Archiv für 4. September 2010

Sehr geehrter Herr Bundespräsident 2

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

vielen Dank für Ihre hervorragende Arbeit, mit der Sie den Ostdeutschen nach fast 20 Jahren wieder so etwas wie Heimat geben. Die DDR, seien wir mal ehrlich, war eben doch der gerechtere Staat, in dem politische Funktionäre, womit ich jetzt nicht Sie meine, sehr geehrter Herr Bundespräsident, darüber entschieden, ob Menschen ihres Arbeitsplatzes würdig waren oder nicht.

Ihr Einsatz gegen Herrn Sarrazin, der zweifellos berechtigt ist, erweckte gewiß in manchem Bürger der DDR ein Gefühl, als hätte er so etwas bereits erlebt. Zum Glück gibt es aber kein anderes Deutschland mehr, das Dissidenten wie diesen Herrn Sarrazin aufnimmt. Er hat nun selber die Folgen zu tragen. Für seinen Übermut. Es kann ja nicht sein, daß jeder in diesem Lande sagen kann, was er will und dann auch noch zu Papier bringen! Im Übrigen finde ich es traurig, wie wenig heutzutage noch Naturwissenschaften gelehrt werden, zum Beispiel den Dreisatz oder daß nur ausgegeben werden kann, was eingenommen wird. Meine Mutter, sehr geehrter Herr Bundespräsident, weiß das noch. Wenn die Rente alle ist, dann ist sie alle.

Viele Menschen, zu denen auch unglaublich viele Abgeordnete des deutschen Bundestages gehören, meinen aber, es stünde ein Goldesel im Kanzleramt. Oder, was noch schlimmer ist, man könne die Arbeiter, Angestellten, werktätigen Bauern und Handwerker auspressen wie eine Zitrone. Ohne, daß sie weglaufen. Das geht aber nur mit einem ökonomischen Schutzwall, der in der DDR antifaschistisch genannt wurde, damit die Bürger nicht fliehen.

Wegen des Esels, wäre es da vielleicht möglich, die Presse mal durch die Räume im Kanzleramt und auch durch Ihren Amtssitz zu führen und auch die Abgeordneten, damit die sich überzeugen, daß da keiner ist? Ich meine, die glauben ja auch, Menschen, die nichts lernen und keinen Beruf ausüben, wären kollossale Rentenzahler, vielleicht reden sie mal mit denen? Den Abgeordneten.

Wegen der Mauer, die gebaut werden müsste, damit auch weiterhin Familien zusammengeführt werden können und genug Geld da ist, für die, die sich trotz der schier übermenschlichen Anstrengungen der letzten Deutschen nicht integrieren wollen, da gibt es noch genug Genossen von der linken Fraktion, die wissen, wie so etwas organisiert wird, und Begründungen zu finden, darin sind unsere Medien einfallsreich. Ich denke, Herr Bundespräsident, Sie werden das schon anstoßen. Die Diskussion darüber, wie nützlich so ein ökonomischer Schutzwall wäre.

Dabei, und beim Führen unseres Landes in eine helle Zukunft, dafür wünsche ich Ihnen und Ihrer Frau noch viel Glück und auch Gesundheit.

Mehr Sedativa!

Maria Böhmer, CDU, Entdeutschungsbeauftragte der deutschen Bundesregierung macht sich Sorgen: „Die Kluft zwischen der Bevölkerung und der Politik macht mir Sorge. „Die öffentliche Reaktion auf Sarrazin zeigt, dass wir noch offensiver über Probleme und Erfolge in der Integration reden müssen.“ Ja, gebt dem deutschen Volke mehr Beruhigungsmittel. Es wälzt sich so unruhig hin und her, während es von Multi-Kulti träumt. Aber ganz ruhig mein Michel, die Oma Böhmer erzählt Dir schnell ein weiteres Märchen, wie gut die Integration der Unintegrierbaren gelingt und schon sind die schlimmen Bilder verflogen. Willkommen in der Matrix, Michel. Vielleicht erinnert sich jemand an den Film und nicht nur an Action? Wo die Menschen als Energiezellen gehalten wurden und in einer Traumwelt bis zum Tode dahindämmerten. Nur hin und wieder gab es mal eine kleine Störung. Das ist Deutschland 2010. Leute wie Frau Maria Böhmer sorgen dafür, daß nichts die Ruhe der menschlichen Stromversorgung stört. Es hat kurz geflimmert im Alltag? Das geht gleich vorbei, nur ruhig, mein Kind, in dürren Blättern säuselt der Wind.

15 Mio Partizipierer

also Teilhaber. Also Leute, die von der deutschen Gesellschaft leben sollen. Der nationale Integrationsplan ist ein Dreck, Frau Böhmer, ein Dreck! Nur in Deutschland gibt es solchen Rotz. Wer einwandert, muß sich integrieren. Selber.

Kramer hat einen lichten Moment

Stephan Kramer, Jude durch Beitritt, nicht durch Gene, hat einen lichten Moment. Er verweist auf die jüdische Lerntradition, die offenbar bei einer großen Bevölkerungsgruppe nicht vorhanden ist, die das deutsche Volk aber wie in einer Einrichtung der Lebenshilfe e. V.  alimentieren soll, die sich durch Geburt weiter vermehrt und auch durch Familiennachzug. Na gut, dann sind es eben nicht die Gene, dann ist es die Tradition, ein faules Stück zu bleiben und zu warten, bis die Deutschen den Teller mit dem süßen Brei bringen. Das macht das Ganze auch nicht besser oder? Außer, daß wir völlig bescheuerte Politiker haben, die Faulenzerei begrüßen und sie in Deutschland willkommen heißen. Aber vielleicht sind die auch alle der Lebenshilfe e. V. entsprungen?

