Emnid wählt den Bundespräsidenten

Emnid wählt den Bundespräsidenten. Mit 52 Prozent Zustimmung wurde Christian Wulff zum Bundespräsidenten erfragt, während der Verfolger der Unschuldigen, Sozialistenhexenjäger Gauck nur 32 Prozent Zustimmung von Emnid bekam. Da Emnid, wie auch die anderen Meinungsforschungsinstitute, inzwischen die Stelle des Souverän, der Wahlberechtigten, übernommen hat, können wir uns nun zum neuen, demoskopisch gewählten Bundespräsidenten gratulieren. Heil, sei dem Tag, an welchem Du bei uns erschienen, um uns zur Abendstunde oder auch am Tage, neue erfrischende Märchen zu erzählen.

Emnid weiß was Wähler wünschen

Demokratieflüsterer in Aktion. Die Grauen Eminenzen der gelenkten Demokratie. Die Zeiten, als Politiker noch eigene Ideen und Ziele hatten, ausser, sich zu bereichern, sind vorbei.

3 Responses to “Emnid wählt den Bundespräsidenten”


  1. 1 Prosemit 20. Juni 2010 um 07:18

    Nun mit den Meinungsumfragen ist ein es ein Problem.

    Die Zusicherung, endlich die Reichen zur Finanzierung der von ihnen verschuldeten Krise zur Kasse zu beten, hat sicherlich eine überwältigende Mehrheit.

    Interessant, wie von den Medien die Geldfestungen der Reichen sturmreif geschossen werden sollen. Sender Gleiwitz in Form von Schlagzeilen : „Millionäre fordern endlich höhere Steuern für sich“, oder unbedeutendeter Prominenter : „Ja, ich bin als Millionär bereit, endlich etwas von meinem Zaster abzugeben.“ und auch Schlagerstarchen finden endlich wieder ein Publikum :“ Es ist nur gerecht, daß wir mehr zahlen dürfen.“ Man könnte meinen, Idioten unter sich, aber das hat Methode – es ist gelenkte Presse wie zu den besten Zeiten des dritten Reiches.

    Wer das alles nur für Zufall hält, sollte sich um die Frage kümmern, wem welche Presse gehört. Ein spannendes Thema. Wirklich!

  2. 2 Karl Eduard 20. Juni 2010 um 07:23

    Ja, das mit dem Millionär ist mir auch aufgefallen. Hingegen hat sich noch kein ALG IIer gemeldet und gerufen, jetzt will er sich endlich eine Arbeit suchen und er findet das nicht fair, schon als Jugendlicher Geld fürs Nichtstun zu bekommen, denen gegenüber, die arbeiten.

  3. 3 Hessenhenker 20. Juni 2010 um 17:40

    Eine ganz eigene Komik hat die Werbung im Internet.
    Unter meinem „Bundespräsidentin Hilde Benjamin“ erscheinen immer und immer wieder ausgerechnet diese beiden Anzeigen:
    „Gauck als Bundespräsident“ und
    „Haben Sie Herzprobleme?“


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