Zimmer frei!

Nach dem unerfreulichen Sarrazin – Buch, in dem die Anstrengungen hier lebender Türken, unsere Brieftaschen zu erleichtern und unser Leben zu verkürzen, in geradezu infamer Weise schöngeredet werden, ist es erfreulich, daß TAGESSPIEGEL nun zum Gegenschlag ausholt und uns eine Todesliste präsentiert.

137 Todesopfer rechter Gewalt, in 20 Jahren, titelt DER TAGESSPIEGEL, ein trauriger Rekord, bei  7 Toten im Jahr, die von den Lohnschreibern zusammengedichtet wurden, nach Polizeizahlen sind es 47, also 3 im Jahr, immer noch zu viel, so viel ist klar.  Im Verhältnis zu den jährlichen tödlichen Unfällen bei der Gartenarbeit oder beim Baden. Aus diesen Toten Honig zu saugen, bringt den zahllosen Organisationen im Kampf gegen Rechts allerdings wenig, „Kampf dem Gartentod“ oder dem „Tod im Freibad“ steht auf keiner Prioritätenliste der Bundesregierung, wird also auch nicht vom Steuerzahler finanziert.  Und gute Menschen wollen ja auch gut leben. Auf Kosten der Anderen.

137 Todesopfer rechter Gewalt. Was soll uns diese Liste sagen? Rechte sind gewalttätig, erschlagen Menschen, sind intolerant, da sollten wir uns über jeden zugewanderten Türken  freuen, der bisher keinen wegen seiner Hautfarbe erschlagen hat oder wegen seiner politischen Positionierung oder weil er Bibeln verlegt oder den Völkermord an den Armeniern kritisierte. Lasst mehr Muslime einwandern, dann klappt es auch mit der rechtsextremen Gewalt, zumindest sind die Zuwanderer nicht schlimmer. So jedenfalls hat der Blogautor den TAGESPIEGEL verstanden. Aber schlimmer geht immer.

Bereits in der Hälfte der Zeit, die DER TAGESSPIEGEL ansetzte, um 137 Todesopfer rechter Gewalt zuzuschreiben, während die Polizei von 47 Fällen spricht, schafften es unsere Zugewanderten aus dem Bereich Islam  bereits auf 118 dokumentierte Fälle (236 Todesopfer islamischer Gewalt auf 20 Jahre hochgerechnet.)  zu kommen, die Gewaltakte, in denen sie nur so Leute totgetreten oder erstochen haben, werden wegen der kulturellen Sensibilität dieses Klientels gar nicht erst erfaßt.

Der Polizeibericht nennt diese Leute  unhöflich pauschalisierend SÜDLÄNDER und jeder Deutsche weiß, wer sich dahinter verbirgt. Trotz aller Lügen der Medien und der Politiker. Jedenfalls keine Australier, Neuseeländer, Griechen oder Italiener. 12 und mehr  Menschen müssen im Schnitt pro Jahr also sterben, wegen dieser wunderbaren Religion der Toleranz, sexuellen Freiheit und des Friedens, mit enormen Steigerungsraten von Jahr zu Jahr. Die berühmte Dunkelziffer dürfte höher liegen.

Jetzt wird natürlich, streng nach Mediencharta,  argumentiert werden müssen, Ehrenmorde hätten nichts mit Islam zu tun, sondern mit patriarchalisch – archaischen Sitten, die man aber genau im Islam festgeschrieben findet, wo die Frau die Ehre des Mannes ist, es gibt genug Bücher darüber und wir wollen uns mal wegen der Kultursensibilität darauf einigen, Ehrenmorde haben mit Islam nichts zu tun, dann muß sich der gesunde Menschenverstand doch fragen, wozu es notwendig ist, zusätzlich zu den furchtbaren Mördern, die den Rechten zugeordnet werden, also früher der CDU und CSU, noch weitere Bevökerungsgruppen einwandern zu lassen, in denen die Traditionen schlummern,  ebenfalls furchtbare Morde zu begehen, nur aus anderen Motiven?

