Archiv für 10. September 2010

Rom hat Germanien überfallen

Was bislang tabu war und nur von Historikern geäussert wurde, die die Geschichte Deutschlands, Europas aber damit auch des Römischen Reiches und des Krieges in Germanien in einer Art und Weise beschreiben, wie wir sie normalerweise nur vom rechten Rand kennen, wie Michel Friedmann, bekanntester Kniegreifer der Republik, kritisierte, darf nun, trotz aller Proteste aus Rom, eventuell, in den deutschen Schulunterricht Einzug halten. Nicht die Germanen hätten zuerst Rom angegriffen, sondern Rom Germanien.  So wäre die Varusschlacht nicht, wie bisher immer behauptet, der Überfall rechtsextremer Urwaldbewohner, mit  Hang zur Fremdenfeindlichkeit, auf eine Gruppe wandernder, friedlicher römischer Bürger in Waffen gewesen, sondern die Abwehr fortgesetzter römischer Angriffe auf rechtsrheinisches Gebiet.  Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat, wie immer, Protest eingelegt.

Nieten in Nietenhosen unerwünscht

Na, wenn das  Joachim Wohlgemuth noch erfahren dürfte. 48 Jahre nach seinem Buch „Egon und das Achte Weltwunder“ legen die Genossen nun endlich wieder die Kleiderordnung fest. Dieses Mal an einer Universität in Greifswald. Dort ist, so liest man, nun das Tragen von Thor Steinar unerwünscht, wie dazumal in der DDR, so um 1960 herum, das Tragen vom Ami – Hosen unerwünscht war, wie später das Tragen von Bundeswehrparkas oder von ALDI-Einkaufstüten in der Schule. Denn ist nicht immer das Tragen von Bekleidung auch eine Demonstration der Weltanschauung und Ideologie? Der  US – Imperialist trug Jeans, der Militarist Bundeswehrparka, der Nazi trägt Thor Steinar, der Palifeudelträger signalisiert, daß er im Grunde genommen darauf steht, sich inmitten einer vollbesetzten Disco in die Luft zu sprengen, nur die Kopftuchfrau sendet  gar nichts aus mit ihrem Kopftuch, nicht mal, daß sie Steinigungen unter der Scharia fetzig findet und  daß Ungläubige der letzte Dreck sind.

Im DDR – Jugendbuch „Egon und das Achte Weltwunder“ verrichtete der FDJ – Funktionär, der den Zettel ans Klubhaus geheftet hatte, „Nieten in Nietenhosen unerwünscht“, schon bald aktiven Meliorations – und Friedensdienst mit dem Spaten in der „Großen Friedländer Wiese“, das müssen die Initiatoren des Thor-Steinar-Verbotes an dieser  Uni  in Greifswald sicher nicht befürchten und zur Not kann man ja auch „Storch Heinar“ – Klamotten tragen.

Bild: Trotz Enthaltsamkeitsgelübdes legt hier der vorbestrafte Kammbläser Egon, der Aktivist an der Kohlenschaufel, die Studentin Christine flach, eine Ungeheuerlichkeit, zwischen jungen sozialistischen Menschen sollte die Liebe klar und rein wie ein Wassertropfen sein.

Polen war ein Schurkenstaat

Polen war 1939 ein Schurkenstaat, wie auch Deutschland 1939 ein Schurkenstaat war. Unbegreiflich aber, warum man sich  heute als Deutscher auf die Seite des polnischen Schurken stellen soll. Weil der die Hucke vollgekriegt hat? Die heutigen Politiker und Medienvertreter sind Idioten oder bewußte Lügner und Geschichtsverfälscher, was schlimmer ist. Die Quellen zur Geschichte liegen alle offen im Internet. Jeder kann sich informieren und dennoch lügen die Demokraten was das Zeug hält. Oder gerade weil.

Polen bemächtigt sich 1919/20 deutscher Gebiete, die ihm nicht von den Versailler Siegermächten zugesprochen wurden.  Leichen fleddern . Die Folgen der polnischen Aggression für die deutsche Bevölkerung. Das Brot ist alle . Polens Großmachtträume. Unrecht Gut . Reichstagsprotokolle, die sich mit Polen ab 1918 befassen.

Polen hat nach dem Ersten Weltkrieg deutsche Gebiete okkupiert und die Deutschen dort schwer mißhandelt. Staaten ziehen dafür heute in den Krieg, um Bevölkerungsgruppen fremder Staaten davor zu bewahren, mit denen sie nicht mal verwandt sind. Und darauf hinzuweisen, relativiert gar nichts. Es sind historische Tatsachen. Aber mit Tatsachen kommen die Deutschen schon seit langem nicht mehr zurecht. Deutschland muß immer dümmer werden, damit auch der Letzte die Lügen der Demokraten brav schluckt.

