Archiv für 11. Oktober 2010

Halts Maul Deutschland!

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat die Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) nach einem Zuwanderungsstop für Türken scharf kritisiert. „Das ist diffamierend und nicht hinnehmbar“, sagte Kolat der Berliner Zeitung und forderte eine Entschuldigung des CSU-Chefs.

Deutschland hat also, in den Augen dieses sauberen Herren, nicht einmal mehr das Recht, festzulegen, wer sich dauerhaft in ihm niederlassen darf und wer nicht. Offenbar werden wir schon völlig von der Türkei und ihren Statthaltern regiert.

Siehe auch Kenan Kolat droht mit Aufständen.

Lecker essen mit Lecter II

Da jetzt zaghaft und offiziell festgestellt wurde, daß Kannibalen unter uns leben, was der Herausgeber des Buches „Deutschland wird aufgegessen“ mit seinem Arbeitsplatz bezahlte und mit Todeswünschungen seitens der Freunde des Kannibalismus, die behaupten, Deutsche bereicherten deren Speiseplan und deshalb wäre Kannibalismus in Deutschland etwas wünschenswertes, das willkommengeheißen werden muß, äußern sich immer mehr Politiker und einfache Menschen, die nur nicht gegessen, werden wollen, abwertend über die Menschenfresserei. Ja, es sollte uns alle alarmieren, daß sich Stimmen erheben, die sagen, Schluß mit dem weiteren Zuzug von Kannibalen, was natürlich völlig unsensibel  und rassistisch ist. Richtig und wichtig ist es deshalb, im Sinne der Volksaufklärung, festzustellen, wer denn überhaupt qualifiziert ist, sich über Sympathie und Antipathie zum Kannibalismus auszulassen.

WELT – ONLINE hat dazu eine Umfrage gestartet, mit erschreckendem Ergebnis. In diesem Augenblick gaben von 1916 Abstimmenden  45 Prozent  an, entweder selbst Menschen zu essen oder aber sehr viele Kannibalen zu kennen oder nur sehr wenige, ohne allerdings selber jemals gegessen worden zu sein.

55 Prozent aber haben mit Kannibalen überhaupt keinen Kontakt und erlauben sich dennoch ein Urteil über den Kannibalismus! Ist das hinnehmbar? Sich so mit Vorurteilen beladen, zum Kannibalismus zu äußern und zu seinen Vertretern, obwohl die doch immer sehr respektvoll mit den Repräsentanten ihres Essens reden und ihnen versichern, Kannibalismus wäre zu vergleichen mit Vegetarismus, nur, daß man sich eben auf Menschenfleisch spezialisiert hat? Darf so eine großartige Religion in dieser herabsetzenden Weise diskriminiert werden? Auf keinen Fall!

Schavan hat Freigang

Um sie nicht dem Hungertode auszusetzen, wurde Anette Schavan Bildungsministerin. Demokratie ist was wunderbares! Annette Schavan, die von sich sagt, sie würde eine Muslimin mit Kopftuch einstellen, keiner weiß wofür und jeder weiß, es sind nicht die Gelder Annette Schavans, von denen sie ihre Großzügigkeit bezahlen würde, denn Frau Schavan lebt von den Arbeitseinkünften der deutschen Werktätigen, die Transferempfängerin, antwortet auf die Frage, welchen Schritt sie sich von den hier in Deutschland lebenden Muslimen wünscht, denn die in Saudi Arabien können ja nicht gemeint sein, zur besseren Integration:

Zum Beispiel, dass Christen in islamischen Ländern endlich auch Religionsfreiheit leben, Kirchen bauen und ihre Kinder in christlichen Religionsunterricht schicken können. Es wäre schon viel erreicht, wenn Christen oder zum Christentum Konvertierte nicht verfolgt würden. Da liegt doch des Pudels Kern. Bürger sagen zu uns Politikern: Ihr fordert Respekt gegenüber dem Islam, aber fordert ihr auch umgekehrt Respekt ein?

Wobei, die Frau hat sich garantiert noch nie Gedanken gemacht, was Respekt bedeutet. Jedenfalls in westlichem Sinne. Da bedeutet er Anerkennung für Leistungen. Da Frau Schavan selber keine vorzuweisen hat, außer unsäglichem Geplapper, muß man annehmen, sie verwendet Respekt im Sinne der Muslime, da bedeutet er nämlich, sich auf den Bauch zu werfen und ihren Regeln zu beugen, was bundesdeutsche Politiker, inklusive Frau Schavan seit Jahrzehnten tun. Sie unterwerfen sich den Regeln der Moslems. Scharia, Ehrenmorde, Herumschmarotzen. Lügen und Betrügen, da hilft es auch nicht, wenn immer dieselben Vorzeigemoslems herhalten müssen, um zu beweisen, es gibt auch integrierte. Wozu soll man vor solchen Leuten Respekt haben, warum sollen wir uns ihnen unterwerfen, ist das nicht unser Land, Deutschland? Anscheinend nicht. Nie hat jemand gefordert, vor Hindus, Buddisten oder ScientologY Respekt zu haben, nur vor dem Islam muß gekuscht werden. Warum? Weil er Frieden bedeutet und Toleranz. Deshalb.

Viele reden jetzt darüber, dass sich Europa seiner Werte, seiner Religion versichern muss. Dazu gehört nicht nur eine Soße der Freundlichkeit.

Und da haben wir wieder das Problem, daß Geistesverwirrte über das Schicksal des Deutschen Volkes bestimmen, denn was hat der Kirchenbau in Saudi Arabien mit den hier lebenden Moslems und ihrer Integrationsverweigerung zu tun? Selbst wenn Saudi Arabien morgen plötzlich genauso emsig Kirchen bauen lassen würde, wie Deutschland Moscheen, weil die so schön exotisch sind, würden die uns immer noch auf der Tasche liegen, die, die  Lehrer und Polizisten anspucken, die Frauen und Greise überfallen, die Jungen zu Tode prügeln oder stechen und den Sozialstaat plündern. Da können in der arabischen Welt noch so viele Kirchen blühen, an der Grundhaltung einer dem Westen feindlich gesinnten Ideologie änderte sich nichts.

Und Reformprozess in der Türkei? Jetzt, wo der Kemalismus am Boden liegt und der Islam voranschreitet? Aber wie gesagt, Deutsche sind nette Leute, die hieven ihre Geisteskranken in Ministerämter.

Omas haben sich verlaufen

brechen deutsche Gesetze und Menschen mit türkischem Migrationshintergrund behindern die von den Steuerzahlern bezahlten Ordnungshüter, allgemeingültiges Recht durchzusetzen. Wenn aber erst genügend Kirchen gebaut wurden, in der muslimischen Welt, dann werden sie das nicht mehr tun, glaubt Anette Schavan. Bravo!

 


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