Verboten! Verboten! Verboten!

Musik verboten, weil sie den Islam nicht lobpreist. Was soll man von so einer Drecksideologie halten? Und erinnert sich noch jemand von den Trotteln, die heute gegen den Afghanistaneinsatz protestieren, wie die moderaten Taliban nach dem Sieg über die weniger moderaten die Kofferradios herausholten? Wie kann ein Mensch mit Gefühl und Verstand so eine Ideologie für wunderbar halten, die Musik verbietet? Ich weiß noch, wie die Genossen geheult haben, als Pinochet-Putschisten dem Victor Jara die Finger brachen und ihn dann ermordeten. Meint Ihr Pfeifen, der Islam wird das nicht tun?

Wo man singt und so

5 Responses to “Verboten! Verboten! Verboten!”


  1. 1 ostseestadion 11. April 2010 um 09:53

    Das werden die nicht mitbekommen. Da der Kopf tief genug im Sand steckt. Und das hilft ja bekanntlich , oder ?

  2. 2 Karl Eduard 11. April 2010 um 10:05

    Ja. Außer, daß die Ohren nachher voller Dreck sind.

  3. 3 Prosemit 11. April 2010 um 12:20

    Nun ja, es ist schon logisch. Soweit man logisch in geschlossenen Systemen wie dem Mohammedanismus überhaupt definieren kann. Also besser – es ist eigentlich klar. Logo?

    Mohammed, so er denn gelebt hat (dies als Prämisse), war ein kranker Mensch. Sein Leiden ist mittlerweile durch die Wissenschaft an seinen Symptomen festgemacht worden. Es war in fortschreitendem Stadium die Acromegalie.

    Darüber hinaus muss Mohammed laut seinen eigenen Äusserungen und den Ahadith an Tinnitus gelitten haben. Es wird von „Klingeln in den Ohren“ und „Rauschen“ berichtet. Diese Ohrgeräusche dürften ihn besonders Geräuschempfindlich gemacht haben. Die Fachwelt hat dafür den Ausdruck Hyperacusis. Auch dafür gibt es in den Ahadith Belege. Der Klang der (christlichen) Glocken war ihm eine Pein und der Gesang (hohe Tonlagen!!!) eine teuflische Qual. Daher verbot er es schlicht.

    Nun, da er der war, der sogar mit Allah feilschen konnte, war ihm das auch verstattet. Darauf bezieht sich die heutige „Rechtsprechung“ in den Fatwas…

  4. 4 Prosemit 11. April 2010 um 12:28

    Noch ein Nachsatz…

    Es ist eine fast surreale Vorstellung, dass die gesamte Gesetzgebung für mehr als eine Milliarde Menschen von den persönlichen Launen, Stimmungen, Krankheiten und Vorlieben eines einzigen Mannes abhängt.

  5. 5 Wilhelm Entenmann 11. April 2010 um 22:56

    Verboten

    Es ist verboten,
    was wir da machen ist verboten.
    Dafr gibt’s was auf die Pfoten,
    weil was wir machen ist verboten.
    Von Flensburg bis zum Bodensee, hey
    in DDR und BRD, hey
    bei den Schwarzen und den Roten,
    was wir da machen ist verboten.

    Es ist tabu, huh
    Was wir da machen ist tabu, huh
    Verdammich hart, aber true, huh
    Was wir da machen ist tabu, huh
    Bei Kerzenlicht und Sonnenschein
    In Frankfurt/Oder, Frankfurt/Main
    Bei SPD und CDU, huh
    Was wir da machen ist tabu, huh

    Aber’s ist wunderbar …


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