Das Albernheits – Gen

Zu keiner Zeit waren die Sicherung des Territoriums und die Regulierung von Zuwanderung trivial. Die um diese Fragen entstehenden Verwicklungen bedrohten Staaten und Gesellschaften häufig im Kern und prägten sie tief, und immer waren sie begleitet von blutigen Orgien und Gewalt. In deutschen Medien wird dies häufig ausgeblendet. Zuwanderungsfragen werden dort oft mit mahnend erhobenem Zeigefinger behandelt und mit einer Attitüde, die wohl am treffensten charakterisiert wird durch das Sprüchlein : „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“. Dieser Ansatz ist so unhistorisch wie albern. Umso bedauerlicher ist es, daß sich die deutsche politische Klasse ihre Haltung zu Migrationsfragen weitgehend  von Stimmen aus den  Medien diktieren lässt. Sie läuft damit Gefahr, sich sowohl vom Kern der Probleme wie auch vom Volk zu entfernen. … Die großen Wanderungsbewegungen verliefen selten unblutig, es sei denn, die Einwanderer ließen sich auf unbesiedeltem Terrain nieder, Das ist infolge des rapiden Bevölkerungswachstums nicht mehr möglich. Heute würde sich an den Bevölkerungsproblemen Afrikas oder des Nahen Ostens vermutlich nicht einmal das geringste ändern, wenn Europa 100 oder 200 Millionen Zuwanderer aufnähme. „Das Schlüsselproblem für die Zukunft bleibt die Vermehrung des Menschen. Wenn der Weltfriede nicht gestört werden soll, muß jedes Volk seine Bevölkerung auf die Tragfähigkeit seines Landes abstimmen. In einer übervölkerten Welt darf Vermehrung kein Argument für Landnahme sein.“ 1 Dieser richtigen Feststellung von Irenäus Eibl-Eibesfeldt ist eine weitere hinzuzufügen: Auch die natürliche Bevölkerungsabnahme in einem Land oder einer Gruppe von Ländern darf kein Grund zur moralischen oder politischen Rechtfertigung von Immigration oder Landnahme sein. Das Territorialprinzip ist unantastbarer Bestandteil staatlicher Souveränität, seine Beachtung hat eine friedensstiftende Funktion. Thilo Sarrazin, „Deutschland schafft sich ab.“

Inzwischen ist die deutsche politische Klasse in Zuwanderungsfragen so weit vom Volke entfernt, wie die Erde vom nächsten Sonnensystem. Übertroffen wird sie dadurch nur noch vom deutschen Qualitätsjournalismus.(Unterstreichung durch den Blog – Wart)

Südländer in Frankreich

 

7 Responses to “Das Albernheits – Gen”


  1. 1 Prosemit 20. Oktober 2010 um 06:07

    Heute würde sich an den Bevölkerungsproblemen Afrikas oder des Nahen Ostens vermutlich nicht einmal das geringste ändern, wenn Europa 100 oder 200 Millionen Zuwanderer aufnähme.

    Der Schuldige ist die westliche Medizin und als Symbol Albert Schweizer. Sie erst schuf ein Problem, das voher nie exitierte.

  2. 2 Prosemit 20. Oktober 2010 um 06:10

    Immer wieder diese nicht vorhandenen Gene, die auch nicht das Verhalten der Menschen bestimmen.

    Aus der Rubrik „Reichsautobahn zum Quadrat“

    Ob ein Mensch zu Alkoholabhängigkeit neigt oder eher nicht, ist zumindest zum Teil im Erbgut verankert: US-Wissenschaftler haben die alles entscheidende Genvariante entdeckt. Allerdings tragen nur zehn bis 20 Prozent der Menschen den genetischen Alkoholschutz in sich.

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/abhaengigkeit-ein-gen-drosselt-die-gier-nach-alkohol_aid_563563.html

  3. 3 Karl Eduard 20. Oktober 2010 um 06:49

    Ja. Diese Genscharlatane.

  4. 4 netzwerkrecherche 20. Oktober 2010 um 08:12

    @Prosemit
    Nicht nur Albert Schweitzer, auch die ganzen Pfaffen, die sich ihre Schäflein fangen wollten, so daß wir – weil sich Weiße für den altbackenen Kirchenzauber kaum mehr erwärmen – in der Konsequenz heute bereits Neger als Prediger in gotischen Kirchen haben. Oder die Kolonisten, welche in die Negerterritorien eingriffen, die Autochthonen entwurzelten usw., so daß diese heute über den Ozean geschippert kommen, um an jenem bunten Klapperzeug zu partizipieren, das ihnen angeblich „Menschenwürde“ gäbe.

    Die Lösung zu aller Zufriedenheit wäre, Afrika zum Ghetto zu erklären: Kein Fremder rein, kein Neger raus. Die würden sich dort einige Jahrzehnte die Köpfe einschlagen, um dann endlich glücklich wie vormals in ihren Bambushütten zu hausen und den Bevölkerungszuwachs über eine hohe Kindersterblichkeit zu regeln.

  5. 5 netzwerkrecherche 20. Oktober 2010 um 08:27

    @Prosemit
    Das ist ja nichts Neues, daß sich im Laufe von Generationen auch die Verträglichkeit von Nahrungs- und Rauschmitteln genetisch angepaßt hat, während Indianer (im durchschnitt) etwa mit Kokain gut umgehen können, kommen sie mit Alkohol überhaupt nicht klar, bei Europäern ist es andersherum.

    Erst wenn über Generationen immer wieder jener Teil Indianer kinderlos bleibt, der sich durch Suff um Nachwuchs und Vermehrung bringt, wird man bei zukünftigen Indianergenerationen eine genetisch verankerte höhere Alkoholresistenz feststellen.

    Das Ganze geht natürlich auch andersherum: Wenn in Europa jede Mißgeburt hochgepäppelt wird, während die ehedem Erfolgreichen in den Zwängen einer sogenannten „Zivilisation“ kinderlos bleiben, werden die aufgepäppelten Mißgeburten bald die Mehrheit stellen. Ein schwacher Trost dabei ist, daß diese Mißgeburten für den Untergang dieser Zivilisation sorgen (in diesem Zustand sind wir jetzt), danach wieder archaische Machtgruppen das Ruder übernehmen und somit die ganze Widernatürlichkeit sich selbst ausgerottet hat.

  6. 6 Prosemit 20. Oktober 2010 um 08:53

    netzwerkrecherche 20. Oktober 2010 um 08:12

    Die würden sich dort einige Jahrzehnte die Köpfe einschlagen, um dann endlich glücklich wie vormals in ihren Bambushütten zu hausen und den Bevölkerungszuwachs über eine hohe Kindersterblichkeit zu regeln.

    Es gibt immer Probleme, wenn man in ganz natürliche Abläufe eingreifen will.

    Jedes „gerettete“ Negerkind mit den großen unschuldigen Augen vergrößert das Problem.

    P.S.

    Ist schon mal aufgefallen, wie unterschiedlich schwarze Kinder und weiße Kinder ihre Umwelt sehen und darauf reagieren? Die großen „unschuldigen Augen“ sind ein Beispiel.

  7. 7 Eric Arthur Blair 20. Oktober 2010 um 22:23

    Es gibt Äußerungen von Albert Schweitzer zur Problematik pigmentmäßig stärker herausgeforderter Mitbürger_innen, die er auf seine alten Tage getätigt hat, welche lebenden Zeitgenoss_innen den Besuch von zweihundert Zecken* vorm Haus einbringen würden.
    *Ixodes erythroproktos-


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