Prioritäten setzen!

Einige Flüchtlinge der Erstaufnahmeeinrichtung in Nostorf/Horst hatten bemängelt, dass das Essen in der Einrichtung nicht abwechslungsreich genug ist und nicht ihren Essgewohnheiten entspricht. Hierzu stellte der Staatssekretär klar, dass in Nostorf/Horst Menschen aus rund 20 verschiedenen Nationen vorübergehend leben. Es wird jeden Tag für die Asylbewerber frisch und immer ohne Schweinefleisch gekocht, mittags und abends gibt es warmes Essen !!! .

Dieser Blogautor würde vor Tod, Gefängnis, Folter oder Diskriminierung nie in ein  Land flüchten, in dem das Essen nicht abwechslungsreich ist und vor allem nicht seinen Essgewohnheiten entspricht. Lieber würde er sterben, sich foltern, einsperren oder verfolgen lassen, als solches zu erdulden. Das steht schon mal fest! „Antragsteller mag kein Eisbein mit Sauerkraut“, sollte   endlich als Asylgrund gestrichen werden.

13 Responses to “Prioritäten setzen!”


  1. 1 Prosemit 24. September 2010 um 06:06

    „nicht ihren Essgewohnheiten entspricht“

    Grässlich! Ein Grund sofort wieder zurückzukehren. Oder doch nicht? Nein, die Verlockung auf ein fremdfinanziertes Hängemattendasein bis in alle Ewigkeit ist zu verlockend.

  2. 2 ostseestadion 24. September 2010 um 07:48

    Ich findes es tendenziös , wenn es im , mit 2000 Milliarden Schulden, reichsten Land der Welt lediglich mittags und abends warmes Essen gibt. Die Deutschen haben nichts, aber auch gar nichts gelernt ,aus den ganzen Kriegen die sie angezettelt haben.
    Im Teutoburger Wald ging das schon los mit diesen FremdInnenfeinden. Furchtbar !

  3. 3 Karl Eduard 24. September 2010 um 08:01

    Ja, bloß weil die Römer auf ihrer Fischsosse bestanden haben.

  4. 4 pippin 24. September 2010 um 08:33

    Und geschüttelt, nicht gerührt sollten die Martinis sein, versteht sich

  5. 5 Karl Eduard 24. September 2010 um 09:25

    Klar, wegen der Trinkgewohnheiten.

  6. 6 Schwarzmaler 24. September 2010 um 14:12

    Nunja. Die Fischsouce wäre ein anerkennenswerter Grund zur Rebellion.

  7. 7 Blond 24. September 2010 um 14:14

    Heya,
    Essen und Trinken
    soll doch
    irgendwas
    zusammenhalten –
    also!

  8. 8 Karl Eduard 24. September 2010 um 14:37

    Es heißt aber nirgends „abwechslungsreiches Essen und Trinken“.

  9. 9 Schwarzmaler 24. September 2010 um 15:27

    Glaubt eigentlich irgendjemand da draußen der durschnittliche Asylant wäre politisch verfolgt und an Leid und Leben bedroht? Wohl noch nicht einmal die Grünen, die machen das auch nur aus Nostalgie.

  10. 10 Blond 24. September 2010 um 20:15

    @ K.E.
    einseitiges Essen macht krank.
    Beispielhaft siehe die,
    die dauernd
    Hummer
    essen.
    Wie’s mit dem
    einseitigen Trinken steht,
    weiß ich nicht –
    ich trinke
    Mischgetränke 🙂

  11. 11 ostseestadion 24. September 2010 um 20:43

    Im Übrigen finde ich es tendenziös, daß die BerichterstatterInnen explizit schreiben : „Immer ohne Schweinefleisch gekocht „.

    Da weiß ja jetzt jeder, wer wieder mal gekräht hat .
    Unmöchlich, Genossen, unmöchlich !
    Das hätte , politisch korrekt, verschwiegen wwerden müssen !

  12. 12 Karl Eduard 25. September 2010 um 03:00

    @Blond

    Ich weiß, Angst vor Essen, das nicht den Eßgewohnheiten entspricht, essen Seele auf.

  13. 13 Blond 25. September 2010 um 07:13

    Ah ja –
    wieder eine neue Erkenntnis gewonnen.
    Danke.


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