Tradition der Faulheit

Das Wohl der Patienten

Jetzt hat es die Nachricht auch bis in die VOLKSSTIMME geschafft: Kopftücher, Dolmetscher und Großfamilien im Sprechzimmer? Ein Arzt aus dem osthessischen Wächtersbach will das nicht dulden und hat in seiner Praxis unter anderem ein Kopftuchverbot verhängt. Von seinen muslimischen Patienten verlangt er außerdem Grundkenntnisse der deutschen Sprache. Familien mit mehr als fünf Kindern sind in seinen Räumen ebenfalls nicht willkommen, bestätigte der Arzt am Freitag einen Bericht der „Gelnhäuser Neuen Zeitung“ („GNZ“). Er habe seit Jahren große Probleme bei der Behandlung muslimischer Patienten, sagte der Allgemeinmediziner zudem der Nachrichtenagentur dpa. Jetzt sei ihm „der Kragen geplatzt“, er habe „Spielregeln“ formuliert und aufgehängt. Da wir noch nicht völlig in einem staatreguliertem Land leben, also die Arztpraxis auch nicht Volkseigentum ist, also niemandem gehört und heruntergewirtschaftet werden kann, so daß sie aussieht, wie auf Kuba, ist es eigentlich völlig normal, daß ein Privatunternehmer, so einer ist der Arzt ja, er verkauft seine Heilkunst, nicht dulden muß, wenn seine Praxis durch muslimische Rasselbanden demoliert wird. Wenn da Bürgermeister, Landesfürsten und die verehrte Bundeskanzlerin ihre Augen zudrücken, weil das nicht deren privates Geld ist, ist das deren Sache aber die wissen sowieso nicht, was Privateigentum ist, werden sie doch nur vom Volk ausgehalten, auf dessen Meinung sie allerdings scheißen.

Wenn aber Sprachunkundige in die Praxis kommen und der Arzt sie nicht versteht, so, als habe er es mit brabbelnden Säuglingen zu tun und die Patienten auf mittelalterlichen Untersuchungsmethoden bestehen, dann ist das kein Spaß mehr, in einer Zeit, wo Schadenersatzklagen so leicht zu führen sind, wie Kuchen zu essen. Natürlich könnte der Arzt reziproke Methoden anwenden, beim Auftauchen seines Mittelalterklientels und Schröpfen oder Blutegel ansetzen, vielleicht auch den Aufguß von zerstossenen Pferdeäpfeln verschreiben aber ich denke, das wäre auch nicht in Ordnung, nein, da sollen diese Leute zusehen, daß sie zu einem muslimischen Arzt gehen, von denen wimmelt es ja geradezu in Deutschland, weil Muslime von Jahr zu Jahr ihre Abiturquoten steigern. Das ist gut für den Arzt und gut für die Patienten. Im Übrigen, wer lange Jahre in Deutschland ist und sich immer noch nicht verständlich machen kann, aber von der Solidargemeinschaft lebt, sollte dahin zurückkehren, wo er hergekommen ist. Der Arzt kann ja nicht immer ein Montorrad versprechen.

Woran das deutsche Hirn krankt, belegt TAPFER IM NIRGENDWO:

Was ich lustig finde: 1. Deutsche, die in fremdsprachige Länder reisen und dort wie selbstverständlich deutsch reden, Schnitzel und Bier von einer deutschsprachigen Speisekarte bestellen, in einer Disco sturzbesoffen zu Jürgen Drews tanzen, aber es vollkommen inakzeptable finden, wenn in Deutschland nicht deutsch gesprochen wird.

Das finde ich eigentlich zum Heulen. Daß der Unterschied zwischen Touristen und dauerhaften zugewanderten Sozialstaatsabhängigen nicht mehr begriffen wird. Die einen bringen Geld und die anderen verbrauchen das Geld der Einheimischen Jahre über Jahre auch durch zugeteilte Dolmetscher.  Mit Deutschland geht es also noch schneller bergab als selbst Thilo Sarrazin ahnen konnte. Das war jetzt keine Blogschelte, so etwas tue ich nicht, ich wollte nur auf die grassierende Blödheit aufmerksam machen, die solch offensichtliche Unterschiede ausblendet.

Deutschland überfällt England und Frankreich

Berlin, 3. September. 1939. Die britische Regierung hat in einer Note an die Reichsregierung die Forderung gestellt, die auf polnisches Gebiet vorgedrungenen deutschen Truppen wieder in ihre Ausgangsstellung zurückzuziehen. Heute morgen, 9 Uhr, wurde vom englischen Botschafter Henderson in einer herausfordernden Note mitgeteilt, wenn bis 11 Uhr nicht in London eine befriedigende Antwort erteilt wird, England sich als im Kriegszustand mit Deutschland betrachte. …

Frankreich leistet Polen Beistand. Berlin, 3. September. Am Sonntagmittag gegen 13 Uhr hat der französische Botschafter in Berlin, Coulodre, dem Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop davon Mitteilung gemacht, daß sich Frankreich, falls Deutschland nicht gewillt sei, seine Truppen aus Polen zurückzuziehen, ab 17 Uhr verpflichtet sehe, Polen Beistand zu leisten. .DAS KLEINE BLATT.

Bis in das kommende Jahr hinein werden dann französische und englische Truppen tapfer Polen zur Seite sitzen und so ihre Bündnisverpflichtung erfüllen, die sie sich selbst auferlegt haben, bis zum letzten Polen durchzuhalten.

Kriegserklärung an Frankreich

Kriegserklärung an England


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