesslich sollen sie sich ja hier fühlen wie in Saudi Arabien, dem Irak oder Pakistan. Nur eben mit Taschengeld und Vollversorgung.


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