Archiv für 17. März 2010

Die Welt ist nicht genug

Der Lordsiegelbewahrer jeglichen Gewissens, der Zentralrat der Juden in Deutschland, ein erbliches Amt mit der Aufgabe, jedes neugeborene Baby in Deutschland gleich nach der Geburt anzuschreien und durchzuschütteln, „Du alte Nazisau hast uns ermordet und dafür wirst Du bluten und nie wieder lachen dürfen„, hält den Zeitpunkt für gekommen, uns darauf hinzuweisen, „in welchem Verhältnis Vertreibung, Zweiter Weltkrieg und Holocaust“ zueinander stünden. Das ist den Deutschen nämlich nicht mehr so ganz klar, weil das Bildungsniveau ständig sinkt, da das Verbrechen, Bildungsklau, immer mehr überhand nimmt.

Wie zentralralrätisch-jüdische Kreise munkeln, soll das Zentrum, das auch an die deutschen Kinder erinnert, die in Folge des imperialistischen deutschen Eroberungskrieges, Elternhaus nebst Angehörigen verloren, wahrscheinlich beim Spielen verbummelt,  sich lediglich mit den Deutschen als Opfer beschäftigen, ein Schlag ins Gesicht jeder Anne Frank, die so alt war, wie manches Mädchen, das im nachfolgenden Film vor die Kamera tritt, und etwas von seinem Schicksal erzählt. Und was haben diese Kinder durchgemacht, die scheinbar völlig unbewegt berichten: „Mutter hat sich vergiftet und Vater war auf einem Kriegsschiff“. Darf man darauf hinweisen, nach der Vorstellung dieser verkommenen Menschen? Nein!

Nicht bevor wir ihnen eine zweite Panzersperre gebaut haben in Berlin, ein weiteres monumentales Urinal. Aber dieses Mal vergoldet und mit Edelsteinen besetzt. Als Wiedergutmachung für die Anmaßung, 65 Jahren nach Kriegsende unseren eigenen verlorenen Kindern ein Denkmal zu setzen.   Ist es nicht so?

Kriegsverbrecher vor der Kamera


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