Noch mal zur Frauenquote

Letztens, auf Schulung, berichtete ein betagter Herr, der die 70 schon überschritten hatte, von einem Reichsbahnerlebnis. Verzeihung, einem Erlebnis auf den Schienen der Deutschen Bahn AG. Platz in der Ersten Klasse reserviert, Zug voll, Gänge voll, die Sitze alle besetzt. Auf seinem saß eine deutlich jüngere Dame. Als er sie höflich bat, aufzustehen, da er die Reservierung für den Platz in der Ersten Klasse hätte, sie nicht, rief sie empört: „Sie verlangen von mir, als Frau, daß ich den Rest der Fahrt stehen soll?“ Ja, so verhält sich das mit unseren körperlich und geistig Andersbegabten!

Höchste Zeit also, eine Frauenquote für bereits verkaufte Reservierungen einzuführen. Die Gerechtigkeit schreit danach.

17 Responses to “Noch mal zur Frauenquote”


  1. 1 Prosemit 1. Februar 2011 um 06:56

    Den Frauen ist solange eingetrichtert worden, daß sie der bessere und bevorzugte Teil der Menschheit sind, daß sie die Gleichberechtigung schon lange als Relikt alter Zeiten hinter sich gelassen haben. So ist es nur logisch, daß der Alte stehen muß, die junge Dame könnte ja gerade geschwängert worden sein.

  2. 2 Prosemit 1. Februar 2011 um 07:05

    Ein schönes Spielzeug!

    „Frauenquote“ hat den Höhepunkt bereits hinter sich…

    http://ngrams.googlelabs.com/graph?content=Frauenquote&year_start=1900&year_end=2008&corpus=8&smoothing=3

  3. 3 netzwerkrecherche 1. Februar 2011 um 08:21

    Ein Klavier alter Schule hätte die Frau auch nicht gebeten, ihm den Platz zu räumen, das müßte ihm doch peinlich sein. Aber wo die Frauen immer mehr vermännlichen und ihnen jegliche Anmut abgeht, da verweibern auch die Männer und benehmen sich zu den Damen so, wie zu ihren Kumpels.

    Was man bei der Bahn am besten kann, weiß doch jeder: In vollen Zügen genießen!

  4. 4 Blond 1. Februar 2011 um 09:08

    OT (speziell für prosemit 😉 ):
    „UMWELT Ozeane in Gefahr 21.01.11
    Durch die Zunahme von Kohlendioxid in der Atmosphäre wird das Meerwasser saurer.
    Das gefährdet Wachstum …
    Wir sind auf dem Weg zu einem internationalen Symposium über die Frage, wie sich der Klimawandel und die Zunahme von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre auf die Weltmeere auswirken.
    Unser Gespräch dreht sich um die relativ neue Erkenntnis, dass die veränderte Zusammensetzung des Meerwassers nicht nur die Kalkstrukturen mariner Lebewesen schädigt,
    sondern auch Zellen, Gewebe und Organe. Ein fundamentaler Mechanismus der Arterhaltung wird dabei in Mitleidenschaft gezogen:
    die sexuelle Fortpflanzung.

    http://www.spektrum.de/artikel/1057482&_z=798888

  5. 5 Prosemit 1. Februar 2011 um 09:29

    OT (speziell für prosemit 😉 ):
    „UMWELT Ozeane in Gefahr 21.01.11
    Durch die Zunahme von Kohlendioxid in der Atmosphäre wird das Meerwasser saurer.

    Danke.

    Auch das ist blühender Unsinn, es würde aber im Rahmen des Blogs zu weit führen, dieses auszuführen.

    Nur in Kürze. Meerwasser ist nicht „sauer“, kann also nicht „saurer“ werden. Es ist schlichtweg alkalisch. Die natürlichen Schwankungen im pH Wert sind um vielfaches größer als eine rechnerische Verschiebung der alkalischen Grenze.

    Aktueller „Mittelwert“ pH 8,069. (Im übrigen die gleiche Aussagekraft wie die Durchschnittstemperatur der Erde) Die natürlich Schwankungsbreite liegt zwischenn pH 7,7 bis 8,4.

    Und zur Größenordung. Der pH Wert nahm (angeblich) rechnerisch in den letzten Jahrhunderten um Ph 0,1 Punkte ab.

    Nach dem Motto :

    Stehen zwei Arbeiter neben dem Hochofen. Sagt der eine : „Mach‘ die Zigarette aus, es wird sonst zu warm.“

  6. 6 Prosemit 1. Februar 2011 um 09:41

    Noch eine Erklärung und Entschuldigung für die Wissenschaftler.

    Es gibt zur Zeit (leider) nur Forschunggelder, wenn man den schädlichen Einfluß des Klimakillergiftgases CO2 beweisen will.
    Will jemand eine schöne Seereise starten zum Beweis, daß trotz CO2 Katastropfe die Korallenbänke wachsen, dann kann er sich das sofort abschmincken. No Chance – no money!

