Archiv für 10. Oktober 2010

Sarrazinismus

Von Transferleistungen leben in Deutschland:

  • 8 Prozent der Einheimischen
  • 9 Prozent der Migranten aus EU 24
  • 10 Prozent der Migranten aus Südeuropa
  • 12 Prozent der Aussiedler
  • 13 Prozent der Migranten aus dem Fernen Osten
  • 16 Prozent der aus der Türkei stammenden Migranten
  • 18 Prozent der Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien
  • 24 Prozent der Migranten aus afrikanischen Ländern.

Wer von staatlichen Transfers lebt, zahlt keine Steuern und Abgaben und hat wie jeder andere Bürger Anspruch auf staatliche Leistungen von der Schule bis zur Wohnung und zur Krankenversicherung. Thilo Sarrazin, „Deutschland schafft sich ab“.

Den Zahlen von 2005 zufolge waren das 449920 Türken, 206028 Albaner, Bosnier, Serben und Kroaten und 120480 Schwarze, die uns zeigen, wie man trommelt. Na, da freuen wir uns doch darauf, wenn morgen wieder die neue Arbeitswoche beginnt, weil wir wissen, wofür wir früher aufstehen. Man kann wetten, daß die Zahlen heute noch viel erschreckender aussehen. Und daß die eingedeutschten Türken mit zu den Einheimischen zählen. Man mag sich gar nicht vorstellen, was da an Geldern eingespart werden könnte, die in Forschung und Entwicklung einfließen könnten.

Tod unterm Tannbaum

Über die Erschießung von zwei deutschen Fremdenlegionären haben drei Stettiner, denen die Flucht aus der Fremdenlegion geglückt ist und die vor einigen Tagen in die Heimat zurückgekehrt sind, Einzelheiten berichtet. Sie erzählen nach der Stettiner Abendpost: Drei Deutsche, Friedrich Paul und Alfons v. Zeisel aus Dresden, sowie Alfred Possel, ein Bayer, kamen auf den unglückseligen Gedanken, auf afrikanischem Boden eine kleine Weihnachtsfeier zu veranstalten. Friedrich Paul fand irgendwann einen kleinen Baum, der zur Not die Tanne ersetzen konnte, Alfred Possel hatte noch drei Kerzenstümpfe bei sich und v. Zeisel stellte dann unseren Christbaum, an dem die Lichter befestigt waren, auf drei Bajonette. Unser Weihnachtsbaum brannte und leise kam uns die Erinnerung an zu Hause. Wir sangen erst Stille Nacht und andere Weihnachtslieder, bis auf einmal kaum wußte jemand, wer das Lied zuerst angestimmt hatte, Die Wacht am Rhein ertönte. Wir hatten noch keine zwei Strophen gesungen, als ein Adjutant und ein Feldwebel, die Deutsch verstanden und daher das Lied erkannt hatten, wutentbrannt mit gezogenen Säbeln auf unsere Gruppe, die aus etwa 60 Deutschen bestand, zusprangen. Man erklärte, daß wir Meuterei verübt hätten. Früh morgens um 5 Uhr stellte man uns vor die Front. Zwölf Mann mit aufgepflanzten Bajonetten traten vor uns an, und der Oberst hielt eine Strafrede, und schließlich kam die Verlesung des Urteils des Standgerichts. Friedrich Paul und Possel wurden zum Tode verurteilt, als angebliche Rädelsführer.  Die zwölf Legionäre erhielten Befehl zum Feuern. Beide lagen tot vor uns. Alfons v. Zeisel wurde nackt ausgezogen, Arme und Füße wurden ihm auf dem Rücken zusammengebunden, und so legte man ihn in den Sand, dahin, wo ihn die glühende Sonne am heftigsten traf, hier mußte er zwölf Stunden liegen.  FREIBURGER ZEITUNG 10.10.1913.

