Archiv für Juni 2010

Der Gauck ist tot – es lebe der Wulff

Wer nun den Bundespräsidentenmärchenerzähler gibt, ob Gauck oder Wulff, ist im Prinzip völlig irrelevant. Er hat eh nur die Aufgabe das Volk einzulullen, den großen Lümmel, dazu muß der noch nicht mal greinen. Interessant ist aber, wie die sozialistischen Medien etwa seit Wochenende diesen Herrn Wulff favorisieren. Der hätte die Erfahrung – als Ministerpräsident -, würde den politischen Betrieb kennen, kurz zur Gang dazugehören, die Deutschland so seit einigen Jahrzehnten dem Abgrund entgegensteuert und dabei kräftig aufs Gaspedal drückt, damit das Land schneller unten aufprallt.

Christian Wulff ist ein Umarmer. … Wulff weiß, dass er als harter Hund nicht überzeugen würde. Deshalb pflegt er das Image des eher Soften. … Seine ruhige, unaufgeregte Art, Politik zu gestalten, dürfte dem gebürtigen Osnabrücker Wulff auch im höchsten Amt im Staate Sympathien einbringen … Kontakte zu den Schwergewichten in der Großindustrie pflegte Wulff jedenfalls in den vergangenen Jahren reichlich. Auch baute er seine internationalen Beziehungen aus, reiste nach Australien, Japan, Neuseeland, in die USA, in die Golfstaaten und nach Südafrika. An diesem Freitag steht der Start einer erneuten Chinareise an. … Wulff trat zwar – wie die meisten – nie offen als Putschist auf, ließ aber dennoch immer wieder erkennen, dass er manche Entscheidung der Parteichefin für falsch hielt.

So der FOCUS, um nur ein Beispiel zu zitieren. Was will das uns also sagen, daß jemand, der sich anders gibt als er ist, nun zum besseren Märchenerzähler taugen soll? Gut, bessere schauspielerische Qualitäten, das ist unbedingt ein Pluspunkt in Verstellungskunst. Aber was soll das mit dem Gestalten der Politik? Seit wann gestaltet das Sandmännchen irgendetwas, wenn es den Kindern zum Abendgruß den Sand in die Augen streut? Und  sollten das nicht die Abgeordneten der Parteien tun, die Politik gestalten,  und die Regierung, obwohl man unter der Regierung Merkel den Eindruck hat, Bundesregierung ist ein neuer Ausdruck für Luxusreisen – aber auf Kosten der Steuerzahler?

Wulff ist also ein besonders eifriger Reisender, der das nicht auf eigene Kosten tut, aber wozu qualifiziert das, in der Weltgeschichte herumzudüsen? Doch nur dazu, einen guten Reiseführer zu schreiben, zu nichts anderem. Oder das Essen auf den Fluglinien zu bewerten. Und er fliegt sogar nach China! Der Gauck hat in seinem Leben vielleicht nur Radtouren unternommen oder Wanderungen und der soll Bundespräsident werden? Nicht auszudenken, was da passieren kann!

Was aber viel wichtiger ist, mit Herrn Wulff bekommt die Kanzlerin einen Leisetreter vom Format der SED-Parteisoldaten. Einen, der den Genossen Honecker auch nie offen kritisiert hätte, jedenfalls nicht bis zu seiner plötzlichen Erkrankung, jemanden, der alle Schweinereien mitträgt, und das ist es doch, was wir uns wünschen müssen, jemanden, dessen Ehre noch Treue heißt, wenn er uns erzählt, wozu messerstechende Schulabbrecher aus Tunesien gut für uns sind.

Die sollen das untereinander ausmachen

Warum also kein altmodisches Duell? Vielleicht als Schachspiel oder als Mensch-ärger-Dich-nicht? Es müssen ja nicht immer gleich Handgranten sein, auf kurze Distanz oder Zweihänder.

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Deutschland heizt Krawalle an

Wohlstandsbäuchige griechische Frühpensionäre rütteln an den Ketten der Arbeit Frongewalt, seit das Geld des deutschen Rettungspaketes aufgebraucht ist und sich das Gerücht verbreitet hat, der Goldesel im Keller des deutschen Kanzleramtes wäre schon lange verreckt. Die griechische Regierung hat auch keines, das sie ihrem dankbaren Volk geben will oder kann, das zieht die einzig richtige Konsequenz, es schmeisst mit Steinen und randaliert, bis wieder welches da ist. Von von Nachfahren des listigen Odysseus lernen, heisst Siegen lernen.

