Archiv für 16. Oktober 2010

GRÜNE machen das Licht aus

Wie man liest, werden die Strompreise wegen der GRÜNEN weiter steigen. Elektroenergie wird  teurer, damit der grüne ökologisch – industrielle Komplex weiter auf Kosten aller Verbraucher von Elektroenergie satte Gewinne einfahren kann. Sozial ungerechterweise kann sich nämlich der Mieter einer Wohnung keine Solaranlage aufs Dach montieren, die ihm dann Monat für Monat zusätzliches Geld in die Taschen spült, aus den Taschen derer, die sich keine Solaranlage leisten konnten oder keinen Platz für deren Aufstellung haben. Nicht jeder hat auch ein Fleckchen Boden, um eine Windkraftanlage zu montieren. So finanzieren die Vielen, die nicht zum Klientel grüner Politiker gehören, die Gewinne der Grünen Stromerzeugung. Weswegen die GRÜNEN in den Umfragen weiter zulegen. Recht so. Erst wenn die letzte Industrie den Standort Deutschland verlassen hat, werdet ihr merken, daß man Claudia Roth auch essen kann.

Transferempfänger

Das Glücks – Gen

Wer frei ist, nicht von staatlicher Unterstützung abhängt, sondern sich selber tummelt, fühlt sich in der Regel glücklicher als jemand, der vom Staat Alimente fürs Nichtstun bekommt. Nur leider erkennt man das Glück oft erst, wenn man es verloren hat – und manchmal selbst dann nicht. Natürlich ist es angenehm, im warmen Bett zu bleiben, wenn beim Nachbarn um 6 Uhr morgens der Wecker klingelt. Es ist angenehm, um 9 Uhr das Frühstücksfernsehen einzuschalten, während der andere hinter dem zugigen Tresen einer Imbißbude Kaffee aufgießt. Aber nach Dienstschluß wird er es sein, der sich wohler fühlt und dem das Feierabendbier besser schmeckt. Gerade die weniger Ehrgeizigen, weniger planvoll Handelnden werden durch die staatlichen Transfers zu einem bequemen Leben verführt, das ihnen allmählich ihren Stolz nimmt, ihre Kräfte lähmt, ihre Begabungen verschmäht und an ihrem Selbstbewußtsein nagt. „Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab.“

Vor einiger Zeit sprach die Kanzlerin, Erdogans Architektin, davon, sozial ist, was Arbeit schafft. Das war noch ganz am Anfang ihrer Urlaub Regierungssperiode, die nun schon sehr, sehr lange währt. Später hieß es, sozial sei, was Bildung schafft, der Gedanke, Menschen sollten sich durch ihrer Hände Arbeit selbst ernähren, war also schon aufgegeben. Natürlich ist, was Sarrazin sagt, zutiefst menschenverachtend und die Kanzlerin hatte Recht damit, das Buch nicht zu lesen, ehe sie es scharf als nicht hilfreich verurteilte. Wir können stolz auf unsere Kanzlerin sein. Sie passt zu uns. Dieser Blogautor hat gerade seine Floristin gefragt, was sie als Vollzeit – Angestellte nach allen fixen Kosten noch zum Leben hat. Ca. 300. Um so höher ist es ihr anzurechnen, daß sie sich dennoch jeden Arbeitstag zwischen ihre Blumen bemüht, um sie an die Kundschaft zu bringen. Ökonomisch sinnvoller für sie wäre, gleich ganz im Bett zu bleiben.

 

Wir kapitulieren nie!

Wer jetzt schon Angst gehabt hat, der wackere Erobererstamm der Obst – und Gemüsehändler knickte vor der harten Kanzlerin Sprechblasen, „Wer bei uns leben will, muss natürlich auch die deutsche Sprache sprechen können, Sprache ist das A und O, da gibt es kein Pardon.„, ein, der kann nun erleichtert aufatmen. Die Kultusminister der Länder, ein völlig unnützer Haufen Leute, der sich damit beschäftigt, den Status der Integrationsverweigerer zu verfestigen, was heißt, sie sollen der deutschen Bevölkerung weiterhin auf der Tasche liegen und die Sozialkassen plündern,  haben sich gegen eine Deutschpflicht auf deutschen Schulhöfen ausgesprochenDie rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) sagte, die Idee sei „in keiner Weise geeignet“, Integrationsprobleme zu lösen. Geeignet aber wohl, die Migrationsindustrie um Arbeitsplätze zu bringen.

Klar, das leuchtet jedem sofort ein, daß eine gemeinsame Sprache nicht die Voraussetzung ist, daß sich Schüler und Lehrer untereinander überhaupt verstehen, Frau Ahnen weiß das, obwohl ihr jeder das Gegenteil sagen könnte, der nicht Kultusminister ist. Aber deshalb hat ja auch Frau Ahnen diesen Posten und nicht jeder x-beliebige, mit ein wenig gesundem Menschenverstande.

Kenan Kolat, Vorsitzender der Armutsflüchtlinge aus der Türkei, zeigte sich deshalb auch zufrieden mit seinem Schützling Ahnen. In Verdrehung der Tatsachen sprach er von einem Verbot der türkischen Muttersprache, die so nie gefordert worden war, aber Kolat bedeutet Wahrheitsliebe, wie Türkentum Fleiss und Toleranz bedeutet. Ein Gebot, Deutsch an Deutschen Schulen in Deutschland zu sprechen, meinte Kenan Kolat, wäre ein „Signal der Unterwerfung“ und eine „Stigmatisierung“ von Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln. „Das ist falsch, das ist fatal“, warnte Kolat, „das würde man in einer deutsch-englischen Schule nie machen.“ Richtig, weil das auch nicht nötig wäre. Engländer haben im Vergleich zum Volke, das Kenan Kolat zu vertreten vorgibt, nur wenig Neigung,  auf Kosten der Deutschen Bevölkerung zu leben, während sie die Städte mit ihren Sippen füllen. Und richtig. würden Türken in Deutschland sich an die Landesnormen halten, zum Beispiel, daß die Amtssprache Deutsch ist, wenn man hier dauerhaft leben will, dann würden sie sich ja  den Deutschen praktisch unterwerfen. Aber wie schon der große Erdogan sagte, wäre das ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und nicht hinnehmbar. Deshalb unterwerfen sich die Deutschen, hier stellvertretend die Kultusminister. Wir sind ja so etwas von lieb.


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