Ausweisung deutscher Arbeiter aus Frankreich. Paris, 10. Okt. Wie aus Soissons im Departemernt Aisne gemeldet wird, hat der Polizeikommandant die Ausweisung von 10 deutschen Arbeitern verfügt, die bei Barackenbauten für das neue Militärlager beschäftigt waren. Die Blätter haben in der letzten Zeit einen heftigen Feldzug gegen die deutschen Arbeiter eröffnet. FREIBURGER ZEITUNG 10.10.1913.

Coburg, 9. Okt. Die sozialdemokratische Fraktion des Reichstags geht mit der Absicht um, das Diätengesetz des Reichstages zu reformieren und will zu diesem Zwecke im November einen dahingehenden Antrag stellen. Wie verlautet, soll nach diesem Antrage das System der Anwesenheitsgelder beibehalten werden, doch soll die bisherige Ratenzahlung am 1. Dezember, 1. Februar, 1. März und 1. April fortfallen und vor allem die Bestimmung, daß ein Drittel sämtlicher Diäten erst nach dem Schlusse oder der Vertagung des Sitzungsabschnittes gezahlt werden, beseitigt werden. Nach dem sozialdemokratischen Vorschlage sollen Monatsdiäten von 500 Mark gezahlt werden und zwar ohne zeitliche Beschränkung. Für versäumte Sitzungen werden, wie jetzt, Abzüge gemacht.  – Ob dieser Vorschlag auf Gegenliebe stoßen wird, bleibt abzuwarten. COBURGER ZEITUNG 10.10.1913.

Bild:  WIENER BILDER 5. 10.1913. Der albanische Aufstand. DIE COBURGER ZEITUNG schreibt am 10.: Die Albaner sind nun überall von den serbischen Truppen geschlagen worden. … 6000 Albaner, welche die nördliche Grenze Albaniens überschritten hatten und den Versuch machten, die Stadt Djakowa zu stürmen, wurden von den serbischen Truppen umzingelt. …

Lieb Vaterland

Wer blöd ist

bekommt nur Arbeit für Blöde. Wenn es an der allerdings mangelt, dann sieht es mit einem Arbeitsplatz finster aus. Schwarze in Amerika sind häufiger arbeitslos als Weiße, berichtet Aljazeera entsetzt, klar liegt hier eine deutliche soziale Intelligenz – Verteilungs – Ungerechtigkeit vor, an der der Arbeitgeber schuld ist, der  nun mal die Angewohnheit hat, das Personal zu nehmen, von dem er sich den meisten Gewinn verspricht, das ist so bitter, so menschenverachtend, man müßte den ganzen Tag ins Kissen weinen. Wir hier in Deutschland, dürfen aber nicht vergessen, es waren heldenmütige colorierte Amerikaner, Engländer, Inder, Franzosen und Sowjetrussen, die Europa vom Hitlerfaschismus befreiten, weshalb ihre Artverwandten, die auf vielerlei Wegen ins Land kamen, nun Kulturwerkstätten auf unsere Kosten leiten oder Integrationsanreger sind. Weil, das haben sie sich verdient.

 

 

Erstaunlich

Deutschenfeindlichkeit wäre Rassismus, sagt Familienministerin Köhler und das ganz offen und sie ist noch im Amt. Und auch Erdogans Architektin hat noch nicht gesagt, es wäre nicht hilfreich, so etwas zu sagen, wo sie doch nicht Kanzlerin der Deutschen ist, also, was wollen die Leute! Am erstaulichsten aber ist, daß dieser  Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, zustimmt, dabei ging doch die Deutschenfeindlichkeit hauptsächlich von den GRÜNEN aus. Da kann man annehmen, der befolgt den Rat des Ayatollah Khomeini, seinen Gegenüber frech ins Gesicht zu lügen, wenn es der Sache nur nutzt, die deutsche Bevölkerung restlos zu beseitigen. Aber immerhin wird es mal ausgesprochen, bevor der alte Trott weitergeht.


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