Archiv für 26. März 2010

Netz gegen Feindhörer

Schöner Erfolg  für die Leute, die es sich zur zweiten Berufung machen, die aufzuspüren, die, so nannte es DER ALEMANNE am 5. Januar 1940, gegen den Geist der Volksgemeinschaft, also was heute Bunt statt Braun oder Antirassismus oder Gendermainstreaming genannt wird, handeln. Mit Sicherheit können wir davon ausgehen, daß ein hochbesorgter Kunde, diesen Gastwirt verriet, eine durchaus noble Tat, andere Leute anzuzeigen, wegen des Hörens falscher Sender oder des Lesens falscher Zeitungen, die Enkel dieser Zuträger fechten es heute besser aus und ihre Kollegen sitzen in deutschen Parlamenten und rühmen sich, alles nur zum Wohle des Sozialismus getan zu haben, was wir durchaus verstehen können, gelten Lumpen in diesem Land doch als Helden, denen es nachzueifern gilt.

Im Zuchthaus gibt es kein Radio! Strenge Strafe gegen Hamburger Gastwirt für Abhören ausländischer Sender. Hamburg, 4. Januar. Die Kammer II des Hanseatischen Sondergerichtes bestrafte den 52 Jahre alten Gastwirt Friedrich Rieck aus Hamburg wegen fortgesetzten Abhörens ausländischer Sender auf Grund der Verordnungen über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen vom 1. September vorigen Jahres mit drei Jahren Zuchthaus. Der Angeklagte, der in der Hafengegend  eine Gastwirtschaft betrieb, in der tagsüber ein starker Verkehr herrschte, hat, wie er eingestehen mußte, in den Monaten September und Oktober 1939 bis zu seiner Festnahme in seinem Lokal ausländische Rundfunksender abgehört. Durch Zufall will er beim Rundfunkempfang auf den Sender Toulouse gekommen sein, gab sich dessen Lügenmeldungen bereitwillig hin und bemühte sich dann, weitere ausländische Sender mit seinem alten Empfangsgerät zu bekommen. Er machte sich Notizen über die Sender, damit er „immer genau im Bilde war“. Diese Notizen wurden bei seiner Festnahme in seinem Besitz gefunden. Er hörte die Meldungen der feindlichen Lügenpropaganda nicht nur allein, sondern auch in Gegenwart Dritter Personen, schaltete aber sofort ab, sobald ein fremder Gast sein Lokal betrat. Er war sich also der Strafbarkeit seines Tuns vollkommen bewußt. …

Boykottiert Ostern!

Wie die unbestechliche, objektive und Qualitätspresse Deutschlands nun schon seit Tagen herausfindet, war alles noch viel schlimmer! Wie einem geheimen Foto auf WELT-ONLINE unschwer zu entnehmen ist, soll das jetzige Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, also unzweifelhaft das einer Religionsgemeinschaft mit mehreren Millionen Mitgliedern, die sich nicht dadurch auszeichnen, in Eigeninitiative loszuziehen, um  Qualitätsjournalisten zu enthaupten,  oder Froschkreuzigungskünstler  wohlbegründet zu foltern, was das sofortige Wohlwollen deutscher Foltererversteher nach sich ziehen würde, Armbewegungen vollführt haben, die an den verbotenen deutschen Gruß gemahnen. Nur unter Lebensgefahr konnten diese Aufnahmen mit Teleobjektiven von 50 km entfernten Bergspitzen geschossen werden, während die Anhänger des sogenannten Papstes ihm frenetisch dabei zujubelten.

