Archiv für 29. Oktober 2010

Siemens hat sich nie entschuldigt

… Der Kaiser löste dann eigenhändig an der Kasse für 15 Personen je zwei Tickets – in den Morgenstunden gilt doppelte Taxe –. Besonders großes Interesse zeigte der Kaiser für die Siemens und Halske’schen Abtheilungen. Nach Besichtigung der am westlichen Eingang der Maschinenhalle befindlichen großen Maschinen dieser Firma wurde dem Kaiser der berühmte Hochspannungsversuch mit 20 000-voltigem Wechselstrom vorgeführt. Besondere Freude machte dem Kaiser das lautsprechende Siemens’sche Telephon, das u. A. auch das Lied „Deutschland, Deutschland über Alles“ vortrug. Von der Offenbacher Energie-Uebertragung begab man sich nach der Mainausstellung, woselbst die elektrischen Boote der verschiedenen Systeme vor dem Kaiser im Wasser manövrirten. Nachdem dann noch die Anwendung der Elektrizität für den Betrieb von Werkstätten und die Läden und Musterzimmer eingehend besichtigt waren, begaben sich die hohen Herrschaften wieder zur Abreise in die Kaiserzimmer des Hauptbahnhofes. Amtspress Preußens. 13.10.1891.

Unglaublich, daß Siemens einen Text abspielen läßt, der überall auf der Welt mit dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte verbunden wird. Nämlich mit Forschung  und Entwicklung. Unglaublich! Und Siemens hat sich bisher nicht entschuldigt!

Widerstand im Nachhinein

Schon erstaunlich, wie die Nachgeborenen den Widerstand gegen das NS – Regime praktizieren, sie, die doch niemals dabei waren. Widerstand übrigens von denselben Leuten, die ihre Meinungen,Kommentare und Meinungsmeldungen in Presse, Funk und Fernsehen FREIWILLIG gleichschalten, wo es unter Hitler noch Verordnungen und Befehle brauchte. Dieselben Leute, die den Deutschen heute einreden, wie viel besser mittelalterliche, diktatorische Gesellschaftsordnungen sind, statt der freiheitlich demagogischen Grundordnung, die allerdings nicht unterm Hakenkreuz daherkommen, sondern unter der grünen Fahne des Islam. Dieselben Menschen, man möchte sich bei der Menschheit entschuldigen, daß man Mensch verwendet, die fast täglich die Eröffnung von neuen Agitationszentralen der  Herrschaftsideologie Islam bejubeln, in denen nun ein anderer Rassenwahn gepredigt wird, als der vom nordischen Menschen und die ihre Leser für völlig bekloppt halten und für grenzdebil, denn daß ein Adolf Hitler mit zwölf Getreuen, Hundert, Tausend oder nur Zehntausend den Holocaust ganz alleine durchgezogen hat ohne beflissene und pflichttreue Planungs – und Verwaltungsbeamte, das kann wohl nur einem deutschen Journalisten einfallen. He, der Hitler war es gar nicht alleine, auch das Außenministerium unterm späteren Fischer hat mitgemacht. Ach, tatsächlich? Habe ich jetzt wirklich nicht gedacht.

Da fragt man sich doch, was diese neue Schuldoffensive soll?  Immerhin sollte der letzte Nazi – Henker ja inzwischen tot und begraben sein und die, die derzeit noch in die Windeln scheißen, dürften fern jedes Verdachtes sein, an der Planung und Durchführung des Holocaust beteiligt gewesen zu sein. Also, was soll das, außer Schuldgefühle in denen zu wecken, die keine Schuld tragen? Müssen wieder neue Milliarden Euro für unsere muslimischen Gäste locker gemacht werden, die sich wegen der Zumutung, sich in Deutschland integrieren zu sollen, schon fühlen, wie die neuen Juden (Faruk Sen)? Ich denke schon. Wegen des Holocausts, der die Deutschen bis zum Verschwinden verfolgen wird, müssen wir den Islam in Deutschland als Strafe ertragen. Da habt Ihr Euch aber geschnitten. Die Leute sind eben nicht so blöd, wie Ihr sie gerne hättet.

Bild: Es ist Schwerstarbeit für deutsche Journalisten, den Lebenden die Erbschuld jeden Tag aufs neue ins Gedächtnis zu rufen. Das hinterläßt Spuren. Das Ganze ist aber ein abgekartetes Spiel, lassen doch die Nachfahren der STÜRMER – HETZER  nichts unversucht, von ihrer eigenen Rolle im 3. Reich abzulenken. Statt niemals mehr eine Feder anzurühren, eine Schreibmaschine oder eine Tastatur, auf daß sonst die Hand verdorre, hetzen die Erben  Goebbels ungerührt weiter. Frei nach dem Motto: „Haltet den Dieb!“ Komischerweise sind alle Deutschen des Holocaust verdächtig, nur die Journalisten nicht. Oder wann hat jemand zuletzt rührende Geschichten über die journalistischen Brandstifter im Hintergrund gelesen, die Verbreiter und Dulder des täglichen Antisemitismus?

