Lügenmaul

…. Parteichef Sigmar Gabriel hatte am Wochenende die Absicht der SPD bekräftigt, Sarrazin aus der Partei auszuschließen. Wenn es um Grundsatzfragen gehe, könne sich die SPD „nicht einfach wegducken.“ Sarrazin wolle „zurück zur staatlich gelenkten Vererbungspolitik aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Staat soll unterscheiden, wessen Leben gefördert wird und wessen nicht.“ Die katastrophalen Folgen dieser Politik erwähne Sarrazin nicht mit einem Wort in seinem Buch.

Wo bleibt der Backpfeifenbeauftragte, der ihm links und rechts kräftig aufs Maul haut? Wegen gewohnheitsmäßiger Lügnerei.

8 Responses to “Lügenmaul”


  1. 1 pippin 13. September 2010 um 11:51

    Der Staat soll unterscheiden, wessen Leben gefördert wird und wessen nicht.

    Merkwürdig. Das macht er doch schon die ganze Zeit.

  2. 2 Prosemit 13. September 2010 um 12:25

    Erstaunlich, dass so ein Mann Vorsitzender der SPD geworden ist.

    Der Prolet mit der Cohiba im Maul hat ihn noch richtig eingestuft und mit feinem Humor auf den Posten eines „Popbeauftragten“ gehoben.

  3. 3 Provinzler 13. September 2010 um 13:22

    Von dem Harzer Roller sind nur Schwachsinnigkeiten zu erwarten. Was ist denn eine Vererbungspolitik? Sind damit die Erbschaftsgesetze gemeint, an denen ja gerade auf Druck der SPD dauernd zu Ungunsten der Erben herumgepfuscht wird? Oder glaubt dieser Stinker = Harzer Roller tatsächlich, Politiknarren könnten auf die genetische Vererbung Einfluß nehmen?

  4. 4 Robin Renitent 13. September 2010 um 13:27

    Sigmar Gabriel?

    Ist das diese intellektuelle Sparbirne die dafür gesorgt hat, daß ich nun Neonstäbe in meine Kronleuchter stecken soll?

    Ist das dieses Mäntelchen im Wind, daß seine Minderwertigkeitskomplexe mit martialischen Äußerungen überspielen will?

    Ist das dieser geistige Onanist, der seine Großmutter auf den heißen Herd setzen würde um Kanzler zu werden?

    Wenns’s nun vielleicht in Deutschland künftig auch noch gabrielt statt merkelt, dann haben wir es, unser Unglück, wirklich verdient.

  5. 5 Barbarossa 13. September 2010 um 17:34

    Wie dieser zutiefst unsympatische Typ andern Leuten die Worte im Maul umdreht, hinzudichtet und Dinge unterstellt, ist wahrlich schwer zu ertragen.

    Schon im letzten Bundestagswahlkampf hat der ausschließlich davon geredet, was die Anderen (angeblich!) alles so wollen. Kein einziges Wort darüber, was er will. (Wobei in diesen Diskussionen die politischen Mitbewerber wie auch der Moderator selbst Schuld waren, das nicht zu kritisieren und unterbinden).

  6. 6 Leser 13. September 2010 um 18:17

    Guten Abend,
    also ich muß schon sagen, den Sigmar bewundere ich wirklich! Dass jemand wie der Sigmar, trotz solch schlechter Ausgangsposition, ohne Berufsabschluß, ohne je auch nur annähernd eine vernüftige Arbeit (40h die Woche oder ähnliches) ausgeübt zu haben, eine solch staatstragende Rolle spielen darf, sollte jedem MIGRANTEN zum Vorbild gereichen! Auch für mich persönlich ein Vorbild mich noch mehr anzustrengen bzw. einzubringen bei der Gestaltung UNSERES neuen Deutschlands.

  7. 7 ostseestadion 13. September 2010 um 20:26

    Also, ich bin sehr froh, daß der Sigmar und (z.B.) die Andrea solch Führungspositionen innehaben.
    Wirklich.

  8. 8 Sophist X 14. September 2010 um 07:26

    Die SPD sollte Sarrazin nicht ausschließen, aber Sarrazin sollte endlich die SPD ausschließen.

    Inspired by S. Gabriel:
    SPD: Sozialdemokratische Politikermüllhalde Deutschlands
    Harhar!


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