Fehlende Integrationsanreize

Die frühere Bundestagspräsidentin und CDU-Politikerin Rita Süssmuth hatte sich in einer Podiumsdiskussion mit Sarrazin für Anreize zur Integration anstelle von Sanktionen ausgesprochen. Süssmuth hatte die unter Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) die Zuwanderungskommission geleitet. Mit der Umsetzung einer integrationsfördernden Politik habe Deutschland aber erst in jüngster Zeit begonnen. Es komme nun darauf an nicht nachzulassen, sagte Süssmuth. „Wir reden unendlich viel“, kritisierte sie die anhaltende Debatte. „Wir müssen handeln.“

Merkels Auftritt stieß beim Zentralrat der Muslime auf Kritik. „Damit wird nur wieder Öl ins Feuer gegossen“, sagte der Zentralrat- Vorsitzende Ayyub Axel Köhler der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Halle, Donnerstag). Merkel gebe der Islamfeindlichkeit ebenso Nahrung wie Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin, der Volksverhetzung betreibe. Zentralrat-Generalsekretär Aiman Mazyek erklärte, Merkel ehre den Karikaturisten, der den Propheten „mit Füßen getreten“ habe. Die Auszeichnung Westergaards sei in dieser aufgeladenen Zeit hochproblematisch, sagte Mazyek im Deutschlandradio Kultur.

Bringt ihnen mehr Geschenke! Was dabei herauskommt, wenn man nicht genug Integrationsangebote unterbreitet, den Propheten mit Füßen tritt oder Öl ins Feuer gießt, in dem man Muslimen die gerechte Teilhabe am Geldbeutel verweigert, können wir nachfolgend lesen.

Belägerung der Kaiserl. Residenz Stadt Wien.

Bis auf deroselben höchstglücklichen Entsetzung. Merck – würdigst ereignet und zugetragen.  (Unter diesem Titel ist bereits am 24. Oktober 1683 der erste gedruckte Bericht über die Belagerung Wiens durch die Türken zwischen dem 14. Juli und 12.  September 1683 erschienen. Die Bibliothek der Stadt Wien besitzt ein Exemplar dieses höchst seltenen Druckes, dessen vollen Wortlaut wir hier folgen lassen.)

Den 7. Juli haben die Tatarn eine Meile von Wien beim Dorf Ellend (bei Deutsch – Altenburg) der Kaiserlichen Kavallerie ihre Bagage angegriffen, theils Wagen geplündert; und dadurch selbige Regimenter in Konfusion gebracht, etliche hundert Mann davon niedergemacht; sind also selbige Regimenter annoch selbigen Tags und des folgenden in ziemlicher Unordnung allhier zu Wien angekommen und in die Leopoldstadt außer des Tabor verlegt worden.

Dieses hat den Kaiserlichen Hof und alle Grandes bewegt, daß sie noch selbigen Abends, und die ganze Nacht durch, sich zu salvieren, über die Brücke begeben, und ihren Weg nach Linz genommen: Inmitten hat ein jeder was er hat können, zusammenpacken, und sich, wer nur Gelegenheit gefunden, möglichst salviert.

Hingegen haben sich die Tartarn der Stadt je mehr und mehr genähert, doch vor und neben ihnen haben sie alle Marktflecken, Dörfer und also das ganze Land, diesseits der Donau, auch Teile des Landes ob der Ens in Brand gesteckt, die alten Leut und kleinen Kinder niedergemacht  , was aber mannbar war oder junge Leut gewest, die haben sie gefänglich mitgeführet und folgens denen Türken verkauft, und kann bis dato die abgängige Mannschaft nicht beschrieben werden; doch wird davor gehalten, daß sie über 60 000 der jungen Leut weggeführet haben.

Den 15. Juli sind die Türken an 300.000 Mann stark mit anbrechendem Tag, vor der Stadt Wien gesehen worden, und obzwar die Generalität zwei Tage vor deren Ankunft allhiesige schöne Vorstädte in den Brand gesteckt, so haben sie sich gleichwohl der Brandstätte bedienet, und noch  selbigen Tags Batterien aufgerichtet, und die Stadt wirklich bei dem Burg – und Schottentor beschossen, auch ihre Approche zu Behauptung der Palisaden gemacht; da sie dann großen Widerstand empfangen, doch durch Untergrabung derselben so weit kommen, daß sie das Ravelin minieren und in den Graben kommen können: Wie sie aber bei großer Wachsamkeit des Generals Starhemberg empfangen und repoussieret worden, das ist leichtlich zu mutmaßen; dann ihre Gefangenen aussagten, daß sie in der Zeit der vier Wochen bis auf den 15. August 10.000 Mann ihrer Völker verloren und dazu bei 10.000 Beschädigte und Ausgerissene mangelten.

