Archiv für 24. Oktober 2010

Müll in Neapel

Wir erinnern uns? Vor einiger Zeit verhinderten die Einwohner Neapels eine Müllverbrennungsanlage. Daraufhin wurde der Müll in Neapel nicht mehr abgeholt. Eine feine Sache, die dann nur zu sehr zum Himmel stank. Sie hätten die Neapolitaner aber im Müll verrotten lassen sollen. Zur Lehre. Das Ende vom Lied, die Armee holte den Müll ab, der dann sauber in der EU verteilt wurde, zur Verbrennung. Jetzt geht es wieder um Müll. Was wird dabei herauskommen? Europa wird den Müll aufnehmen. Den sollte man aber den Protestlern in die Wohnungen kippen. So, wie man hier den Industrie – und Atomkraftgegnern, den Zugang zur Elektrizität abschneiden sollte. Und Sozialhilfe gibt es auch nicht, im vorindustriellen Zeitalter konnte man sich so etwas gar nicht leisten. Das wäre doch was. Oder?

Tee – Liebhaber machen mobil

Man beachte die kulturunsensiblen Schießscheiben. Die Regierung reguliert mehr und mehr alle Bereiches des Lebens, die Deutschen halten so etwas für prima, Amerikaner sind da völlig anders.

Die Müßiggänger schiebt beiseite

Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt! Das Recht wie Glut im Kraterherde nun mit Macht zum Durchbruch dringt. Reinen Tisch macht mit den Bedrängern! Heer der Sklaven, wache auf! Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger, alles zu werden, strömt zuhauf.  Die Internationale.

Relativ zur Erwerbsbevölkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und HARTZ IV wie bei der deutschen Bevölkerung: Bei den muslimischen Migranten entfallen auf 100 Menschen, die ihren Lebensunterhalt aus Erwerbstätigkeit bestreiten, 43,6 Menschen , die überwiegend von Arbeitslosengeld und HARTZ IV leben, bei der deutschen Bevölkerung sind es 10,4.  … Besorgniserregend ist, dass die in der mangelnden Beteiligung am Arbeitsmarkt und der hohen Transferabhängigkeit zum Ausdruck kommenden Probleme der muslimischen Migranten auch bei der zweiten und dritten Generation auftreten, sich also quasi vererben, wie der Vergleich der Bildungsabschlüsse der 26 – 35 Jährigen zeigt: … 12 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund … haben keinen beruflichen Abschluß, 20 Prozent … haben einen Hochschulabschluß. Dagegen haben türkische Staatsangehörige in dieser Altersgruppe zu 54 Prozent keinen Abschluss und nur 2 Prozent einen Hochschulabschluß. Auch bei den gleichaltrigen Deutschen türkischer Herkunft ist die Situation schlecht. 33 Prozent haben keinen Berufsabschluß und nur 10 Prozent einen Hochschulabschluß. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab.“

Da nützt das ganze Hinterhergeschmeiße von deutschen Staatsbürgerschaften kein bischen. Aus Eseln werden nun mal keine Gelehrte. Und natürlich wirbt Bundespräsident Wulff zu Recht um mehr Zuwanderung von Türken, die wir so sehr brauchen, um unsere sowieso schon leeren Sozialkassen weiter zu leeren, das heißt, weitere Schulden aufzunehmen, und die Städte und Kommunen in etwas zu verwandeln, was vergleichbar ist mit der Trümmerwüste Deutschland am Ende des II. Weltkrieges. Denn Geld für die Infrastruktur ist schon jetzt nicht mehr da und Städte und Dörfer stehen unter Zwangsverwaltung, weil das Geld für die Sozialtransfers gebraucht wird. Denn natürlich können wir hier keinen türkischen Staatsbürger, der von uns lebt, in die Türkei schicken, wo er vielleicht arbeiten müßte. Das geht doch nicht! Das wäre ja eine Zumutung. Keine Zumutung ist es hingegen, daß die Deutschen zur Arbeit fahren, um die zu ernähren, die sie beschimpfen, schlagen oder ermorden. Das machen sie gerne. Den Deutschen droht die 45-Stunden-Woche. Aber nur den Deutschen. Der Rest kann fein im Bette bleiben.


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