Archiv für 8. September 2010

Gaza liegt in Jena

oder in Königswusterhausen. Jedenfalls in Deutschland. Und da bereiten uns die Juden, ähm, die Israelis, ziemliche Probleme. Zu hören von dem netten Herren auf die Frage: „Was halten Sie von Thilo Sarrazin?“

“ … Also hier sagt ein Mensch in seinem Buch, wohlgemerkt, er bringt´s ja nicht als Politiker auf ein Pult, sondern in seinem Buch, was die Mehrheit der Deutschen wirklich denkt, das kommt immer mehr zum Vorschein. Was ich als besonders verwerflich finde ist, daß hier die Bundeskanzlerin Einfluß nimmt, hat das Buch noch gar nicht gelesen, der Bundespräsident spricht in die gleiche Richtung, hat die Entscheidung jetzt auf seinem Schreibtisch,  und versucht jetzt krampfhaft, wie soll ich sagen, Entscheidungshilfen bei der Regierung zu finden. Das ist für mich, wie ich meine, nicht richtig. Wir sind eine multikulturelle Gesellschaft, wir müssen auch die Probleme, die die Juden uns, oder die Israelis besser gesagt, uns bereiten, im Gaza – Streifen, offen ansprechen können, ohne daß da jemand sich verletzt fühlt und das geht mir hier in der ganzen Diskussion unter. … „

Und ich finde, da hat der Mann Recht! Was könnten wir durch eine offene Diskussion über die mangelnde Integration der Israelis im Gaza – Streifen und entsprechende Lösungen alleine an Sozialarbeitern, Polizisten, Psychologen, Betreuungstanten und Gefängniswärtern einsparen! Vom Sozialgeld, das wir den Palästinensern zahlen, ganz zu schweigen. Und die Medien trauen sich ja gar nicht mehr über furchtbare israelische Angriffe auf friedliche Einwohner von Gaza zu berichten, gleich kommt dieser Herr Kramer aus seiner Kiste gesprungen und ruft „Holocaust! Holocaust!“  Das behindert doch völlig unsere gesellschaftliche Entwicklung!

Bromberg – Stadt des Grauens

Furchtbare Menschenschlächtereien – Opfer in jedem zweiten Haus.

Bromberg 7. September. Über Bromberg sind die Schatten des Todes gegangen. In den Straßen und Gärten liegen zahllose Leichen. Es sind gemordete Volksdeutsche, Opfer eines grausamen Schlachtens der Polen. Wie hoch die Ziffer der Toten ist, ließ sich noch nicht feststellen. Denn überall in den Gräben, zwischen Hecken und Büschen, Hauseingängen, einsamen Gehöften der Vorstadt  liegen die Toten. Männer und Frauen suchen weinend in den Straßen nach ihren Angehörigen. Der Haß der Polen gegen alles Volksdeutsche hat eine reiche Ernte gehalten. Frauen, Kinder, Jünglinge, Männer,  alle wurden von den Polen wahllos hingeschlachtet, gleichgültig, ob sie der Volksdeutschen Vereinigung angehört hatten oder nicht.

Eine schwarze Liste mit den Namen der Volksdeutschen war seit langem angelegt worden, und die Polen haben ihre Drohung, vor dem Einzug der Deutschen noch grausige Rache zu nehmen, nur zu schrecklich wahr gemacht. Schwerste Anklage muß gegen den polnischen Staat erhoben werden. Wären die Mörder nur Verbrecher und Straßengesindel gewesen, so könnte Polen diese Tatsache immerhin zu einer gewissen Entlastung heranziehen. So ist aber einwandfrei erwiesen, daß an den Menschenschlächtereien auch das polnische Militär schuldig ist, als es vor seinem Abzug die Franktireure bewaffnete.

Es ist unmöglich, die Greueltaten eingehend zu schildern. In ganzen Straßenzügen liegen nahezu an jedem zweiten oder dritten Hause Opfer der Verbrechen. Auf dem Hof eines armseligen Vorstadthäuschens liegt die Leiche eines 30jährigen Fleischermeisters. Die Mordbuben schnitten ihrem Opfer die Zunge ab und töteten den Unglücklichen mit mehreren Bajonettstichen. Als die 70 jährige Mutter ihren toten Sohn fand, stürzte sie sich in ihrem Schmerz über den Leichnam. Der Tote hinterläßt eine Frau und einen dreijährigen Buben. Wenige Meter von dieser Stätte des Todes entfernt, liegen hinter einem Holzzaun auf einsamer Gasse die Leichen von zwei Männern. Beiden ist der Schädel mit Gewehrkolben eingeschlagen worden.

