Archiv für 18. März 2010

Ohne Hoffnung

Trotz flehendlicher Bitten deutscher Politiker ziehen es bestimmte Arten von Lebewesen vor, immer noch frischmunter auszusterben, wozu bedauerlicherweise die Qualitätsjournalisten von SPIEGEL-Online nicht gehören. Ist das denn zu fassen? Da sterben Lebewesen aus, die uns an Herz gewachsen sind, wie der menschliche Eisbär Sigmar Gabriel, dessen Population nur noch aus einem Exemplar besteht und nicht einmal 500 Mio €, die die deutschen Arbeiter, Bauern, Angestellten und Angehörigen der werktätigen Intelligenz freudig unfreiwillig geben, durch  ihre Steuern, können sie davon abhalten, in den Sonnenuntergang und in die ewigen Jagdgründe zu reiten.

Ja, was müssen wir denn noch tun, um die Kulupen davon zu überzeugen, daß ein Leben in Nöten besser ist, als sich überhaupt nicht weiter zu vermehren? Das Kindergeld für die Treiberameisen erhöhen? Es den Organisationen in den Rachen werfen, deren Mitarbeiter mangels Eignung, einen Warpantrieb zu bauen, ein Auto zu reparieren, den Fußboden zu wischen oder Koffer auf dem Bahnhof zu tragen, sich dem Hobby verschrieben haben, Steuer- und Spendengelder zu verbraten? Gebt Geld! So klingt ihr Ruf wie Donnerhall an unser Ohr. Rettet irgendwas und gebt Geld! Ja aber wie kann das Ausgeben von weiteren Milliarden Euro für den Artenschutz die Arten schützen, wenn nicht einmal Kindergeld und Erziehungsgeld Deutsche dazu anregt, sich zu vermehren?

Unsere Erde ist böse

Zu wenig Geld? Artensterben war die Folge.

UuuuuH Tatschutten!

Der große Führer der demokratischen Republik Tomanien grüßt das armenische Volk und beteuert, er werde stets und überall für das Recht des Armeniers eintreten, in Armenien zu leben. Unterm Beifall der versammelten Anhänger ruft er immer wieder: „Armenien den Armeniern!“  Der Führer würdigt im weiteren Verlauf seiner Ansprache die Qualität der tomanischen Verkehrseinrichtungen, die in der Lage sind, binnen kurzer Zeit hunderttausende Armenier, die sich bisher noch auf tomanischem Boden befinden und vor Sehnsucht nach Armenien ganz krank, in historisch bewährter Weise an das Ziel ihrer Wünsche zu bringen. Der Verkehrsminister versichert dem großen Führer des tomanischen Volkes, tomanische Eisenbahnen würden auf seinen Befehl überall hin fahren. Auch mit Armeniern. Gerührt spricht der große Führer des tomanischen Volkes dem Verkehrs- und Transportminister das Vertrauen aus. Ein wirklich erhebender Augenblick.

Anmerkung : An den Worten  – Gegenwärtig leben 170.000 Armenier in unserem Land“. „Nur 70.000 sind türkische Staatsbürger, aber wir tolerieren die übrigen 100.000. Wenn nötig, kann es passieren, dass ich diesen 100.000 sagen muss, das sie in ihr Land zurückgehen sollen, weil sie nicht meine Staatsbürger sind. Ich muss sie nicht in meinem Land behalten. – wäre nun überhaupt nichts auszusetzen, wäre es nicht derselbe Politiker, der seine Landsleute in Deutschland auffordert, sich in Deutschland nicht an deutsche Sitten, Gebräuche und Gesetze zu halten, weil das in seinen Augen eine schwere Menschenrechtsverletzung darstellt. Und man nehme mal seine ganze Phantasie zusammen und stelle sich diese Worte vor, wie sie einem deutschen Politiker entfleuchen und dabei geht es um Millionen Türken, die auf Kosten der Deutschen ein Wohlleben in Deutschland führen und die nichts zu ihrem Aufenthalt berechtigt als windelweiche deutsche Politiker und sermonartig erzählte Lügen über Türken, die Deutschland aufgebaut hätten nach dem Kriege.

Im Übrigen sollte doch wohl jeder Staat selbst entscheiden, wen er auf seinem Territorium duldet. Oder nicht?


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