Haben wir an  unseren eigenen Totschlägern nicht genug? Und welch perfider Plan, welch teuflische Absicht verbirgt sich hinter den verstärkten Anstrengungen der Parteien der NATIONALEN FRONT, kurz, DIE PARTEI, weitere Mordbuben aus dem Ausland zu importieren, von Jahr zu Jahr mehr, und unsere Mordbubenintegrationsbeauftragte versucht uns das noch schmackhaft zu machen? Welches Interesse könnte ein normaler Mensch daran haben, sein Haus mit weiteren potentiellen Gewalttätern zu teilen, niemand inseriert doch auch, „suche durchgeknallten mordlustigen Irren  für Wohngemeinschaft“ und wundert sich dann, wenn er morgens mit durchschnittener Kehle aufwacht oder die Freundin ausgewaidet im Badezimmer liegt und er rufen muß: „Na, das hätte jetzt aber niemand ahnen können, wo der mordgierige Irre doch so nett ausschaute!“  Ich denke schon.

Müssen mehr mordlustige Irre importieren

6 Responses to “Zimmer frei!”


  1. 1 Prosemit 16. September 2010 um 05:53

    Grässlich!

    Jedes Opfer ist ein Opfer zu viel und wieder einen Euro fürs Phrasenschwein. Man darf nicht Gewalt gegeneinander aufrechnen, der zweite Euro fürs Schweinderl und man darf rechte Gewalt nicht verschweigen, der nächste Euro fürs Phrasenschwein.

    Ein schwieriges Thema, fürwahr. Noch einen Euro. Der vierte.

    Ich höre besser auf. Mehr als die üblichen Gemeinplätze fallen mir nicht ein, will ich nicht als unverbesserlicher Rechtspopulist gelten.

  2. 2 netzwerkrecherche 16. September 2010 um 07:04

    Seitdem in den letzten Monaten und Jahren die häßlichen Mediennazis mehr und mehr aus den Medien verschwinden und damit auch die medienkonsumierenden, echten Kostümnazis in ihrer abscheulichen Pracht aus dem Straßenbild entfleuchen, lassen sich die Nazimord-Planvorgaben kaum noch aufrecht erhalten.

    Die Typen, die früher den von der „Bundeszentrale für politische Bildung“ mundgerecht weiterverbreiteten Bordsteinkick nachgeahmt haben, kiffen heute. Und jenen, die früher Obdachlose verprügelten, werden haute die sozialistischen Plattenbauwohnungen unterm Arsch weggerissen.

    Ein Dilemma ist das!

  3. 3 ostseestadion 16. September 2010 um 07:40

    Also, der Zentralratsvorsitzende der Obst und , ähm, Gemüsehandelnden Großclans sagte, daß man dieses Thema gar nicht oft genug ansprechen könne.
    Das Thema Rechtsextremismus wächst uns sonst über den Kopf ! Glaubt mir !

  4. 4 Karl Eduard 16. September 2010 um 07:58

    Es ist wichtig, auf die Beschäftigten im Obst – und Gemüsehandel zu hören, immerhin versorgen sie das werktätige Volk mit wertvollen Vitaminen.

  5. 5 Sophist X 16. September 2010 um 08:13

    Den im Artikel aufgeführten Tod von Klaus-Dieter R. will ich nicht relativieren, aber wenn andere, ähnliche Fälle den Opfern politisch motivierter Taten zugerechnet werden, dann ist klar, wie der Tagesspiegel auf die Zahl kommt. Inwiefern die Weltanschauungen der gekauften Schläger eine Rolle gespielt haben sollen, erschließt sich wohl nur Freunden frisierter Statistiken.

  6. 6 netzwerkrecherche 16. September 2010 um 08:22

    Anstatt eines langen Kommentars hier zum Thema unser Senf.


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