Islam ist eine Krankheit

Und die deutsche Politik propagiert, krank zu sein, wäre eine feine Sache. Na, wenn soviele Leute am Islam sterben, mehr als an der supertödlichen Schweinegrippe, wäre es da nicht an der Zeit, endlich Impfstoff zu entwickeln?

8 Responses to “Islam ist eine Krankheit”


  1. 1 Blond 5. Juni 2010 um 12:00

    Es gab schon mal eine
    „Impfung“
    gegen den Islam –
    hat ein paar Jahrhunderte gehalten –
    allerdings hatten die frueher auch wesentlich
    dickere ‚Nadeln‘
    zur Durchfuehrung des Impfverfahrens!

  2. 2 Robin Renitent 5. Juni 2010 um 13:50

    Da unsere politische Klasse der Infektion bewußt Vorschub leistet würden heute auch dickere Nadeln nicht helfen. Leider!

    Was bleibt? Nur Selbstschutz und sich Verweigern. Irgendwann hoffe ich, werden diese Integrationsförderer hinweggefegt, weil auch dem letzten Deppen aufgeht, daß er seit 30 Jahren verarscht wird.

    @ Für Karl-Eduard:

    Habe gerade einen 3 Tageausflug nach Machatschkala, der Haupstadt von Dagestan gemacht. Bevölkerung überwiegend islamisch, 5 Prozent Russen. Landschaft sehr schön. Ausflug war nicht eingeplant, aber wir sind ja spontan. Umstände aber so abenteuerlich primitiv …äh, wäre ein echter Lehrausflug für Luxusverwöhnte, wozu wir ja nicht gehören. (Denke, meine Kinder waren die ersten deutschen Kinder dort…) Trotzdem froh wieder in Kazan, Tatarstan, zu sein. Jetzt noch 4 Tage in Kalasin, dann gehts endgültig nach Sibirien und Baikal. (Ab 15.06.) Gehe davon aus, daß wir lange kein Internet haben werden.

    Schreibe das auch, weil wir eben auch den Islam in den verschiedenen Ländern VOR ORT erleben.Insofern reden wir nicht wie die Blinden von der Farbe, sondern festigen unsere Ansicht, daß der Islam da bleiben soll wo er hingehört. Wir nennen das Toleranzoffensive und sind so tolerant zu sagen: nach Köln, Berlin etc.pp. gehört er nicht!!!!!!!!!!!!!!

  3. 3 Robin Renitent 5. Juni 2010 um 13:55

    Sorry: Habe mich vertippt: Es heißt richtig Kaljasin (Oblast Twer).

  4. 4 Prosemit 6. Juni 2010 um 07:53

    @ RR

    Habe gerade einen 3 Tageausflug nach Machatschkala, der Haupstadt von Dagestan gemacht.

    War ich leider nie gewesen. Aus der Gegend kommen meine bevorzugten Teppiche. So habe ich Dagestan im Haus 😉

  5. 5 Prosemit 6. Juni 2010 um 07:55

    Natürlich ist der Islam eine Krankheit.

    Es sind die Phantasien eines sehr kranken Menschen namens Mohammed, der seine persönlichen Befindlichkeiten zur Basis einer Welt“religion“ machte. DAS muß ihm erst einmal jemand nachmachen!

  6. 6 Ungetaufter Vorhautträger 6. Juni 2010 um 18:43

    Watt’n Glück, die Anhänger des mosaischen wie auch des sälblerischen Glaubens sind ein Ausbund an geistiger Gesundheit.
    Wo die Museln ihre kleinen Unarten nur herhaben.

  7. 7 DoomRaider 22. Oktober 2010 um 20:48

    Der Islam ist die abscheulichste Krankheit, die es geben kann. Museln sind extremst ekeliger Schmutz, man sollte ihnen jegliches Lebensrecht verweigern. Der Islam ist ein ekeliges Geschwür, das herausgeschnitten werden muss !!!

  8. 8 Karl Eduard 23. Oktober 2010 um 03:08

    Dem muß ich in meinem Interesse energisch widersprechen. Muslime sind edel, gut und sie haben soooooo viel für Deutschland und die Welt getan. Unsere Politiker werden uns in diesem Punkt doch nicht anlügen?


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