Ist der Papst ein Schwein? So fragen maßvoll, zurückhaltend und besonnen die Vertreter großer Magazine und Zeitungen, deren Religionsverständnis nun erschöpft zu sein scheint, nicht aber wenn es zum Beispiel die Hochzeit von Zehnjährigen mit Achtzigjährigen betrifft, den Gemeinschaftsmord ganzer Familien an ihren Mitgliedern oder wenn der Axtmörder aus Somalia vorm Hause steht und Einlass begehrt. Zu lange übten sie nachsichtige Zurückhaltung mit einer Institution, die gegen den Gebrauch von Kondomen bei Schwulen und Lesben wettert, sowie bei denen, die einverständlichen Sex mit Möhren, Ameisen oder den minderjährigen Schutzbefohlenen im grünen Ökoladenkindergarten favorisieren.

Darf so etwas noch Papst sein, wobei sich die Frage, ob der Islamratsvorsitzende Ali Kizilkaya noch Vorsitzender des Islamrats in Deutschland sein darf, wo er doch eine Religion vertritt, deren  Mitglieder das Leben des Propheten, der eine Minderjährige zur Frau nahm und einverständlich ihr Jungfernhäutchen zerriss, sich zum Vorbild nehmen, nie gestellt hat. Jedenfalls nicht in der deutschen Qualitätspresse, die nun so rücksichtsvoll mit einem alten Mann schilt, der gut ein SS-Mörder sein könnte und es wohl auch ist, wie dieses Foto sicher beweist.

Was hat der Papst alles gewußt, so fragen wir uns schaudernd und war es vielleicht doch eine gute Idee des früheren Reichskanzlers und Führers Adolf Hitler, der in vielen Filmen bedeutende und Komparsenrollen spielte, den Katholizismus zu bekämpfen, hat er vielleicht nicht alles falsch gemacht und wären uns dadurch heute die Verirrungen und Provokationen eines Cohn Bendit erspart geblieben, der kein Pädophiler ist auch wenn er es ist? Wir wissen es nicht. Wir wissen aber, daß bald das Osterfest heranrückt, dieses abscheuliche katholische Kinderschänderfest, an dem sogenannte Christen irgendeines Jesus gedenken, dessen Verbrecherkarriere bisher durch unsere wackeren Journalisten nie aufgearbeitet wurde, zu groß ist der Respekt vor den Anhängern muslimischen Glaubens, die ihn irgendwie als Propheten betrachten, also als einen der ihren und die mit unserer Art von Kritik einfach nichts anfangen können, kommt sie unsensibel daher.

Es wirft sich also die Frage auf, wie werden wir auf die neuesten Enthüllungen reagieren, nach denen sich der derzeitige Nazi-Papst bereits 1973 minderjährige Buben und Mädel in den Vatikan hat liefern lassen, um sie aufzufordern, an seinem Hosenlatz zu fingern oder, wie das Bundesministerium für sexuelle Gewalt und kindliche Frühverrohung schon vorzeitig propagierte, sich das Lied von Pullermann und Scheide vorsingen zu lassen? Werden wir am Karfreitag und Ostermontag trotzig in die geschlossenen Werkhallen fahren, um ein Zeichen zu setzen? Werden ARD und ZDF, die Organe der sozialistischen Aufklärung im postsozialistischen Deutschland darauf verzichten, diesen Verbrecher in alle Wohnzimmer auszustrahlen? Lassen wir die Osterleckereien links liegen, die Symbole kinderschänderischen Nazitreibens? Trösten wir die weinenden Kinder, sie könnten ja die Eier des grünen Abgeordneten suchen, wenn auch nicht die in Wald und Flur, weil das ein Pädophilenfest sei? Und wann, so fragen wir uns kopfschüttelnd, putscht die Schweizer Garde, gegen den Mann, der nach der Auffassung unserer Presse, Adolf Hitler mit seinen Abscheulichkeiten bereits überholt hat? Ehre darf nicht wieder Treue sein!

Bilder: Oben: Noch lächelt das greise Monster im Vatikan aber seine Tage sind Dank deutscher Journalisten gezählt. Unten: Niemand ist zu klein, um die kommende soziale Bewegung der zinslosen Banken mit der Waffe in der Hand zu verteidigen. Auch gegen die schreibfedernden Söldlinge der Kinderschänderreligion.

Geheimansprache 2009


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