Archiv für 29. September 2010

Waffenbrüder

Sowjetrussischer Heeresbericht. Moskau 28. September (1939). Der sowjetrussische Generalstab veröffentlicht folgenden Heeresbericht vom 27. September: Die sowjetrussischen Truppen besetzten auf ihrem Vormarsch in Richtung auf die Demarkationslinie die Städte Grabow (15 Kilometer westlich von Augustow), Masovetsk, Drogischin, Krasnostaw, die Station Zawada (10 Kilometer westlich von Zamac), Krakowetsk, Mosciska und die Station Sianki (im Quellgebiet des San). Ferner wurden die Operationen zur Säuberung der westweißrussischen und westukrainischen Gebiete von den Resten der polnischen Armee fortgesetzt. FREIBURGER ZEITUNG. 29. SEPTEMBER 1939.

Kriegsgefangene werden in erster Linie der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt, deren Kräftebedarf jetzt zur Hackfruchternte besonders groß ist. Anforderungen sind bei dem für den Betrieb zuständigen Arbeitsamt einzureichen, das über den Einsatz der Kriegsgefangenen entscheidet. Gewerbliche Betriebe erhalten erst Zuweisung, nachdem der Bedarf der Landwirtschaft gedeckt ist. WIENER NEUESTE NACHRICHTEN 29. SEPTEMBER 1939.

Italien und Europa erobern

Moderater, toleranter und friedlicher Moslem erklärt uns die Zukunft, dieselbe, die Schäuble, Merkel und Helfershelfer für uns eingefädelt haben. Wer jetzt nicht zum Islam konvertiert, ist später ein armer Hund. Und natürlich heißt erobern, nicht mit Waffengewalt. Die schiere Anzahl der Gebärenden reicht aus, um den grünen Faschismus auf demokratischem Wege einzuführen. Ach, das war jetzt wieder völlig  unsensibel. Der Blogwart muß noch sehr an sich arbeiten.

Erschütternd und menschenverachtend

wie das zionistische Regime mit Holocaustüberlebenden umgeht, die lediglich eine Blockade ihrer eigenen Regierung durchbrechen wollen, um den hungernden und frierenden Palästinensern im GAZA, die an allem darben müssen, wenigstens etwas Mehl, Mais, abgelegte Kleidung und abgelaufene Medikamente zu bringen. Inzwischen schreitet der Holocaust durch die Zionistenregierung im  GAZA munter voran, von den ehemals Millionen dort lebenden Palästinensern, die vor dem überwältigenden Wahlsieg der Hamas ein glückliches, selbstbestimmtes Leben führten, existieren kaum noch einige Hundert, die kaum ausreichen, um vor den Kameraaugen westlicher Reporter die ihnen zugedachte Rolle spielen können, so erschöpft sind sie.

Um so höher ist die couragierte Tat dieser wackeren Israelis zu bewerten, wir würden sonst nie vom Konsumterror erfahren, dem die letzten Verhungernden im GAZA ausgesetzt sind. Danke dafür.

Der Hunger hat ein neues Gesicht


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