Archiv für 6. Oktober 2010

Der Islam ist ein Teil Deutschlands

So weit, so schlecht. Nun muß nur noch eine passende Heilmethode gefunden werden.

Dunkelziffer überrollt Sachsen

Panik in der von den GRÜNEN geschaffenen Opferindustrie, in der die  wohlbezahlte Stellen erhalten, die sonst in einem Industriebetrieb arbeiten müßten, auf einem Bauernhof oder um Stütze anstehen, was man ihnen nicht zumuten mag. Opferberater tun, was Opferberater tun, sie beraten Opfer schiefer Blicke, böser Reden oder gewalttätiger Übergriffe, wie am besten daraus Kapital zu schlagen ist. Opfer sind auch in Sachsen nicht gleich. Opfer gewöhnlicher Krimineller gehen am besten zur Polizei, Opfer linker Gewalt verschweigen das lieber, um nicht noch mehr zum Opfer zu werden, denn irgendwas wird schon dran gewesen sein, wo Linke die Guten sind und die würden niemals nur so oder auf Verdacht und wenn, dann wäre das auch o.k., und Opfer jeder anderen Gewalt marschieren zum Opferberater, der berät sie dann darüber, daß sie Opfer rechter Gewalt wurden und wie man das erkennt und ausbeutet.

Jeder kann – unverhofft und ohne Schuld – Betroffener einer rechten Straftat werden. Ausgesetzt sind diesen Übergriffen vor allem Menschen, die aus rassistischen Motiven angegriffen werden, alternative bzw. nicht rechts orientierte Jugendliche, Homo- und Transsexuelle, Behinderte und sozial Benachteiligte. Bei durchschnittlich fünf Vorfällen pro Woche werden in Sachsen Menschen aus rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Motiven heraus beleidigt, angegriffen, zutiefst gedemütigt oder schwer verletzt. Ein solches Erlebnis hat immer psychische, soziale und materielle Auswirkungen. Für das Leben des Einzelnen sind sie zum Teil von erheblicher Tragweite.

Die Opferberater selektieren also, wie an der Rampe, in gute, Beratungswürdige und Unwürdige, die nicht beraten werden brauchen. Oder, wegen des Rampenvergleichs, wie die Tauben im Aschenputtel. Die Guten ins Kröpfchen, den Rest soll der Teufel holen, wofür das Land ihnen Geld  gibt. Für die Ausweitung der sozialen Opferungerechtigkeit. Zwischen bösen Worten und klaffenden Kopfwunden liegen aber Welten, doch  im Grunde genommen ist es egal, ob jemand böse angesehen oder verhauen wird, sozial ist, was Arbeit schafft!  Und zwar eine Stelle als Opferberater. Opfer von Einwanderergewalt müssen übrigens auch zur Polizei und zeigen sich dann am günstigsten gleich selber wegen Volksverhetzung an, bei dieser Gelegenheit, das ist ein Abwasch.

Jetzt kürzt das Land Sachsen die Apanagen für die grünen Mündel, dank zunehmender Einwanderung ist eben nicht mehr genug Geld da, eines kann man nur, die Zuwanderung weiterer Sozialfälle befördern, die dann ausgehalten werden, von den Sachsen, oder seine Anhänger mit Opferberaterstellen subventionieren, aber geht nicht, gibt es nicht, jedenfalls nicht bei den Grünen.

Nach Angaben von RAA klafft im Etat aller Beratungsangebote im kommenden Jahr ein Loch von 150.000 Euro. Statt der benötigten 800.000 Euro würden voraussichtlich nur 650.000 Euro bereitstehen. Das Personal von RAA sei von vormals 8 Stellen bereits auf 5,4 reduziert.

Unsensible würden jetzt sagen, sucht Euch draußen eine Arbeit, geht Laub harken, sammelt Leergut oder bewerbt Euch als Mitternachtsfriseuse, aber das geht natürlich nicht. Bei durchschnittlich fünf Vorfällen pro Woche werden in Sachsen Menschen aus rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Motiven heraus beleidigt, angegriffen, zutiefst gedemütigt oder schwer verletzt, da muß man doch helfen! Daß die dann in Zukunft noch in den Schlaf kommen, wenn zum Beispiel jemand ruft, man wäre eine Terroristin, nur, weil man, wie die edle ermordete Marwa,  ihr Erstgeburtsrecht auf einen Platz auf einer sächsischen Kinderschaukel durchsetzen will. Da muß man doch zeigen, wie man richtig vor Gericht zieht. Oder nicht?

Und, was ganz schlimm ist, stieg die Dunkelziffer 2009 nur rasant, so wie das Wasser der Elbe, was man aber nicht sieht, weil es dunkel ist, so droht sie bereits über den Köpfen der Sachsen zusammenzuschlagen, um alle zu verschlingen.

So stieg die Zahl „rechtsmotivierter und rassistischer Angriffe“, von denen die Berater Kenntnis erhielten, im 1. Halbjahr 2010 auf 120 Fälle – 50 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2009. Dabei enthalte die Statistik ausschließlich Gewalttaten.

Wobei man wissen muß, rechtsmotivierte oder rassistische Angriffe sind Angriffe, die Menschen betreffen, die Opfer rechtsmotivierter oder rassistischer Angriffe hätten sein können. Weil das heute so gezählt wird. Wird ein nicht rechts orientierte Jugendlicher, Homo- und Transsexueller, Behinderter und sozial Benachteiligter in der Bahn angerempelt, kann es nur rechtsmotiviert und rassistisch gewesen sein. Und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt:

Rechtsextremen Vorfall melden. Wo ereignete sich der Vorfall? Bitte nennen Sie uns den Ort und den Straßennahmen. … Wann ereignete sich der Vorfall? Bitte geben Sie ungefähr den Zeitpunkt bzw. die Zeitdauer an. … Was ist passiert? Bitte beschreiben Sie den Vorfall so genau wie möglich. Wie können wir Sie erreichen? Bitte hinterlassen Sie uns einige Kontaktdaten, um Sie erreichen zu können.

Auf Grund solch innovativer Ermittlungsmethoden, ist es kein Wunder, wenn messerscharf gefolgert wird:

Die Berater gehen jedoch von einer weit größeren Dunkelziffer aus. Viele Betroffene würden aus Angst vor Rache keine Straftat anzeigen wollen. „Die Hemmschwelle, Übergriffe in die Öffentlichkeit zu bringen, ist gestiegen“, sagte die Dresdner RAA-Mitarbeiterin Grit Armonies. Manche hätten bereits resigniert und auch kein Vertrauen zu den Behörden mehr. Rassismus im Alltag werde oft gar nicht mehr angezeigt.

Kein Wunder also, daß Amerika Reisewarnungen für Europa heraus gibt!

Bild: Opfer trommeln für mehr Geld vom deutschen Steuerzahler. Seit sie vor Tod und Terror nach Deutschland wanderten, um von hier aus ihre afrikanischen Dörfer mit Geld zu versorgen, erleiden sie täglich Tod und Terror und der Staat schaut den Bluttaten kalt lächelnd zu. Ja, nicht mal eine Rückfahrkarte wird den armen Menschen spendiert. Eine Schande! Lasst sie endlich gehen!


Blog Stats

  • 2.155.125 hits

Archiv