Archiv für 11. April 2010

Verboten! Verboten! Verboten!

Musik verboten, weil sie den Islam nicht lobpreist. Was soll man von so einer Drecksideologie halten? Und erinnert sich noch jemand von den Trotteln, die heute gegen den Afghanistaneinsatz protestieren, wie die moderaten Taliban nach dem Sieg über die weniger moderaten die Kofferradios herausholten? Wie kann ein Mensch mit Gefühl und Verstand so eine Ideologie für wunderbar halten, die Musik verbietet? Ich weiß noch, wie die Genossen geheult haben, als Pinochet-Putschisten dem Victor Jara die Finger brachen und ihn dann ermordeten. Meint Ihr Pfeifen, der Islam wird das nicht tun?

Wo man singt und so

Der Zwilling ist tot

Einer dieser Leute, die den Haß gegen alles Deutsche geschürt haben, trotz deutscher permanenter Anbiederei von Regierungsseite. Und ist die Welt nun durch sein Ableben ärmer geworden?

Angela Merkel würdigte Kaczynski als „streitbaren Europäer“. Sie habe mit  „Bestürzung und Fassungslosigkeit“ von der Nachricht gehört. Kaczynski werde auch in Deutschland fehlen.

Womit wieder einmal bewiesen ist, wie hoch die Frau die Kunst zu lügen entwickelt hat. Streitbarer Europäer? Zänkischer Nachbar eher, dem mal dieses und dem mal jenes am Nachbarn nicht passte und der sich permanent in die inneren Angelegenheit Deutschlands eingemischt hat, immer mit dem Verweis auf Deutschlands Verbrechen im II. Weltkrieg, wirklich eine sachliche Basis, um Teil der europäischen Union zu sein.

Polens Präsident Lech Kaczynski sagte bei einem Besuch in Kattowitz in Oberschlesien, er sei trotz des Rückzugs von Steinbach weiterhin „sehr skeptisch“. Auch 64 Jahre nach Kriegsende sollten „fundamentale Bewertungen“ der Vergangenheit nicht geändert werden. Deutschland habe enorme Verluste erlitten, viele Millionen Soldaten und Zivilisten seien umgekommen. „Das ist selbstverständlich ein tragisches Ereignis, doch man muss immer daran erinnern, wer diesen Krieg begonnen hat“, sagte Kaczynski weiter. Vor Journalisten bezeichnete Kaczynski die Vertreibung der Deutschen als „nach den heute geltenden Menschenrechts-Normen inakzeptabel.“ Damals sei allerdings diese Maßnahme „politisch notwendig“ gewesen und stellte eine Kriegsfolge dar. Dieser Krieg habe Polen „unvorstellbare Verluste“ gebracht.

Und das stelle man sich mal vor, daß heute ein deutscher Kanzler sagt, aus heutiger Sicht war der Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen natürlich  inakzeptabel, damals, unterm Eindruck des polnischen Genozids gegen die deutsche Minderheit und unter dem Eindruck der erfolgten Mobilmachung der polnischen Armee, die an den Grenzen seit Tagen in Gefechtsposition lag, da war das unumgänglich. Polen habe diesen Krieg gewollt, im Vertrauen auf die Zusicherung der Kriegsbereitschaft Frankreichs  und Englands, der Auftakt zum gesamteuropäischen Kriege gewesen sei. Das solle man doch bitte nicht vergessen. Na, da wäre aber etwas losgewesen!

Und natürlich ist ein Flugzeugabsturz immer tragisch. General Sikorski soll ja auch abgestürzt sein. Offenbar in Polen eine lange Tradition.

PS: Die Ermordung und Vertreibung von Minderheiten im Lande war übrigens auch damals nicht akzeptabel, daran ändern auch Verträge nichts, die die Sieger des II. Weltkrieges untereinander schlossen und sie war schon nicht akzeptabel, als das neugebildete Polen zum Ende des I. Weltkrieges sich auf Kosten der Deutschen bereicherte. Dazu gab es nämlich auch Verträge, das nicht zu tun.

Der Präsident der Herzen


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