Szenen einer Volkswirtschaft

Solarterroristen

Wo viel Geld zu machen ist, da ist auch das Verbrechen nicht weit. Solarunternehmen schickt Paketbombe an Kritiker. Ein Weg auch für Deutschland? Müssen Klimawandelleugner hingerichtet werden, um den ökologisch-industriellen Komplex zu schützen? Ich glaube schon.

Der spanische Wirtschaftswissenschaftler Dr. Gabriel Calzada, Autor der vernichtenden Studie mit dem Ergebnis, daß Spanien „Grüne Jobs”-Ernergieprogramm ein katastrophaler wirtschaftlicher Mißerfolg ist, hat am Dienstag per Post eine demontierte Bombe von der Solarenergie-Firma Thermotechnic erhalten. Calzada berichtet: „Vor dem Öffnen habe ich [Thermotechnic] angerufen und gefragt, was in dem Paket ist … die Antwort war, es sei ihre Antwort auf meine Texte zur Energiewirtschaft.” Dr. Calzada zog einen Terrorismusexperten hinzu, um das Paket sachgerecht zu behandeln. Der Experte hat das Paket zuerst durchleuchtet und dann vor einem Journalisten, Dr. Calzada und einem privaten Sicherheitsexperten geöffnet.

Wie eine Studie der König-Juan-Carlos-Universität am Beispiel Spanien belegt, wird jeder Arbeitsplatz in dem „grünen” Wirtschaftssegment mit gewaltigen Summen subventioniert (in Spanien von 2000 bis 2009 mit 571.138 €). Gleichzeitig wurden durch das Subventionsprogramm rund 110.000 Arbeitsplätze vernichtet, das bedeutet 2,2 vernichtete Arbeitsplätze für jeden durch die Subvention geschaffenen.

Gute Nacht, Charly!

Kopp – Nachrichten

Auf Urlaub bei den Taliban

Kommen Bundeswehrsoldaten nach Hause, von dort, vom Hindukusch, wo sie die Sicherheit unserer U-Bahnhöfe, den BVG-Fahrer in Berlin oder die Verirrung, sich  als Homosexueller, Lesbe oder Feministin auszuleben, vor den weniger  moderaten Taliban verteidigen,  so geraten sie oft ins Visier der heimischen Marxismusschüler, die, die  den Karl-Marx oder Mao nicht verstanden haben oder die Worte von Lukrezia Schleussinger allzu gut. Denen sind sie dann schutzlos ausgeliefert, denn bekanntlich dürfen in Deutschland Schußwaffen gegen Verbrecher und Terroristen nicht angewendet werden, das wäre unmenschlich gegenüber den Verbrechern aller Art, den heimischen und den, von der Bundesregierung eingeladenen. Und die Bundeswehrsoldaten pflegen nun einmal nicht mit der Waffe am Soldaten zu promenieren, etwas, was Deutschland von Israel lernen könnte.

Aktueller Fall ist die Verabschiedung von knapp 20 Soldatinnen und Soldaten aus der Clausewitz-Kaserne in Nienburg an der Weser (Niedersachsen). Deren Gesichter auf für die Presse bestimmten Fotos wurden unkenntlich gemacht. Der Grund: Offenbar passiert es häufiger, dass in die Wohnungen der Soldaten eingebrochen wird, während sie nicht da sind, oder aber Familienmitglieder anonyme Anrufe erhalten. In denen wird dann behauptet, dass Angehörige im Einsatz gefallen seien.

Wir können aber davon ausgehen, da die moderaten deutschen Marx-Schüler von fast allen demokratischen Parteien als Koalitions – oder Duldungsoption angesehen werden, wird die Regierung der Nationalen Front der deutschen demokratischen Republik keine anderen Maßnahmen ergreifen, um die Soldaten  zu schützen, als zu sagen, wie gemein ein solches Verhalten ist, die Polizei schützt sie ja auch nicht. Offenbar liegt dem Ganzen ein ausgeklügelter Plan zugrunde, um die deutschen Sicherheitskräfte im Aus- und Inland so zu zermürben, daß der Ruf der deutschen Bevölkerung nach einer Herrschaft der moderaten Taliban erschallen muß, wenigstens unter irgendeiner Ordnung leben, als unter gar keiner. So stellt sich das die 5. Kolonne des Islam vor.

