Schlaglöcher handeln gesetzwidrig

Wie man in einem erschütternden Artikel in der LAUSITZER RUNDSCHAU lesen kann, sind Schlaglöcher nicht nur ein Ausdruck des materiellen Unvermögens der Regierungen der Nationalen Front  der deutschen demokratischen Republik, in der Ausgabenpolitik Prioritäten zu setzen, ein Ergebnis des hartnäckigen Widerstandes der Kanzlerin der Mangrovenwälder, des Biosprits und der Herzen, gegen die Merkel- und Al Gore gemachte Erderwärmung, sondern auch offener Widerstand gegen unser sozialistisches Rechtssystem. Ein aufmerksamer Beobachter berichtet:

Und dann die vielen Schlaglöcher. Fahrdienstkoordinator Thomas Konnopke von den Cottbuser Johannitern rät seinen Mitarbeitern, die Straße der Jugend in Cottbus zu meiden, wenn es ihnen möglich ist. „Bei unseren Fahrten mit Kranken und Behinderten ist nun mal ein schonender Transport nötig“, erläutert er. „Wenn man über ein Schlagloch fährt, ist dies für einen Patienten im Rollstuhl sehr unangenehm.“ Auch die DRK-Mitarbeiter, die im Spree-Neiße-Kreis unterwegs sind, schütteln den Kopf angesichts der Straßenverhältnisse in der Stadt. „Wenn wir aus der Peitzer Richtung am Cottbuser Ortseingangsschild eintreffen, mit Patienten, die einen Bruch erlitten haben, sind die Schlaglöcher trotz Luftpolsterung der Fahrzeuge eine einzige Zumutung“, schimpft Rettungsdienst-Leiter Klaus Schultchen. Das Gesetz über den Rettungsdienst im Land Brandenburg sieht vor, „dass jeder an einer öffentlichen Straße gelegene Einsatzort in 95 Prozent aller Fälle in einem Jahr innerhalb von 15 Minuten erreicht wird“. Mitunter ist dieser Zeitplan jedoch kaum einzuhalten, wie Klaus Schultchen berichtet.

Dennoch kämpfen die Frauen und Männer in den Wagen, die mit Sondersignalen ausgestattet sind, und in denen es bei jeder brausenden Fahrt darum geht, wertvolles Menschenleben zu retten, ein Einsatz, der nicht einmal gestattet, rechts zu parken, wenn die Möglichkeit dazu da wäre, um den Verkehr weiterfliessen zu lassen, tapfer gegen das Werk des Winters an, auch, wenn sie dabei von Jugendlichen gemobbt werden, die nun endlich auch ihren Weg in den Osten der Republik gefunden haben. Wie lange allerdings die gesetzwidrigen Schlaglöcher in Brandenburg geduldet werden, die das Gesetz über den Rettungsdienst in Brandenburg so sträflich mißachten und verhindern, daß 95 Prozent aller zu Rettenden innerhalb eines Jahres und von 15 Minuten erreicht werden können, während die restlichen 5 Prozent ausgelost werden und jammernd und sterbend vorm Fernseher elend verenden, das liegt, wie gesagt, an den Prioritäten, die eine Regierung im Haushalt setzt. Aber wie wäre es zum Beispiel mit „Schlaglöcher befüllen gegen Rechts„?

Freude im Beruf

8 Responses to “Schlaglöcher handeln gesetzwidrig”


  1. 1 netzwerkrecherche 20. April 2010 um 06:25

    Um die Förderungskriterien des Tolleranten Brandenburgs hat sich offensichtlich ein ganzes Beamtenstadl aufgebaut, das die dem werktätigen Volke abgepreßten Steuergelder an arbeitslose Soziologen und Antifas ordnungsgemäß umverteilt. Denn auch Raub und Hehlerei müssen ordnungsgemäß und im Rahmen gesetzlicher Rahmenbedingungen umgesetzt werden.