In der Zeit dieser Belagerung hat der Feind um die ganze Stadt auf zwei und mehr Meilen alle Gärten und Weinberge ganz verheeret und durchwühlt, also, daß ihre Kamel, Maultier, Roß und Ochsen, was nur Grünes darinnen zu finden gewest, gefressen und verwüstet haben: auch ist sicherlich zu glauben, daß dieser Feind in Zeit vier Wochen über 300 Bomben in die Stadt geworfen, die in den Gebäuden großen Schaden getan, viel Leut beschädigt und gar getötet haben: Doch sie haben ihren Intent nicht erlangt, in dem sie vermeint, die Stadt darüber in Brand zu bringen, so aber aus besonderer Gnad Gottes nicht angegangen, dann keine diesen Effekt getan, wiewohl sie derer viele zwei und drei Zentner schwere getroffen. So haben auch des Feindes ausgeschickte Brenner, die das Feuer in den Schottenhof gelegt, dadurch das Arsenal, allwo bei 4000 Zentner Pulver gelegen, in den Brand zu bringen vermeinet, so auch Gott gnädiglich abgewendet, wegen der großen Obsicht und scharfen Exekution, auch ferner nichts tentieren können.

An Proviant hat der Stadt auch nichts gemangelt, wiewohl wir seit dem 15. Juli ganz eingeschlossen seind gewest, allweil man von des Feindes Büffelochsen unterweilen eine Beut bekommen und in die Stadt gebracht, so daß man immerzu frischs Fleisch haben können. Den Wein vor die Soldateska, denen man täglich ein halb Maß vor ihren Trunk gegeben, hat man aus deren Kellern genommen, die sich retirieret und das ihrige verlassen haben, und ists sonderlich der Anfang in des Bischofs und anderer Geistlichen Kellern gemacht worden. Alle großen Herren Häuser die seind mit Offizier und Pferden belegt gewesen, und die Inwohner und Bürger möglichst verschont worden.

Von dem  15. bis auf den 24. August hat der Feind immer großen Gewalt gezeigt, und sich durch Graben und Minieren dahin bearbeitet, daß er deß Ravelins vor dem Burgtor, dahin er die größte Attake getan, Spitze bekommen: Er hat aber solchen Widwerstand gefunden, und haben die Soldaten solchen Löwenmut erzeigt, daß es mit verwunderung zuzusehen gewest: Dagegen hat die Generalität die Beut, die sie von den Türken ingebracht, ihnen gelassen, und zugegeben, daß sie dieselbige schinden, die Haut und ihr Fett öffentlich verkaufen dörffen. Ungeachtet dieses großen Widerstands, hat doch der Feind noch vielfältig gestürmet, und nach großem Blutvergießen den 4. September das Ravelin behauptet.

Inmitten haben sich zwei Rätzen, so allhier seßhaft (einer der beiden war der bekannte Kolschitsky), erboten, durch die türkische Armee zu reisen, und von der Generalität dem Herzog von Lothringen Schreiben zugebracht, kraft derer er erinnert worden, wie sich der Zustand der Belagerung befinde, wie durch kontinuierliches Tag und Nacht Kanonieren – auch Stein – Werffen, kontinuierliches Stürmen, und durch die die in der Stadt grassierende Rote Ruhr die Mannschaft sehr täte abnehmen, also daß die Soldateska über 7000 Mann nicht mehr stark, die Dienste leisten könnten; darüber hinaus die Vertröstung eingelauffen, daß die Konjunktion der Völker den 25. August zu Krembs soll geschehen, und in wenigen Tagen der Sukkurs in Wien sein werde, welches dann die Streitenden in der Stadt destomehr angefrischt.

Es hat sich die Burgschaft in dieser Belagerung mit Schanzen Tag und Nacht stark gebrauchen lassen , die Handwerksbursch haben das ihrige auch getan: Alle Hofbediente haben sich unter einen Fahnen begeben, und sind 400 Mann stark auf die Wache gezogen: Imgleichen die Hof – befreite  Handels – Leute mit ihrem Anhang bei 300 stark. Die kaiserliche Niederlag hat auch eine Kompanie von 256 Freischützen gestellet und mit eigener Spesen unterhalten, die haben allein mit Scheibenrohren und gezogenen Doppelhaken Dienst getan und sind in die kaiserliche Burg, dahin der Feind den größten Forza getan, logiert worden, die den Türken ungeachtet die meisten unter der Erd gearbeitet, großen Abbruch getan, also daß auf 300 Schritte keiner sicher gestanden. Die Fleischhacker und Bierbräuer haben auch eine Kompagnie aufgerichtet, deren Ausfall sind mehrentheils geschehen Ochsen in die Stadt zu bringen; dazu hat sich noch geschlagen eine freie Kompagnie von allerhand junge Bursch, die vielfältige Ausfälle getan, Türken in die Stadt gebracht, auch unterschiedlich gute Beut an Geld und allerlei Gewehr bekommen.

