Archiv für 25. April 2010

DSDS der Panzersoldaten

Wer ist der Favorit? Dieser?

Oder dieser?

Oder dieses?

Nicht jammern!

Ja. Schlimm. Eines meiner Lieblingsbücher. Der Weg ins Leben. Dort wurde die Parole „Nicht jammern“ ausgegeben, als die Kolonie vor fast unlösbaren Aufgaben steht. Jammern war früher auch nicht des Deutschen Lieblingsbeschäftigung. Aber seit wann ist das anders? Heute wird nur noch gegreint, gewinselt und gefordert aber 1932 hatten die Menschen noch richtig Probleme! Otto hat das später mal so formuliert: Kein Geld, keine Arbeit, keine Ahnung, wie es weiter geht?

Tapferes Schneiderlein

Von der Änderungsschneiderei zur Sozialministerin, das kommt ja fast dem amerikanischen Traum nahe, den es so nicht gibt, weil kein Mensch seines Glückes Schmied ist, wie DIE LINKE weiß.  Aygül Özkan mußte weder 7 auf einen Streich erlegen,  zwei Riesen erschlagen, das Einhorn fangen, es reichte, daß ihre Eltern von irgendwoher in die Bundesrepublik einwanderten und sie selbst deutsch spricht, liest und schreibt und große Pläne hat, sollte die CDU in ihrem Bundesland die Landtagswahl gewinnen, deshalb ist es gut, daß diese mutige Frau, die sagt, Migranten müssten an den Früchten der Arbeit der Deutschen teilhaben, was auch der Räuber vom Opfer fordert – her mit dem Geld – , gleich ihre Reformpläne auf den Tisch legt – und das ist auch gut so.

Hinterher soll nämlich keiner sagen, er habe  von nichts gewußt! Schlimm ist auch, daß dieses Musterbeispiel an Integration von rechtsradikalen Deutschen bedroht wird, die durch ihre Äusserungen zur Einführung eines parallelen Justizwesens, in dem Türken von türkischen Richtern freigesprochen werden und die Kreuze von der Wand müssen,  etwas irritiert scheinen. Mit Recht können wir davon ausgehen, daß diesen Drohungen keine Taten folgen werden, im Gegensatz zu den Ankündigungen der Anhänger der Religion der tapferen  Aygül Özkan, die sich überall auf der Welt durch Meuchelmorde um den Islam verdient gemacht haben. Zuletzt mit der Warnung an die Macher von Southpark, wie der ermordete van Gogh zu enden, was natürlich nichts mit Aygül Özkan persönlich zu tun hat. Dennoch ist das natürlich zu verurteilen. Die Drohungen. Der Rechtsradikalen.

Wie aus ihren Ankündigungen und Ehrenämtern ersichtlich ist, wird sie sich als Sozialministerin für das Wohl aller deutscher Staatsbürger einsetzen, ungeachtet deren Herkunft und Religion, und das erfüllt uns doch mit einiger Zuversicht. Und natürlich ist ein Verbot von Kruzifixen durchzusetzen, die dringlichste Aufgabe, die sie als Sozialministerin hat. Türken lernen in staatlichen deutschen Schulen nämlich in ihrer Gesamtheit nicht wegen der Kreuze an der Wand. Und wo keine Kreuze hängen, da aus anderen Gründen. Aber auch die wird Frau Aygül Özkan zügig und erfolgreich angehen. Freuen wir uns darauf. Falls die CDU die Regierung stellen wird. Was wir hoffen wollen und dann werden wir NRW nach zehn Jahren nicht wiedererkennen. So viel steht fest.

Schwarze Witwen preisen Allah

Für Raketen reicht es immer

Nicht aber für die Reparatur des Klärwerkes oder den Zoo. Hamas, die faktische Regierung in Gaza, setzt eben Prioritäten.

Verschwiegen wird natürlich, bei aller Traurigkeit über die Verluste der Zootiere im heldenhaften Kampf gegen den Zionismus, daß die Terroristen der Hamas es nicht nur auf Verluste unter den Zivilisten ankommen liessen und sie geradezu erzwangen, nein, auch die Tiere mußten ihre Rolle spielen.


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