Archiv für 28. März 2010

Kurnaz, El Masri und Genossen

Daß Deutschland ein Defizit hat an Leuten, die die einheimische Bevölkerung berauben, bestehlen, vergewaltigen, zusammenschlagen oder ermorden, das ist schon lange klar. Unsere Dankbarkeit, insbesondere die der Überfallenen, Beraubten, Geschlagenen und Ermordeten, der Bundesregierung gegenüber, die nicht müde wird, Mörder, Diebe und Vergewaltiger aus allen Teilen der Welt nach Deutschland zu rufen und uns das als kulturelle Bereicherung zu verkaufen, kennt also kaum Grenzen und wir sind völlig unfähig, sie auch nur im Ansatz zu artikulieren, zum Glück übernehmen das ARD, ZDF und alle regionalen und überregionalen Tageszeitungen, weil es uns selbst die Sprache verschlägt. Wir können unser Vertrauen in Menschen, wie zum Beispiel Frau Maria Böhmer, immer nur erneut in Wahlen ausdrücken und wir werden die CDU so lange wählen, bis wir feststellen müssen, daß es weniger Geschlagene gibt in Deutschland, als Schläger, weniger Vergewaltigte als Vergewaltiger, denn dann hat die CDU ihre Aufgabe erfüllt und kann gehen.

Was uns aber wirklich gefehlt hat, in Deutschland, bei all dem Lobenswerten, wie Terrorgruppen von A bis Z in Deutschland zu behausen, die sich dann frisch ausgeruht aufmachen, in andere Länder, um Menschen zu ermorden, ist, die Geschundenen und Geschlagenen aus verhinderten Terrorinitiativen an unsere Sozialstaatsbrust zu drücken und sie intensiv, nebst ihrer Brut, zu herzen, zu atzen und zu kosen und ihnen die Tränchen vom Gesichte zu trocknen. Wie rührte uns die Geschichte des in Bremen beheimateten Türken Kurnaz, der die Schiffbauerlehre schmiss, weil er vielleicht hätte arbeiten müssen und der es vorzog, ein besserer Muselmann in Pakistan zu werden, den aber finstere GIs nach Guantanamo verschleppten, wo sie ihm Nacht für Nacht Gliedmaßen abschnitten, wie er ernst unter deutschen Talkrunden beteuerte.

Was brachte uns dieser El Masri zum Heulen, der Libanese ist, aber in Deutschland hausen muß und den deutsche Politiker aus schlimmen Folterkellern befreiten, worauf dieser aus Dankbarkeit hier nicht nur brandstiftete, sondern auch prügelte, daß einem das Herze aufging. Ein Wunder, daß er noch nicht im Bundestag sitzt, wie der kleine Inder, der edle Mensch.

Wie sehnten wir uns danach, endlich terroristische Uiguren aufzunehmen, die in China schwer verfolgt werden, weshalb sie nach Afghanistan gingen, um dort zu morden, dummerweise aber Amerikanern in die Hände fielen und nun, oh jauchzet, frohlocket,  wird unsere weise Regierung weitere Guantanamohäftlinge aufnehmen, die dort nur einsitzen, weil sie im Verdacht stehen, besoffen über eine rote Ampel bei Kundus gefahren zu sein oder die die Burkafreundin anzeigte, wegen Vergewaltigung in der Ehe. Die brauchen wir unbedingt hier, in Deutschland, ohne die kommen wir nicht aus, hat die Bundesregierung sofort gerufen, unterm Beifall der Terroristenanhängerparteien und das ist auch gut so. Schließlich haben wir schwere Schuld abzutragen.

Denn  denken wir doch einmal zurück, wie war es denn 1933, als deutsche Diebe, Mörder, Vergewaltiger, Räuber, Bombenleger und Systemumstürzler außer Landes fliehen mußten, oder alle die, die auf das bedingungslose Grundeinkommen in Amerika oder Südamerika scharf waren, wie da die Welt ihre Häfen geöffnet hat, für das Verbrecherpack aus Deutschland. Und wie auf diese Art all die Gauner und Erzlumpen den Krieg überlebten und nach dem Mai 1945 ihren Geschäften in Deutschland wieder nachgehen konnten. Seitdem tragen wir die schwere Last, ebenso zu handeln. Aus Dankbarkeit.

Was? Wer sagt da, das waren keine Verbrecher, die aus Deutschland geflohen sind und nicht jedes Land nahm sie auf? Ja dann verstehe ich die Bundesregierung dieses Mal wirklich nicht. Denn welche Motive außer Scham und Abtragen einer Schuld sollte sie sonst haben? Diese Leute nach Deutschland zu holen und mitten unter ihre künftigen Opfer zu platzieren?

Unsere Schuld an die Welt

Das Schiff der Verdammten

Leute verarschen

Genosse Jermak, von der DIE LINKE, weist gnadenlos der Berliner Polizei die Schuld zu, für die Ausschreitungen derer, die doch nur brandschatzen und plündern wollen. Am letzten Ersten Mai. Auch in diesem Jahr können wir uns auf einen neuen linken Mai freuen, in dem Linke brandschatzen und plündern gehen und anschliessend die Gefahr von Rechts beschwören.

Petra Pau, indes, verarscht auch die Leute. Hitler kam nämlich nicht an die Macht, weil es zu wenig Demokraten in Deutschland gab, es gab einfach zu viele, die in einem deutschen Sowjetrußland kein erstrebenswertes Ziel sahen. Das ist nun zum Glück anders.Immer mehr Leute sehnen sich nach einer Diktatur der Paus, Kippings, Wagenknechts, Drohsels, Babas und der männlichen Genossen sowieso, denn wer Freiheit hat und Wohlstand, der wird ihrer auch mal überdrüssig, in Deutschland hat es nicht mal 20 Jahre dazu gebraucht, bis verbeamtete Oberlehrer und oberlehrerhafte Verbeamtete nach einem Hugo Chavez rufen, wenn der schwarze Messias sie schon so enttäuscht.

Hier erzählen noch einmal völlig verstockte Nazis, warum sie dem Großen Diktator ihre Stimme gaben und die Passage, in der erzählt wird, daß sehr viele Kommunisten unter denen waren, die Hitler wählten, die möge man doch bitte nicht übersehen, nur weil es in die heile Welt einer Petra Pau nicht passt.

Sechshundert


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