Archiv für 11. September 2010

Bärbel Bohley ist tot

und Angela Merkel lebt. Na, das sagt doch wohl alles.

Unglücksfälle

Flugzeuge stürzen ab.

Heute wissen wir, die mutmasslichen Terroristen haben in Deutschland ihren Wellnessurlaub verlebt, noch immer sind wir stolz darauf, nach Lybien die meisten Terroristen zu beherbergen. Deutschland ist ein gastfreundliches Land. Jetzt sollten die Neuyorker mal langsam an der Unglücksstelle diesen Moscheebau zulassen. Als Wiedergutmachung .

Einwanderungsbestimmungen in Australien

In Australien ist kürzlich ein Zusatzgesetz zu den australischen Einwanderungsgesetzen erlassen worden. Die gegenwärtige australische Einwanderungsgesetzgebung bestimmt danach folgendes: Nach wie vor ist nachstehenden Personen („unerwünschte Einwanderer“) die Einwanderung in das Bundesgebiet verboten: Personen von denen zu befürchten ist, daß sie der öffentlichen oder privaten Wohltätigkeit zur Last fallen werden. Gesisteskranken und Idioten, Personen, die an einer gefährlichen oder ekelerregenden Krankheit leiden. Personen, die wegen eines (nichtpolitischen) Verbrechens mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahre oder von längerer Dauer bestraft worden sind und diese noch nicht verbüßt haben. Prostituierten oder Personen, die von der Prostitution leben. Verboten ist ferner die Einwanderung solcher Personen, die nicht imstande sind fünfzig Worte in einer von dem zuständigen Beamten bezeichneten beliebigen Sprache nach Diktat niederzuschreiben. Personen, die entgegen den gesetzlichen Vorschriften in das Bundesgebiet eingewandert sind, werden mit Gefängnis bis zu sechs Monaten bestraft und außer Landes gebracht (deportiert). Auf Deportation kann auch ohne gleichzeitige Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe erkannt werden.

Eingewanderte nichtbritische Persone, welche wegen einer gegen eine Person verübten Gewalttätigkeit bestraft worden sind, haben sich nach Verbüßung der Strafe der Sprachprüfung zu unterziehen und werden im Falle des Nichtbestehens als unerwünschte Einwanderer behandelt und deportiert.

Nach dem Gesetze vom Jahre 1905 ist Handarbeitern, die auf Grund eines Arbeitsvertrages im Bundesgebiet landen wollen, die Einwanderung nur dann erlaubt, wenn sie mit einem in Australien wohnenden Arbeitgeber einen schriftlichen Vertrag, der vom Minister der auswärtigen Angelegenheiten genehmigt ist, abgeschlossen haben. Der Minister darf solchen Verträgen nur dann die Genehmigung erteilen, wenn nach seiner Ansicht der Vertrag nicht mit Rücksicht auf einen Arbeiterausstand in Australien geschlossen worden ist, ferner, wenn es schwierig ist , in Australien Arbeiter von gleicher Fertigkeit und Fähigkeit zu bekommen und endlich, wenn die dem einzuführenden Arbeiter im Vertrage zugestandenen Löhne und sonstige Vorteile den in Australien üblichen Sätzen entsprechen. Wandert ein Kontraktarbeiter vor und ohne Erteilung der ministeriellen Genehmigung ein, so ist der Vertrag nichtig: Sowohl er wie der Arbeitgeber sind zu Geldstrafen zu verurteilen. …. DIE NEUE ZEITUNG 11. SEPT. 1911.

Stolz Australier zu sein

The Band Played Waltzing Matilda …

Weiterlesen ‚Einwanderungsbestimmungen in Australien‘

Was guckst Du?!!!

Es ist wieder so weit. Gerade mußten wir vom entsetzlichen Los einer Schwarzafrikanerin berichten, die den weiten, weiten Weg nach Deutschland hergekommen ist um irgendetwas zu studieren, und die den feindseligen Blicken und Verdächtigungen böser deutscher Menschen ausgesetzt ist, so daß sie nun allein zu Haus sitzt, und sich nicht mehr ins Kino oder ins Schwimmbad traut, nicht mal mehr nach Kamerun, wegen der Gedanken, die sie hören kann, da erreicht uns erneut erschütternde Kunde. Der edle Ali Samadi Ahadi, Regisseur aus dem Iran,  jetzt haben wir schon keine Regisseure mehr, daß wir sie aus dem Iran einfliegen lassen müssen(!) klagt: er werde auf der Straße anders angesehen: „Ich fürchte um die Unversehrtheit meiner Familie!“ Nun ist es also wieder so weit. Das deutsche Volk, ein Volk von Todessern, bereit auf den Befehl dessen, dessen Namen man nicht nennen darf, der Blogwart tut es aber dennoch – Sarrazin, was irgendwie nach  Slytherin klingt, einen der drei unverzeihlichen Flüche auf andersfarbige Menschen zu schleudern: “ Avada Kedavra !!!!!“ Klar, daß der edle Ali Samadi Ahadi sich nun Sorgen macht. Plötzlich totgeblickt zu werden, ist kein Vergnügen. Deutsche sollten also nächstens streng angehalten werden, gefälligst beim Freigang, der ihnen leider immer noch erlaubt ist, in ihren eigenen Städten, auf die Schuhspitzen zu schauen. Dann gibt es auch weniger Unfälle mit Messern.

Benachteiligt und bewaffnet

Viele Deutsche mit schwarzer oder colorierter Hautfarbe beherrschen mangels passender Gene den Todesfluch nicht. Was bleibt ihnen anders übrig, als zuzustechen?  Nichts doch!


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