Archiv für 8. April 2010

Hitlers Bergkameraden

Anlässlich des wiederkehrenden Jahrestages von Desert Storm, das den Zugriff Amerikas und des Westens auf irakische Erdölquellen sicherte, damit wir Auto fahren, Kraftwerke betreiben, Kunststoffe herstellen können und es im Winter kuschelig warm haben … ähm, falscher Text…

Also noch einmal. Anläßlich der Wiederkehr des Jahrestages der Operation Weserübung, zeigen wir heute den lange verschollenen Guido Knoop – Film „Hitlers Bergkameraden„,  der aus einem Zusammenschnitt von Aufnahmen eingebetteter Kameraleute beider Seiten, Trickfilmen, einer verfremdeten Guido Knoop Stimme als Sprecher besteht, sowie einer dramatischen Musikuntermalung, eben so, wie objektive Geschichtsdarstellungen heute sein müssen, die dem ahnungslosen Zuschauer erklären, warum die holde Maid ein Pferd benützt, statt ein schickes Auto und wer die Guten und die Bösen zu sein haben, die wir heute klar voneinander unterscheiden können, bis auf wenige Ausnahmen.

Eine Folge des sportlichen militärischen Wettlaufes um den Besitz der schwedischen Erzlager und ihrem Verschiffungshafen in Norwegen und der daraus folgenden deutschen Besetzung Norwegens, die kürzer währte, als die des Iraks durch die Amerikaner oder die Indiens durch England, waren die norwegischen Frauen, die sich den attraktiven Siegertypen an den Hals schmissen und Kinder gebaren, die freilich nichts für Adolf Hitler konnten aber so behandelt wurden. Aber das haben sie sich selbst zuzuschreiben, sie hätten eben die Geburt verweigern müssen. Die Kinder!

Unbedarfte, Ariell-Trickfilme gewöhnte Zuseher müssen wir an dieser Stelle daran erinnern, Trickfilme geben nicht die Realität wieder, sie dienen in diesem Film nur der zeitlich vereinfachten Darstellung der Handlungsabläufe. Und, liebe Kinder, macht das nicht nach! Und Gewaltdarstellungen in diesem Film könnten verstörend wirken. Von diesen und eventuellen Wortbeiträgen, in denen die großartigen englischen, polnischen oder sonstigen Brudervölker eventuell herabgewürdigt werden könnten oder ihre politischen Führer, die sich emsig und von Anfang an immer nur für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie eingesetzt haben, distanziert sich dieser Blogbetreiber und ruft: „Nicht in meinem Namen!“ „Kein Blut für schwedisches Erz!“ Und das sollte doch wohl genügen!

Hitlers Bergkameraden

Auch wieder nicht Recht

Einerseits kriechen ganze Richterlegionen den Muslimen in Deutschland in den fein geputzten Hintern, um ihnen von dort ihre Wünsche von den Augen abzulesen, was ihre religiösen Bedürfnisse betrifft, wie Minderjährige zu heiraten, vier Frauen mit Hilfe der deutschen Sozialkassen zu unterhalten, auch mal ordentlich züchtigen zu dürfen oder sich per Anruf von der heißgeliebten Gattin zu trennen, bevor der Ehrenmord sie scheidet, wobei sie sich in der ehrenwerten Gesellschaft von Politikern aller Schattierung befinden.  Die Städte wetteifern um den Bau religiöser Tempel, in denen Hassprediger ihren Haß predigen können, gegen das Land, das sie versorgt, und wir nennen es Achtung und Respekt vorm Islam. Politische Eisbärenpaten kriechen auf allen Vieren zum Ramadan und beteuern unentwegt, wieviel besser es doch ist, über einen Monat lang, den Tag über zu hungern und zu dursten, um sich dann abends den Wanst zu stopfen, bis er platzt, statt des auf Kaufrausch fixierten Weihnachtsfestes. Journalistische Dschihadkollaborateure berichten begeistert, wie wunderbar es muslimischen Frauen unter der Burka geht oder dem Kopftuch, die dieselben Funktionen erfüllen, wie die Ketten der Trockenstädter und dann das:

Wenn ein Oberverwaltungsgericht auf den Spuren der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes wandelt, ist das eigentlich ein gutes Zeichen. Im konkreten Fall ist es ein Indiz für Blindheit gegenüber der Lebenswirklichkeit. Das Oberverwaltungsgericht Greifswald hat die bestehende Bäderverkaufsordnung Mecklenburg-Vorpommerns für Sonntage gekippt. Geschäfte in den Touristenzentren dürfen künftig nicht mehr so großzügig an den Wochenenden öffnen.

Und das überschreibt der TAGESSPIEGEL mit „Überall wird Posemuckel“. Ja, was habt Ihr denn gedacht?  Daß die Anschleimerei an eine herbeigelaufene Religion, die nun überhaupt keine Wurzeln und Traditionen in Europa hat, außer, daß ihre Kriegerscharen in Abständen raubend, mordend und plündernd, seit dem Fall Konstantinopels, darüber hergefallen sind, ohne Folgen für die anderen Religionen bleibt? Natürlich holen die sich ihre Krümel, die vom Tische der zunehmenden Rücksichtnahme, insbesondere einer Religion gegenüber, fallen, wo das Land geradezu weich geklopft wird, religiös Fühlende nicht vor den Kopf zu stoßen, außer, es sind die Christen, weil die keine Hälse durchschneiden oder plötzlich mit der Axt vorm Panikraum stehen, was sie durchaus tun sollten!  Meiner Meinung nach, wegen der Ausgewogenheit und damit Claudia Roth auch mal die Wahrheit ausspricht, wenn sie sagt, zu Mixa, na, da fällt ihr doch gleich Pol Pot ein, der Pionierlagerleiter. Glaubt Ihr denn, das alles bleibt ohne Folgen?

Posemuckel auf der Wiese


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