Archiv für 1. Oktober 2010

Autobahn geht gar nicht

… Eigentümlicherweise schreit nie jemand auf, wenn eine Nazi – Errungenschaft wie die Steuerfreiheit von Sonn- und Feiertagszuschlägen gepriesen wird, eine soziale Wohltat, die nach dem Blitzsieg über Frankreich verfügt wurde. Wer sich heute nachhaltig von den Nationalsozialisten distanzieren will, müßte konsequenterweise auch gegen das Kindergeld sein und das Ehegattensplitting, zu denen sie die Grundlage gelegt haben. Der Verzicht auf bezahlten Urlaub wäre ebenfalls eine schöne antifaschistische Geste: Es war die NS – Führung, die den bis dahin fast unbekannten Begriff Urlaub in Deutschland einführte und die Zahl der freien Tage verdoppelte. Und was soll man eigentlich von der seltsamen Fixierung der Nazi – Führer auf Biokost und Naturheilkunde halten? Hitler verbrachte Stunden in Diskussionen mit seinen Vertrauten, wie man das deutsche Volk zum Vegetariertum bekehren könne. Das KZ Dachau beherbergte das weltweit größte Forschungslabor für alternative Medizin und produzierte seinen eigenen organischen Biohonig; der erste Anti – Raucher – Feldzug in der Geschichte wurde von den Nazis geführt, und zum Ende des Krieges hatten sie 75 Prozent des deutschen Mineralwassermarktes unter ihre Kontrolle gebracht, um jeden SS – Mann in ausreichender Menge mit Selters und Apollinaris versorgen zu können. … Jan Fleischhauer „Unter Linken“

Anerkennung aus USA und Sowjetunion

Neuyork, 30. September. (1939) In der „Neuyork Post“ befaßt sich der bekannte Militärsachverständige Pratt (Danke an Prosemit.) mit den Methoden der Kriegsführung im europäischen Konflikt. Er erkennt an, daß die deutsche Luftwaffe in Polen „anscheinend ungewöhnliche Vorsicht geübt“ und nur militärische Objekte angegriffen habe. Auch der Handelskrieg der U-Boote sei allgemein human geführt worden. FREIBURGER ZEITUNG 01.10.1939.

Moskau, 30. September (1939) Die Moskauer Blätter widmen heute ihre Leitartikel dem nunmehr vollendeten deutsch – sowjetrussischen Verständigungswerk, seiner geschichtlichen Bedeutung für das Deutsche Reich und für die Sowjetunion sowie darüber hinaus für Europa und die ganze Welt.

Die „Prawda“ schreibt unter anderem: Friede und Freundschaft zwischen Deutschland und der Sowjetunion, den beiden größten Staaten Europas, liegen zugleich auch im Interesse aller Völker Europas. Nur für die Kriegsbrandstifter konnte ein Zustand des Alarms, der Feindseligkeit und des gegenseitigen Mißtrauens im Osten Europas zum Vorteil gereichen.

Der Zusammenbruch des polnischen Staates ist zugleich auch ein Zusammenbruch der Politik derjenigen Regierungen, die die polnischen Abenteurer unterstützt, aufgestachelt und in den sinnlosen und verbrecherischen Krieg hineingestürzt hatten.

Die Lage ist jetzt klar. Es hängt nur noch von den Regierungen Englands und Frankreichs ab, ob der Krieg fortgesetzt werden soll, der entgegen dem Willen der Völker vom Zaune gebrochen wurde und der die ganze Welt mit einem neuen Blutbade zu überziehen droht.

Wenn die Bemühungen der Regierung der Sowjetunion und Deutschlands erfolglos bleiben, so ist damit die Tatsache erwiesen, daß England und Frankreich die Verantwortung für die Fortsetzung des Krieges tragen.   DAS KLEINE BLATT. 01.10.1939.

