Das Kampfhunde – Gen

Noch ganz unterm Eindruck des Thilo Sarrazin – Buches „Deutschland schafft sich ab“, in dem der Autor mit kruden und verquasten Eugenik – Theorien (Güner Balci) belegt, daß es bis zu 60 Prozent genetische Veranlagungen sind, die ahnungslose muslimische Menschen dazu bringen, Rentnern auf den Kopf zu treten, ihren Ehefrauen, Töchtern oder Schwestern den Hals durchzuschneiden oder nur das deutsche Sozialsystem auszuplündern, will jetzt Holger Hövelmann, Innenminister des Landes Sachsen – Anhalt, einen Schlußstrich ziehen. Seit Sachsen – Anhalt sicherer geworden ist, durch das Anbringen von Noteingangsschildern, die signalisieren, hier hinein können Opfer von rassistischen, fremdenfeindlichen oder faschistischen Übergriffen flüchten, die anderen nicht, hat der Innenminister nur noch damit zu tun, die Nöte der Einwohner zu erlauschen und welche Sorge treibt unsere Menschen am meisten um? Nicht der schlecht bezahlte Job, nicht, daß man auf dem Lande Polizei nur noch aus Märchen und von alten Schwarz – Weiß – Filmen her kennt, nicht alte brüchige Deiche, die einfach noch nicht dran sind, saniert zu werden und die unhöflicherweise beim nächsten Hochwasser brechen könnten, während die hinterm Deich hilflos die Fäuste recken,  nein, es ist die Sorge, von Kampfhunden zerrissen zu werden, die, so zeigen es die Meldungen, es oft noch schlimmer im Osten treiben, als Zuwanderer mit Kenan – Kolat – Hintergrund.

Aber im Gegensatz zu jenen haben Kampfhunde keine Lobby. Kampfhundevertreter mit schön gepflegtem Mazyek – Bart und im passenden Anzug, die unablässig winseln und bellen, Kampfhunde wären nicht so, nur kein Generalverdacht gegen Kampfhunde, es seien nur Einzelfälle und das Zerfleischen von Babys oder  Großmüttern habe mit dem Wesen von Kampfhunden gar nichts zu tun, da hätten die zerfleischenden Kampfhunde und Herr Hövelmann den Kampfhundekodex wohl  falsch verstanden, die sucht man hier in Deutschland vergebens, außer in Tierheimen, wo Zustände herrschen, wie in Guantanamo.

Dabei wissen wir, auch deutsche Schäferhunde haben mal ihren schlechten Tag, sie haben aktiv am Holocaust mitgewirkt, sollten also lieber mal die Schnauze halten, sagt der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und der muß das wissen.

Herr Hövelmann aber, ideologisch gestärkt durch die kruden und verquasten Sarrazin – Thesen (Güner Balci) zur Eugenik, will nun das Kampfhundeübel in Sachsen – Anhalt mit dem Gen ausrotten, das es bekanntlich ja nicht gibt. Er schlug vor, für die vier sogenannten Kampfhunderassen Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier ein Zucht-, Handels- und Vermehrungsverbot in das Hundegesetz des Landes aufzunehmen, schreibt die Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe.

Ein schwerer Schlag für zukünftige alleinerziehende Unterschichtenmütter, die sich nun, statt eines knuddligen Kampfhundes, der bei Bedarf ihr Kind, oder ein fremdes, tot beißt, oder auch sie selbst oder völlig fremde Leute, sich nun einen Schäferhund zulegen müssen, einen  Goldhamster oder ein anderes vierbeiniges Wesen, daß sie herzen und kosen können, während sie ihren Lebensinhalt im Kinderwagen durch die Straßen der Städte schieben. Ob sich so ein Vermehrungsverbot auch Eins zu Eins auf die übertragen läßt, von denen Frau Böhmer (CDU) behauptet, sie bereicherten uns mit ihrer Faulheit und ihren Gewaltakten, das muß sich erst noch zeigen. Kampfhunde haben übrigens keinen Anspruch auf Sozialtransfer. Auf Familienzusammenführung auch nicht.

Integrierte Kampfhunde

Sind sie nicht lieb und süß?  Aber die Medien verschweigen uns ganz bewußt, welch hervorragende Kampfhundevertreter es gibt und sie tragen oft Halstücher! Was sie stolz macht.

3 Responses to “Das Kampfhunde – Gen”


  1. 1 Prosemit 29. Oktober 2010 um 06:15

    „kruden und verquasten Eugenik – Theorien“

    Wenn man den Autor nicht mit Fakten begegnen kann, muß man zur bewährte Methode der Diffamierung greifen. Im Osten zur Perfektion gereift, bis sich der Autor vor dem gesamten Kollektiv für sein Fehlverhalten entschuldigt und in den bewährten Umerziehungslagern zum neuen Menschen gedrillt wird, so er wider erwarten das Lager überleben sollte. Kommt er aus den staatlichen Besserungsanstalten, ist er in aller Regel wirklich ein neuer Mensch geworden, häufig nur unter starkem Speichelfluß tattrig Unverständliches daherbrabbelnd.

    Interessant für den Zeitgenossen, daß sich die ganze politische Elite – bei Mutti und ihrem Außenministerchen sträubt sich etwas in mir, dieses Wort zu verwenden – an dieser wohlfeilen Ehrabschneidung und Diffamierung beteiligt hat.

    Die Menschen in der realen Welt wissen mehr mit der Eugenik anzufangen. In jedem großen Gestüt werden von morgens bis Abends Eier der wenigen herausragenden Stuten in andere Zuchtstuten eingesetzt, befruchtet von Hengsten mit herausragenden körperlichen und charakterlichen Anlagen.

  2. 2 Wilhelm Entenmann 29. Oktober 2010 um 08:17

    „Der Hundeführerschein (auch: Hundeführschein) ist ein Befähigungsnachweis für Hundehalter.“

    Die Kampfhundehaltung ist ein Teil von Deutschland und wir müssen diese Wesen in unseren Alltag integrieren!

  3. 3 ostseestadion 29. Oktober 2010 um 08:59

    „Führer“schein geht ja gar nicht. Das ist ja schon Autobahn hoch 1,8 !
    HalterInnen würde gehen.Da Besitz an sich ja auch schon bäh, bäh ist.


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