Den 27. August sind zwei Soldaten, welche zum Feind überlauffen wollen, und ein junger Mensch, der zu dem Feind übergegangen, und wieder als ein Kundschafter sich gebrauchen lassen, in die Stadt kommen, dieser geköpfft, die anderen aber gehenkt worden, detto ist auch Nachricht eingelauffen, wie daß ein Partei von 4000 Tartarn über die Donau gesetzt, daselbst sechs Dörfer in Brand gesteckt: Es ist aber von unserer daselbst gelegenen Kavallerie nachgesetzt, dieselben theils niedergehauen worden, die übrigen aber sind in die Donau gesprungen, sich zu salvieren und darin ersoffen.

Nachdem nun dies Feuer gelöscht worden, haben die Türken die Löwel – und Burgbastei zugleich angefangen zu bestürmen, sie haben aber durch Gottes Gnad und die große Gegenwehr, so aus der Stadt geschehen, nichts behauptet, auch haben die unsrigen durch die geworffenen Sprengkugeln und allerhand Feuerwerk, dem Feind große Hindernis und Abbruch getan, und nicht nur beide große Bollwerker, sondern auch sonsten hin und wieder die Courtine minieret und untergraben. So hat auch die Generalität große Vorsicht getan, und in der Stadt neue Batterien und Graben gemacht, dardurch die Stadt in mehrerer Sicherheit gesetzt, also daß der Feind größeren Widerstand würde gefunden haben, seinen Intent zu behaupten.

Es hat aber Gott der Allmächtige die Gnad erwiesen, daß den 12. September der christliche Sukkurs angekommen, den Feind aus seinem Lager, mit Hinterlassung aller Stück Feuermörser, Munition, Proviant und Gezelt gejagt, und ist also die Stadt befreiet und die Belagerung aufgehoben worden.

Was auf Seiten des Feindes geblieben, davon hat man noch keine eigentliche Gewißheit, wird aber mit nächstem zu vernehmen sein, inmittelt haben wir vor die gnädige Erlösung zu danken.

Gar notabel ist, daß bei diesem Entsatz der König in Pohlen mit seiner Armee, der Churfürst in Bayern, der Churfürst in Sachsen, Herzog von Lothringen, Fürst von Waldeck, Markgraf von Byreith, Herzog Croy mit größerer Einhelligkeit, nebst vieln anderen noch hochfürstlichen Generals – Personen, des Feindes Lager bestürmet, und es dahin gebracht haben, daß der Feind nach 5 stündigem Gefecht sein ganzes Lager verlassen, und mit dem Verlust vieler tausend Ochsen, Kamel, Pferd, Maultier und etlich tausend Gezelt, darunter des Großvesiers auf viele tausend Gulden geschätzt, und dem König in Pohlen, nebst anderen reichen Beuten, zu Teil geworden.

Unter dem gemeinen volk, so sich in die Stadt retiriert hat, ist die Hungersnot sehr groß geworden, nicht zwar an Brot und Wein, sondern an anderen Viktualien, wie denn ein Ei um 5 Groschen, ein Huhn zwei Gulden,  ein Gans zwei Gulden, ein indianischer Hahn sieben Gulden, ein Kalb 27 Gulden, ein Pfund Rindfleisch 10 Groschen verkauft worden und nicht wohl zu bekommen gewest. Die Furcht und die Rote Ruhr hat auch viele hingerafft, also daß in dieser Belagerungszeit 9000 Menschen, darunter auch die Soldateska zu verstehen, geblieben. Unter den Pferden, weil der gemeine Mann weder Heu noch Habern bekommen können, ist der Umfall auch groß gewest. Summa, die große Not würde sich bald gezeigt haben, wenn nicht durch Gottes Gnad der Entsatz erfolgt wäre.

In dieser Belagerung seind über 10.000 Bomben und Feuerkugeln in die Stadt geworfen worden.

Den 14. September sind Ihro Kaiserliche Majestät in begleitung Ihro Kurfürstliche Durchlauchten von Bayern und Sachsen, nebenst vielen andern hochfürstlichen Personen in die Stadt gezogen, welches männiglich große Freude erwecket. Auf den 16. dieses wird sie sich wieder nach Linz erheben.         .WIENER WOCHE 10. SEPT. 1933.

Bild: Sind besorgt um die Feuersicherheit in Deutschland.

Was wir verlieren


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