Segensreiche Zukunft 1996

Mädchen brauen nicht mehr lernen, Frauen dürfen endlich zu Hause bleiben. Unter den Taliban ist das Leben möglich, das DIE LINKE auch für Deutschland erstrebt, in engem Bruderbund mit Schäuble, Böhmer und wie sie alle heißen.

Friedensaktivisten bringen Freude und Frohsinn

In Gaza, zum zweiten Male. Noch hat sich die Zionistenregierung nicht zum Anschlag auf das Ferienlager der UNO „Norman Peach“  bekannt aber wir müssen annehmen, Israel trägt die Schuld, wie immer. Im Film erfahren wir aber von Dr. Dingsbums, daß es drei rivalisierende Anbieter für Feriengestaltung gibt, die Hamas, den Jihad und die UNO. Das UNO – Camp wurde, sagt Aljazeera, von Gun-men gebrandschatzt, warscheinlich durch Friedensaktivisten aus Toronto oder Berlin, die mal kurz einen Billigflieger genommen haben.

Terror , Terror thats my Cup of  Tea, singen schon die Drei Terrors und da ist was dran. Wie soll Kind aber ein guter Terrorist werden, wenn es angehalten wird, mit Fingerfarben zu malen, nur so ins Wasser zu steigen oder völlig sinnlos auf einem Trampolin zu hüpfen? Das sind keine militärischen Grundfertigkeiten und verzärtelt die jungen Burschen nur unnötig, die einmal das Recht auf Rückkehr der Sudetendeutschen Palästinenser in ihre Heimat, mit der Waffe in der Hand erkämpfen werden, unterstützt von der DIE LINKE. Aber aller guten Dinge sind ja Drei.

Blaue Wimpel im Sommerwind

Blaue Wimpel im Sommerwind, wehn, wo fröhliche Kinder sind. Blaue Wimpel im Sommerwind über unserem Land.

Miroslav, Lukas und Thomas

Nach dem spektakulären Sieg über Englands Fußballmannschaft grübelt DIE  BILD, wer wir nun alle sind. Klose? Podolski? Oder Müller? Fliegende Brennpunktreporter graben fieberhaft in Akten und Taufscheinen um die Religionszugehörigkeit der Spieler ans Licht zu zerren.  Anna-Maria Connor, die dem Mann aus dem Gletscher zuliebe in den Islam hineintrat, wurde gesichtet, tränenüberströmt, hätte sie das gewußt, hätte sie auch katholisch werden können, die verzichten wenigstens darauf, Konvertiten oder Abtrünnige über die Klinge springen zu lassen. Zu spät Anna – Maria.

Anna – Maria

Igor, Diyan, Ali, Noor und Talep

Am Samstag ist es in den nördlichen Talibangebieten zu einem schweren Zwischenfall gekommen. In Neuwiedenthal gerieten 5 Polizisten nach und nach in einen Hinterhalt der, von Maria Böhmer (CDU) protegierten, moderaten Taliban, wo sie von 30 Kämpfern überfallen und schwer verletzt wurden. Durch eilig herangeführte Verstärkungskräfte konnten Igor, Diyan, Ali, Noor und Talep schliesslich überwältigt werden, ein Deutscher aus Tunesien, der den  Kontaktleuten zu den Taliban im Rathaus  seit langem bekannt ist, konnte vom Ort des Überfalls davonschlendern. Die Gewaltanwendung gegen Igor, Diyan, Ali, Noor und Talep hat zu großer Bestürzung unter den  Politikern geführt, Krieg darf im Namen Gottes nicht sein, und ein schleuniger Abzug der letzten deutschen Polizeikräfte aus dem Norden, wäre der einzige Weg, um den Frieden in der Region zu bewahren.

Bild: Igor, Diyan, Ali, Noor und Talep? Kriegsgefangener, der nach einer Ruhepause wieder zu seinem Stamm entlassen wurde. Wer und warum ihm jemand die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt hat, wird kaum zu klären sein.

Taliban erwarten Wegezoll

wird der verweigert, kann es schon mal ungemütlich werden. Nur vorsichtig tasten sich deutsche Einsatzkräfte durch die Stammesgebiete. Fesseln ist die härteste Maßnahme, die angewendet werden darf. Zum Trost gibt es einen Lutscher. Als Präventionsmaßnahme werden die wilden Krieger eingedeutscht. Dabei fliegen täglich Flieger ins Ausland!


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