Archiv für 6. September 2010

Mama Mia!

Muskeljuden. Von der ACHSE DES GUTEN. Klar, daß derart Benachteiligte sauer sind und auf Siedler schießen müssen. Dadurch kriegen sie zwar auch nicht die schönen Mädchen aber es erleichtert doch ungemein.

Auch DIE WELT kennt den Dreisatz nicht

Nach qualvollem Suchen hat DIE WELT wieder die üblichen Vorzeigemigranten ausgegraben, um uns zu zeigen, es ist nicht so, wie statistische Untersuchungen belegen, es ist ganz anders. Wie sagte Sarrazin sinngemäß: Im Januar ist es kälter als im Juni. Jetzt können Sie daherkommen und sagen, ja, am 15 Januar waren aber draußen 20 Grad! Das beweist aber immer noch nicht, daß der Januar im Schnitt wärmer ist als der Juni.“ Sinngemäß. Um Journalist zu werden, muß man entweder blöder sein als eine Labormaus oder besonders hinterfotzig im Erzählen von Lügen. Letzteres trifft hier anscheinend zu.

Iss Lamm iss Frieden

Jörg Ziercke warnt vor islamistischen Zellen in Deutschland. Da hat er wohl seiner Bundeskanzlerin nicht zugehört. Gewaltbereitschaft ist zwar bei strenggläubigen Muslimen ungleich höher, als zum Beispiel bei Christen, an deren letzten Selbstmordanschlag wir uns gar nicht mehr erinnern, weil die Medien so etwas hinterlistig verschweigen, sie hat aber nichts mit Islam zu tun sondern mit fehlender Bildung. Die Bildungshungrigen fahren demnach nach Pakistan oder Afghanistan, um in diffamierend bezeichneten „Terrorcamps“ ihr Abitur zu machen oder eine Schlosserlehre, um dann hier nützliche Mitglieder der Gesellschaft zu werden, im Gegensatz zu den Mitgliedern der Gesellschaft, die von der Gesellschaft nur ausgehalten werden. Wie die Bundeskanzlerin. Die dafür bezahlt wird, die Interessen des türkischen Volkes in Deutschland zu vertreten. Ich finde, der Jörg Ziercke sollte nicht solche Lügen über den Islam verbreiten. Islam ist Bildung und Frieden. Das ist einfach so.

Arbeitsunfall in Pakistan

Bildungshungrige erleiden beim Lernen den Tod. Iss Lamm iss Frieden.

Asylbewerber müssen wie DDR – Bürger leben

150 Leute, die ihr privates Vermögen nicht für die ausgeben wollen, die vor Folter, Gefängnis oder Tod hierhergeschwommen sind, oder um einfach nur wie die Made im Speck zu leben, fordern die Gemeinschaft auf, ein neues Asylantenheim zu bauen, weil, im alten müssten die Geretteten wie DDR – Bürger leben. Das sei ihnen nicht zuzumuten.

Das Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“, das zu der Demonstration aufgerufen hatte, forderte auf der anschließenden Kundgebung im Stadtzentrum Neuruppins bessere Lebensbedingungen für Asylbewerber in Ostprignitz-Ruppin. Derzeit müssten rund 120 Flüchtlinge unter fast menschunwürdigen Bedingungen am Stadtrand Neuruppins in einem unsanierten Plattenbau kampieren.

Dieser Blogautor hat lange Jahre in einem unsanierten Plattenbau gelebt und er ist nicht mal vor Folter, Gefängnis oder Tod geflohen, was die furchtbaren Verhältnisse, umsonst zu wohnen, zu essen und umsonst gekleidet zu werden, im Vergleich mit der Aussicht, hingerichtet zu werden, ziemlich harmlos erscheinen läßt. Ja, es gab sogar noch furchtbarere Wohnverhältnisse als einen unsanierten Plattenbau, zum Beispiel unsanierte und feuchte Altbauwohnungen, mit Toilette auf der Treppe und Kohlebadeöfen.  Dieser Blogautor findet, diese 150 Leute sollten sich mal gegenseitig mit schweren Eisenstangen auf den Kopf hauen, damit er wieder klar wird. Jemand, der Folter, Gefängnis oder Tod einem unsanierten Plattenbau vorzieht, der sollte schleunigst machen, daß er von Acker kommt und er sollte die 150 gleich mitnehmen, damit sie den Unterschied kennenlernen, zwischen, abblätternder Farbe und kaputte Türen zu ertragen und mit Stromstößen gefoltert  oder am Halse aufgehängt zu werden, bis der Tod eintritt. Nichts hindert diese Helferlein übrigens, tagein, tagaus durchs Land zu ziehen und Spenden zu sammeln, die freiwillig gegeben werden. Aber das wäre ja eine Zumutung. Ein anderer Artikel zum Bündnis der Guten.

