Die Müßiggänger schiebt beiseite

Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt! Das Recht wie Glut im Kraterherde nun mit Macht zum Durchbruch dringt. Reinen Tisch macht mit den Bedrängern! Heer der Sklaven, wache auf! Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger, alles zu werden, strömt zuhauf.  Die Internationale.

Relativ zur Erwerbsbevölkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und HARTZ IV wie bei der deutschen Bevölkerung: Bei den muslimischen Migranten entfallen auf 100 Menschen, die ihren Lebensunterhalt aus Erwerbstätigkeit bestreiten, 43,6 Menschen , die überwiegend von Arbeitslosengeld und HARTZ IV leben, bei der deutschen Bevölkerung sind es 10,4.  … Besorgniserregend ist, dass die in der mangelnden Beteiligung am Arbeitsmarkt und der hohen Transferabhängigkeit zum Ausdruck kommenden Probleme der muslimischen Migranten auch bei der zweiten und dritten Generation auftreten, sich also quasi vererben, wie der Vergleich der Bildungsabschlüsse der 26 – 35 Jährigen zeigt: … 12 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund … haben keinen beruflichen Abschluß, 20 Prozent … haben einen Hochschulabschluß. Dagegen haben türkische Staatsangehörige in dieser Altersgruppe zu 54 Prozent keinen Abschluss und nur 2 Prozent einen Hochschulabschluß. Auch bei den gleichaltrigen Deutschen türkischer Herkunft ist die Situation schlecht. 33 Prozent haben keinen Berufsabschluß und nur 10 Prozent einen Hochschulabschluß. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab.“

Da nützt das ganze Hinterhergeschmeiße von deutschen Staatsbürgerschaften kein bischen. Aus Eseln werden nun mal keine Gelehrte. Und natürlich wirbt Bundespräsident Wulff zu Recht um mehr Zuwanderung von Türken, die wir so sehr brauchen, um unsere sowieso schon leeren Sozialkassen weiter zu leeren, das heißt, weitere Schulden aufzunehmen, und die Städte und Kommunen in etwas zu verwandeln, was vergleichbar ist mit der Trümmerwüste Deutschland am Ende des II. Weltkrieges. Denn Geld für die Infrastruktur ist schon jetzt nicht mehr da und Städte und Dörfer stehen unter Zwangsverwaltung, weil das Geld für die Sozialtransfers gebraucht wird. Denn natürlich können wir hier keinen türkischen Staatsbürger, der von uns lebt, in die Türkei schicken, wo er vielleicht arbeiten müßte. Das geht doch nicht! Das wäre ja eine Zumutung. Keine Zumutung ist es hingegen, daß die Deutschen zur Arbeit fahren, um die zu ernähren, die sie beschimpfen, schlagen oder ermorden. Das machen sie gerne. Den Deutschen droht die 45-Stunden-Woche. Aber nur den Deutschen. Der Rest kann fein im Bette bleiben.

4 Responses to “Die Müßiggänger schiebt beiseite”


  1. 2 spartaner 24. Oktober 2010 um 17:37

    In Deutschland herrscht unoffiziell Religionskrieg-Rassenkrieg.Kann mann das akzeptieren?Die islamische migration war und ist der Ruin Deutschlands.

  2. 3 netzwerkrecherche 25. Oktober 2010 um 10:35

    Die Franzosen randalieren schon, wenn sie erst mit 62 in Rente dürfen. Die Bundesburger würden auch willig malochen, wenn man ihnen vorgeben würde, daß man wegen der leeren Rentenkassen bis zum 95ten Lebensjahr malochen (und Rentenbeiträge zahlen) müßte.

  3. 4 wolaufensie 26. Oktober 2010 um 00:50

    ich glaube, Karle Eduard, Du siehst das alles ein biss.chen
    zu negativ. Rom wurde auch nicht in 3 Generationen erbaut, das dauerte seine Zeit. …Und weil unser (Ausbildungs)-System es
    einigen besonders schwer macht, gibt es ja auch gewisse Boni.
    Wer weiss…? – vielleicht ist das Insistieren des Herrn Kolat
    auf Musel_innen- und Türken_innen-Quoten auf allen
    gesellschaftlichen Ebenen DER Weg ? z.B. in Geisteswissenschaften,
    haben diese Quoten doch schon satte Ernten gebracht . Und ich
    finde es bereichernd, wenn diese Quotierten auch zu ihren Wurzeln stehen, wenn sie sogar nach erfolgter Disse im
    Fernsehen diskutierend und sehr sympathisch ihr Nichtkönnen in
    Kopfrechenen und ihre kulturbedingte Einstellung zu
    Faktenwissen ausbreiten. Aber das ist ja nur der halbe Weg.
    Es fehlen noch die erfüllten Quoten in den Ingenieurs- und
    Naturwissenschaften. Da balgen sich die Frauen (Girlsday)
    noch mit den Kulturbereicherern (Muselsday ?) um Defizitpositionen.
    Aber…! irgendwann wird sich das gegeben haben, und da es
    Musels bald mehr gibt als Frauen, (die studieren dürfen,
    oder überhaupt noch ausser Kinderkriegen irgendwas machen dürfen) marschiert die segensreiche Quote, so oder so, auch
    durch die „schwierigen“ Fächern-Institutionen.
    Und …?
    …nix und !
    … der „grüne“ Standort Deutschland wird weiter Autos
    bauen und weiter prosperieren
    …endlich mal mit sanfterer Technik, und ethnischem Einschlag. 🙄


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