Militärparade

Deutschenfeindlichkeit

Die Bildungsgewerkschaft GEW hat für den Sonnabend zu einer – bereits ausgebuchten – Veranstaltung über den „Streit um die so genannte Deutschenfeindlichkeit“ eingeladen …

… schreibt der TAGESSPIEGEL. Offenbar ist die Feindseligkeit, die die restlichen deutschen Kinder an Schulen erleiden, und die keine grünen und linken Abgeordneten als Eltern haben, die sie entgegen der eigenen Politikvorstellungen auf Privatschulen unterbringen können, nur gefühlt oder geht der Streit lediglich um den Begriff „Deutschenfeindlichkeit“? Möglich wäre es. Ist etwa noch kein Fachbegriff dafür gefunden worden, der den Krieg beschreibt, den eine Migrantengruppe aktiv gegen die deutsche Gesellschaft führt, die doch immer so lieb zu ihnen ist? Wie wäre es mit DSCHIHAD? Also, die innere Anstrengung, ein guter Muselmann zu sein, was das Verprügeln und Töten Un- und Andersgläubiger einschliesst?

„Ich liebe doch, ich liebe Euch doch alle, alle Menschen liebe ich“, insbesondere die türkischen Migranten, mit ihren Kopftüchern und Vollbärten, so Maria Böhmer (CDU) und Angela Merkel (CDU) täglich, nur lieben die Geliebten nicht zurück. Unerwiderte Liebe nennt man das wohl und Stalking von der Seite des Liebenden, der dem Objekt seiner Liebe andauernd auf die Pelle rückt, um es zur Gegenliebe zu bewegen. Das lebt aber lieber seine patriarchalisch – archaischen Stammestraditionen aus, die natürlich nichts mit dem Islam zu tun haben.

Der Leiter der Petersen-Schule, Dietmar Pagel, hält den Begriff der „Deutschenfeindlichkeit“ allerdings für „unpassend und unproduktiv“. Die betreffenden muslimischen, wenn nicht gar „islamistischen“ Schüler richteten sich nicht nur gegen Deutsche, sondern auch gegen Juden und Amerikaner und alle, die nicht streng muslimisch seien. Besorgt ist Pagel vor allem über „bestimmte Moscheevereine“, die die Schüler in Richtung Islamismus „umzudrehen versuchen“, sagte Pagel auf Anfrage.

Welcher Begriff wäre denn produktiv? Ungläubigenallergie? Und mit Juden und Amerikanern in einen Sack gesteckt zu werden, das haben die Deutschen nun wirklich nicht verdient, bei dem, was ihre Regierung und Opposition täglich für den islamischen Terrorismus so tun. Sie bieten ihnen Heimstatt, ungehindertes Ausleben von Antisemitismus, deutsche Polizei holt Fahnen des Staates Israel aus Privatwohnungen, gratismutige Linke schippern abgelaufene Waren nach Gaza, und dann das!

… „Man kann den Begriff Deutschenfeindlichkeit stehen lassen“, findet die Neuköllner Personalrätin und langjährige Lehrerin Mechthild Unverzagt. Allerdings gehöre dazu, dass dieselben Schüler auch feindlich gegenüber Leistungsbereiten seien und gegenüber jenen, die sich an Regeln halten. …

Und da ist er wieder der Beleg für Sarrazins Theorien. Deutschland wird Dank der zugewanderten Moslems immer dümmer, die es einfach nicht ertragen können, daß  jemand lernt, das ist einfach reschpektlos, nicht? Außerdem, würden sich aus ihren Reihen einige Prozentrechengenies erheben, könnte man nicht mehr dem Staat die Schuld für das eigene Scheitern geben. Ehj, Du hast mir die Bildung geklaut!

Der grüne Bildungspolitiker Özcan Mutlu hat sich erst jüngst mit dem Thema „Deutschenfeindlichkeit“ beschäftigt. Anlass waren Vorfälle in Essen, die der WDR in einer Diskussion mit Mutlu aufgegriffen hatte. „Man darf die Diskriminierung von Deutschen ebenso wenig akzeptieren wie die Diskriminierung von Schülern mit Migrationshintergrund“, sagt Mutlu. Die Vorfälle zeigten, wie wichtig es sei, interkulturelle Aspekte in der Lehrerausbildung zu verankern.

… Kein Kommentar weiter. Und solange diese Leute von denen genährt werden, die von ihnen angegriffen werden. So lange wird sich nichts ändern.

Rassismus an Schulen

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