Eines der schrecklichsten Bilder viehischer Grausamkeit bietet der Anblick in einem Gehöft. Hier liegt in einer armseligen Stube die Leiche eines Volksdeutschen. Der 31jährige Mann ist von polnischen Banditen erschossen worden. Zuvor hatte man ihm die Augen ausgestochen und dann dem Verstümmelten den Leib aufgeschlitzt. Seinem Schwager, einen Neunzehnjährigen, hatte man ebenfalls erschossen. Die Schwiegermutter des Ermordeten und deren Schwiegertochter waren gezwungen worden, der grausamen Hinmetzelung beizuwohnen. Der Deutsche starb mit dem Gruß „Heil Hitler“ unter den Händen seiner Mörder. Auf einem weiten grünen Platz liegt die Leiche eines anderen Volksdeutschen. Ihm wurde am Sonntagvormittag von den Polen Bajonettstiche in den Leib versetzt. Die Frau des Schwerverletzten wurde von einem Polen daran gehindert, ihm Linderung zu bringen. Sie wurde gezwungen, in einer Entfernung von etwa 30 Meter den Qualen des Verletzten zuzuschauen. Die seelischen Qualen der Angehörigen der Opfer lassen sich nicht beschreiben. In dem Hof der bäuerlichen Wirtschaft wurden am Montagnachmittag gegen 16 Uhr dreizehn Personen erschossen. Es handelt sich um die Familie Boldin, bestehend aus Frau Boldin, deren Mutter, Sohn und Tochter, sowie um neun Männer, deren Namen noch nicht festgestellt werden konnten. Die polnischen Verbrecher hatten sämtliche Ausweise der Toten verbrannt. Reste der verbrannten Papiere wurden an Ort und Stelle gefunden. Zuerst hatte man elf der dreizehn Opfer erschossen und die beiden übrigbleibenden Personen, Frau Boldin und ihre Tochter, gezwungen, sich am Graben einer Grube zu beteiligen, in der die Toten verscharrt werden sollten. Frau Boldin bat während ihrer schaurigen Tätigkeit, doch nun auch sie zu erschießen, denn sie könne nun nicht mehr leben. Einer der Unmenschen knallte auch Frau Boldin und ihre Tochter nieder. So wurden sie mit in dem Loch verscharrt, das sie selbst geschaufelt hatten.

Tatsache ist, daß diese Greueltaten von Polen, deren Namen feststehen, bestätigt werden, von Polen, die ihrer Empörung über diese Schandtaten ihrer eigenen Landsleute nicht mehr zurückhalten können. Ganze Scharen von Volksdeutschen wurden mit erhobenen Händen in die nahen Wälder von Bromberg getrieben und dort erschossen. Man hat auch die Leichen der dort Ermordeten noch bei weitem nicht restlos auffinden können. Bromberg ist zu einem Schandfleck der Geschichte der polnischen Nation geworden. FREIBURGER ZEITUNG vom 8.9.1939.

Gut, heute wissen wir, die Hinrichtung dieser Volksdeutschen war nichts als die gerechte Bestrafung für die kommenden Leiden der polnischen Bevölkerung unter deutscher Besatzung und den Holocaust. Es verwundert aber doch, weil diese Volksdeutschen ja  zu diesem Zeitpunkt polnische Staatsbürger waren. Polen brachten also Polen um, wie sie das auch schon vor dem 1. September 1939 getan haben, nur handelte es sich bei den Erschlagenen um eine der nationalen Minderheiten. Aber nach denen hat sowieso kein Hahn gekräht. Und weil es damals Polen waren, wenn auch zugehörig der deutschen Minderheit, ist es heute ihr Glück, denn wir müssen nicht sagen, „Recht geschehen!“

Das Dummen – Gen

In der Debatte um Gene, um jüdische Intelligenzgene und um muslimische Faulheits- und Schlägergene, die es so natürlich nicht gibt, Muslime füllen nur überproportional die Berliner Gefängnisse, um der häuslichen Gewalt zu entkommen, ist nun ein neues Gen aufgetaucht, das Gen der typisch Dummen. Lange glaubte man, es handele sich um ein Virus, das mal Politiker, mal Journalisten, mal Verbandsvertreter befällt – ein Irrtum, wie sich herausgestellt hat. Das Vorhandensein des Dummen – Gens wurde gerade wieder am Präsidenten des Deutschen Insitutes für Wirtschaftsforschung Klaus Zimmermann beobachtet, der fordert mal eben pauschal die Zuwanderung von weiteren 500 000 Menschen in die deutschen Sozialsysteme und begründet seine Güte mit dem Wort Fachkräftemangel. Während deutsche Arbeiter und Angestellte also kurz vor Erreichen der magischen Altersgrenze 50 auf die Straße fliegen, während man ihnen ein Arbeitsendalter von 70 Jahren androht, billiger Trick, um den Anspruch in der gesetzliche Rente zu kürzen, sollen weitere beschränkte Völkerscharen zuwandern, das muß doch vorhanden sein, im Erbgut, daß ein Gehirn so etwas ausbrütet.

Jedes Jahr verlassen rund 640 000  gutausgebildeter deutscher Facharbeiter, Ingenieure und  Mediziner Deutschland, weil sie auch durch die Politik der Bundesregierung hinausgeekelt werden. Wäre da und an der regierungsbehördlich subventionierten Entlassungspolitik der Unternehmen nicht zuerst anzusetzen, ehe das Heil wieder in der Zuwanderung völlig unnützer iranischer oder anderer Sozialdrohnen gesucht wird, die nicht mal  zum Scheiße einsammeln taugen, womit sie ihren Nützlichkeitswert beweisen könnten, statt in Talkshows Lügenmärchen zu erzählen? Ich finde schon.

Das Ganze ist wieder nur ein Versuch, uns die Zuwanderung von Idioten schmackhaft zu machen,  und mehr nicht. Aber Idioten haben wir genug eigene. In Politik, den Medien und in der Wirtschaft. Da müssen wir nicht noch welche importieren.

War im Irrtum

Es ist kein Virus der menschlichen Dummheit, es ist ein Gen.


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