Goebbels hetzt

Aber er war es auch nicht alleine! Erschreckend die ganzen Lacher während der Rede. Nach der Machtübernahme passten sich die Journalisten schnell an die Gegebenheiten an. „Wess  Brot ich ess, des Lied ich sing.“  Die Wenigen, die sich nicht anpassen mochten, gingen ins Exil. Kein Thema für TAGESPIEGler.

Das Kampfhunde – Gen

Noch ganz unterm Eindruck des Thilo Sarrazin – Buches „Deutschland schafft sich ab“, in dem der Autor mit kruden und verquasten Eugenik – Theorien (Güner Balci) belegt, daß es bis zu 60 Prozent genetische Veranlagungen sind, die ahnungslose muslimische Menschen dazu bringen, Rentnern auf den Kopf zu treten, ihren Ehefrauen, Töchtern oder Schwestern den Hals durchzuschneiden oder nur das deutsche Sozialsystem auszuplündern, will jetzt Holger Hövelmann, Innenminister des Landes Sachsen – Anhalt, einen Schlußstrich ziehen. Seit Sachsen – Anhalt sicherer geworden ist, durch das Anbringen von Noteingangsschildern, die signalisieren, hier hinein können Opfer von rassistischen, fremdenfeindlichen oder faschistischen Übergriffen flüchten, die anderen nicht, hat der Innenminister nur noch damit zu tun, die Nöte der Einwohner zu erlauschen und welche Sorge treibt unsere Menschen am meisten um? Nicht der schlecht bezahlte Job, nicht, daß man auf dem Lande Polizei nur noch aus Märchen und von alten Schwarz – Weiß – Filmen her kennt, nicht alte brüchige Deiche, die einfach noch nicht dran sind, saniert zu werden und die unhöflicherweise beim nächsten Hochwasser brechen könnten, während die hinterm Deich hilflos die Fäuste recken,  nein, es ist die Sorge, von Kampfhunden zerrissen zu werden, die, so zeigen es die Meldungen, es oft noch schlimmer im Osten treiben, als Zuwanderer mit Kenan – Kolat – Hintergrund.

Aber im Gegensatz zu jenen haben Kampfhunde keine Lobby. Kampfhundevertreter mit schön gepflegtem Mazyek – Bart und im passenden Anzug, die unablässig winseln und bellen, Kampfhunde wären nicht so, nur kein Generalverdacht gegen Kampfhunde, es seien nur Einzelfälle und das Zerfleischen von Babys oder  Großmüttern habe mit dem Wesen von Kampfhunden gar nichts zu tun, da hätten die zerfleischenden Kampfhunde und Herr Hövelmann den Kampfhundekodex wohl  falsch verstanden, die sucht man hier in Deutschland vergebens, außer in Tierheimen, wo Zustände herrschen, wie in Guantanamo.

Dabei wissen wir, auch deutsche Schäferhunde haben mal ihren schlechten Tag, sie haben aktiv am Holocaust mitgewirkt, sollten also lieber mal die Schnauze halten, sagt der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und der muß das wissen.

Herr Hövelmann aber, ideologisch gestärkt durch die kruden und verquasten Sarrazin – Thesen (Güner Balci) zur Eugenik, will nun das Kampfhundeübel in Sachsen – Anhalt mit dem Gen ausrotten, das es bekanntlich ja nicht gibt. Er schlug vor, für die vier sogenannten Kampfhunderassen Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier ein Zucht-, Handels- und Vermehrungsverbot in das Hundegesetz des Landes aufzunehmen, schreibt die Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe.

Ein schwerer Schlag für zukünftige alleinerziehende Unterschichtenmütter, die sich nun, statt eines knuddligen Kampfhundes, der bei Bedarf ihr Kind, oder ein fremdes, tot beißt, oder auch sie selbst oder völlig fremde Leute, sich nun einen Schäferhund zulegen müssen, einen  Goldhamster oder ein anderes vierbeiniges Wesen, daß sie herzen und kosen können, während sie ihren Lebensinhalt im Kinderwagen durch die Straßen der Städte schieben. Ob sich so ein Vermehrungsverbot auch Eins zu Eins auf die übertragen läßt, von denen Frau Böhmer (CDU) behauptet, sie bereicherten uns mit ihrer Faulheit und ihren Gewaltakten, das muß sich erst noch zeigen. Kampfhunde haben übrigens keinen Anspruch auf Sozialtransfer. Auf Familienzusammenführung auch nicht.

Integrierte Kampfhunde

Sind sie nicht lieb und süß?  Aber die Medien verschweigen uns ganz bewußt, welch hervorragende Kampfhundevertreter es gibt und sie tragen oft Halstücher! Was sie stolz macht.


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