  2. 2 Prosemit 20. April 2010 um 06:30

    Früher, in jenen Zeiten, als Regierungen noch regierten und nicht damit beschäftigt waren, täglich das Chaos schönzulügen, war die Treibstoffsteuer noch eine Zwecksteuer, da aus ihremn Ertrag das Wegenetz ausgebaut und unterhalten werden sollte. Dann sollte sie zumindest verbal zu einer Wirkungszwecksteuer werden, die Verkehr auf Schiene und Strasse „regulieren“ soll, später wurden davon „die Renten finanziert“ und allgemein wandert das Geld heute in irgendwelche Lücken, ohne sie zu schliessen. Es geht schon lange nicht mehr um Sinn oder Zweck, es geht nur noch um das Stopfen irgendwelcher Löcher. Siehe Sektsteuer…

    Erstaunlich, dass sich das alles der brave Michel gefallen lässt.

    Ach ja, seit 2006 soll die „Mineralölsteuer“ als Energiesteuer das Energieverhalten der Bevölkerung „ökologisch regulieren“. Strassenlöcher sind davon nicht mehr betroffen…

  3. 3 Karl Eduard 20. April 2010 um 06:35

    Das ist die Voraussetzung, daß reibungslos geraubt und gehelert werden kann. Es müssen Anträge gestellt werden und wohlbegründete, in denen fleissige Rettungsflieger darlegen, inwiefern gefüllte Schlaglöcher das Heraufdämmern eines neuen Nationalsozialismus in Brandenburg verhindern helfen.

  4. 4 Blond 20. April 2010 um 08:20

    Brandenburg,
    Brandenburg,

    In Brandenburg
    soll es wieder
    Woelfe geben,
    in Brandenburg
    kann ich bald
    alleine leben

    Brandenburg,
    Brandenburg.

  5. 5 Blond 20. April 2010 um 08:24

    Und im Uebrigen
    ist doch sowieso alles
    gesetzwidrig,
    was ohne Billigung und Zutun
    der Partei
    passiert!

  6. 6 netzwerkrecherche 20. April 2010 um 20:21

    @blond
    reinhard grewe?

    Tatsache, Gockel hilft weiter:

  7. 7 Blond 20. April 2010 um 21:52

    jau, nwr, gruenau:

    Da ist wieder einer
    gegen einen Baum gegurkt

    in Brandenburg.

    (vermutlich wegen der Schlachloecher –
    oder aber wegen dem, dass man bzw. frau es in
    Brandenburg,
    Brandenburg
    nich ohne Alk aushaelt 😉 )

  8. 8 antifo 21. April 2010 um 02:28

    OT:

    Aus der JF:

    Beide Täter sind der Justiz offenbar bestens bekannt. So soll gegen Cantekin E. bereits mehrfach wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Bedrohung und Raubes ermittelt worden sein. Muhammed A. wird dem Bericht nach als Intensivstraftäter geführt.

    Weder die Polizei Wesel noch die Bundespolizei hatten den Vorfall bislang öffentlich gemacht. Ein Weseler Behördensprecher begründete dies gegenüber Spiegel Online damit, daß man den Vorfall nicht für wichtig genug gehalten habe. Angriffe auf Polizisten kämen inzwischen sehr häufig vor.

    Wirklich interessieren tut das unsere Medien aber nicht. Die kümmern sich stattdessen lieber darum traditionelle Autoritäten wie Bischof Mixa in Schauprozessen öffentlich zu demontieren. Ich habe jetzt angefangen, genau das bei endstation-rechts.de zu diskutieren. Bei dieser Birgit Kramp dort handelt es sich um eine taz-Redakteurin. Die paßt da auf, daß „nichts anbrennt“ und der liberale Schein dennoch gewahrt bleibt. Die taz gehört bekanntermaßen zu den massiv kirchenfeindlichen Zeitungen und ist somit auch mitschuldig an der Demontage traditioneller Autoritäten.


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