Stolze Plattenbewohner

Unzumutbar für Geflüchtete. Dann lieber den Tod.

Battke pfeift den Badeweiler

Der inkarnierte Hitler aus Sachsen – Anhalt, Lutz Battke, Kaminkehrer seines Zeichens, hat gepfiffen. Inmitten von Kindern. Und über eine Stunde. Hat er den Badeweiler gepfiffen? Nein, hat er nicht. Gepfiffen hat er als Schiedsrichter in einem Fußballspiel der F-Jugend. Da die Kinder anscheinend nicht besinnungslos vom Platz getragen wurden, hinterher, und auch nicht die Zuseher, und der MDR nicht aufgelaufen ist, um über solch Unerhörtes zu berichten und das Dorf keine Lichterketten bildete, kommt Staatssekretär im Innenministerium, Rüdiger Erben (SPD), am Sonntag empört zum Schluß: „Ein Schiedsrichter hat noch viel mehr die Aufgabe, auf die Kinder einzuwirken als ein Trainer.“ Wobei er sich wahrscheinlich die Aufgabe eines Schiedsrichters darin vorstellt, während eines Spiels agitierend auf die Spieler einzureden. Woran man sieht, daß der kleine Rüdiger, als er es noch nicht zu seinem Hobby gemacht hatte, Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit in einer Partei, die so legal ist wie die SPD, zu verfolgen, öfter hätte Fußball spielen sollen, dann wüßte er, daß ein Schiedrichter lediglich über die Einhaltung der Spielregeln zu wachen hat. Und die sind klar definiert.

Hier findet eine ganz private Menschenjagd statt, finanziert von den Geldern der Steuerzahler Sachsen – Anhalts, mag man zur NPD stehen wie man will, die ist es jedenfalls nicht gewesen, die das Land oder den Bund überschuldet hat und für die Einwanderung von Leuten sorgte, die es sich hier im Sozialstaat richtig gut gehen lassen, während sie sich der Bildung und Integration verweigern. Das waren die Genossen des Rüdiger Erben und die Genossen der Jana Grandi (CDU), Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Unstruttal, nach deren Willen der verfolgte Kaminkehrer künftig weder am Spielfeldrand als Trainer noch auf dem Spielfeld als Schiedsrichter etwas zu suchen haben wird, das einzige was man ihm zubilligen könnte, wäre, mit einem Sack über den Kopf einem Fußballspiel beizuwohnen, die Hände auf den Rücken gefesselt und den Mund geknebelt, ohne die Möglichkeit, volksverhetzende Parolen zu rufen oder den Hitler-Gruß grüßen zu können.

Was uns aber am meisten erschüttern muß ist, beide Mannschaften waren offenbar einverstanden, daß dieser Lutz Battke das Spiel pfeift. Das zeigt uns doch, daß da der Rüdiger noch richtig gefordert ist, bis jeder Bürger Sachsen – Anhalts begriffen hat, wer die Demokratiefeinde ist. Nicht solche Leute, wie der Rüdiger Erben und sein Dienstherr, denen die DDR anscheinend zu früh vergangen ist, als daß sie sich den Genossen vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR noch hätten andienen können, zur Menschenjagd, sondern ein Kaminkehrer, der seine politische Heimat nicht mehr in den anderen  Volksparteien sieht, sondern woanders und der gehört natürlich ins gesellschaftliche Abseits. Zu unser aller Wohl. Im übrigen nennt man, mehrere politische Meinungen zuzulassen, Pluralismus und Meinungsfreiheit und in 21 Jahren hat dieser Herr Erben nicht einmal das begriffen. Was ihn natürlich zum Staatssekretär im Innenministeriums voll qualifiziert.


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