Archiv für 16. März 2010

Merkel kompromissbereit

Im Streit um den Bau von 1600 Häusern auf israelischem Staatsgebiet durch die israelische Regierung, den Bundeskanzlerin Merkel als knappes Zeitfenster bezeichnet hatte, das nicht übermäßig ausgedehnt werden sollte, was ihre Begabung als Wissenschaftlerin belegt, auf deren Ausbildung die Deutsche Demokratische Republik im 61. Jahr ihres Bestehens besonders stolz sein kann, zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel überraschend kompromissbereit.

Wenn Israel verzichte, auf Verlangen der deutschen Regierung und anderer Terrororganisationen, 1600 Häuser dort zu bauen, wo es die Gemüter derer erregen könnte, die sich ständig erregen, werde Deutschland seine Wohnungsbaupolitik künftig auch mit dem Staate Israel abstimmen. Das sind wir unserer Geschichte schuldig, so die Kanzlerin der Herzen. Über eine Reaktion aus Tel Aviv war zu Redaktionsschluß noch nichts bekannt. Mit der üblichen menschenverachtenden Antwort wird aber gerechnet.

Angst über der Stadt

Tel Aviv aus dem Ballon ergoogelt.

Ökoterroristen

Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer Recht …

… zwei Gegner des Anbaus der umstrittenen Genkartoffelsorte „Amflora“ … werden der Sachbeschädigung beschuldigt, weil sie am 4. Mai des vergangenen Jahres mitgebrachte Bio-Kartoffeln auf dem für die „Amflora“ vorgesehenen Schlag des Landwirts Karl-Heinrich Niehoff zwischen Bütow und Zepkow vergraben haben und mit einer selbstgebauten „Riesenschleuder“ ihre eigenen „Erdäpfel“ Dutzende Meter auf den Acker schossen. … So argumentiert die Sprecherin der Bürgerinitiative „Müritzregion gentechnikfrei“, Marlies Woellner: „Die Behauptung der BASF, die genmanipulierte Kartoffel sei unschädlich für Mensch und Tier, ist unwissenschaftlich“. Quelle: Nordkurier

Wer jetzt aber glaubt, diesen lustigen Wald- und Wiesenschraten ginge es um den Menschen, der ist eindeutig im Irrtum. Auszug aus einem ihrer Flyer:

Oh, ja, glückliches biobäuerisches Afrika! Wo die Leute apathisch vor der Hütte sitzen und Wurzeln auf Steine klopfen, damit sie zum Verzehr weich werden, während  hungerbäuchige Kinder mit großen Augen in die Kameras schauen, weil es keine Landwirtschaft gibt, die in der Lage ist, Überschüsse zu erwirtschaften, die die Ernährung der Bevölkerung des Landes sicherstellt.

Und was könnte uns mehr am Herzen liegen, als die Maiszünsler und der Biobauer?  Solch bescheuerte Leute kann sich bloß ein Land leisten, das nicht mehr weiß, was Hunger ist und das ist doch erstaunlich, daß Menschen, denen es nur um sich geht, solch Wohlwollen geniessen, denn haben wir es nicht schon immer gehasst, volle Speisekammern und Kühlregale zu haben?

Ökobauern in Afrika

Lehnen moderne landwirtschaftliche Produktionsmethoden ab, nach dem Vorbild völlig Bekloppter in Deutschland. Das wollen wir auch! Weitere Erfolge ökobäuerischer Anstrengungen in der ehemaligen Kornkammer Afrikas. Wir können gar nicht erwarten, das auch bei uns umgesetzt zu sehen.



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