  7. 7 Blond 1. Februar 2011 um 09:55

    @ prosemit,
    Danke für die Ausführungen.
    War mir schon klar, das mit dem alkalischen Meerwasser – und das man (und frau – und kind und kegel auch) nur noch Kohle mit Klimawandel (menschengemacht, versteht sich) und katastrophalen CO2-Auswirkungen (selbstverfreilich ebenso menschengemacht) abzocken kann.
    Sieht man ja am Mars – das mit dem menschengemachten CO2-Klimawandeltraumata. 😀
    Nur –
    ich lese Spektrum ganz gerne 😦 –
    und ich hatte angenommen, dass dort mehr Wert auf Wissenschaft gelegt wird – wie es ja der volle Name ‚Spektrum der Wissenschaft‘ sagt …
    Da kann man schon sauer werden, gell?

  8. 8 Prosemit 1. Februar 2011 um 10:06

    ich lese Spektrum ganz gerne 😦 –
    und ich hatte angenommen, dass dort mehr Wert auf Wissenschaft gelegt wird – wie es ja der volle Name ‘Spektrum der Wissenschaft’ sagt …
    Da kann man schon sauer werden, gell?

    Nein, man braucht nicht sauer zu werden.

    Ich veröffentliche selber (allerdings unter einem anderen Namen) und kenne die Mechanismen sehr gut.

    Jede Zeitschrift ist froh, wenn sie Artikel bekommt. Stellen Sie sich vor, sie müssten jeden Monat ein Heft füllen. Als Redakteur suchen sie händeringend nach jemandem, der auch lesbar schreibt. Wer in der Wissenschaft lebt, MUSS publizieren. Besonders wenn er Forschungsgelder verbrät. Man will ja schliesslich zu Recht wissen, was er die letzten Monate gemacht hat. Bis hierhin ist alles völlig wertfrei.

    Zeistchriften geben Themenkreise vor, in der Regel für das ganze nächste Jahr. Ich weiß also, daß im September 2011 zum Beispiel Wüste als Thema steht. Wenn ich jetzt noch einen Artikel im Mainstream „Wüstenbildung in der Westsahara als Folge des ökologischen Raubbaus der Tundra“ schreiben kann, habe ich einen weiteren Punkt auf meiner Publikationsliste. Er darf ruhig Unsinn sein … Wissenschaft lebt auch vom Irrtum.

    Das Problem fängt ab dem Zeitpunkt an, wo der Staat als Geldgeber eine politische Richtung vorgibt.

  9. 9 Wilhelm Entenmann 1. Februar 2011 um 11:15

    Und was ist mit den Misswahlen?

    100% der Missen sind Frauen!

    Karl ist heute übrigens 70 geworden

  10. 10 VolkerStramm 1. Februar 2011 um 19:49

    @Prosemit
    Danke für die Erläuterung.
    Aber es nützt alles nichts. Die Versauerung des Meerwasser wird die Nachfolgerin des Klimawandels.
    Die Vorteile liegen auf der Hand.
    Im Unterschied zum Klimawandel ist eine Plausibilitätsprüfung (vor 1000 Jahren war es 1…1,5K wärmer als heute) kaum möglich.
    Es auch subjektiv nicht wahrnehmbar. Zwei kalte Winter – und der Klimawandel ist vom Radarschirm der medialen Aufmerksamkeit fast verschwunden. Saures Meerwasser geht immer, egal ob es warm oder kalt ist.

  11. 11 Bernd 1. Februar 2011 um 19:51

    @Prosemit: Was läuft den da wieder ab? Klären Sie mich doch bitte mal auf!
    E10 wird den Klimawandel nicht bremsen. Die Produktion von Agrotreibstoffen ist ökologisch und humanitär ein Desaster. Boykottieren Sie daher E10 und rufen Sie Menschen in Ihrer Umgebung dazu auf!
    Zertifizierung: Der Bock wird zum Gärtner
    Die Nachhaltigkeit der Agrospritproduktion soll gemäß „Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung“ über ein Zertifizierungsverfahren kontrolliert werden.
    http://www.umweltinstitut.org/agro-kraftstoffe/allgemeines/e10—das-neue-agrobenzin-815.html
    Agrosprit ist Greenwashing. Anstelle von Agrokraftstoffen brauchen wir ein neues Mobilitätsverhalten und eine umweltorientierte Verkehrspolitik. Dabei sollte die Vermeidung des Verkehrs erste Priorität haben, gefolgt von effizienten Technologien und sparsamer Fahrweise. Doch stattdessen plant die Bundesregierung mit der neuen PKW-Energieverbrauchskennzeichnung, große, schwere Spritschlucker als besonders effizient zu kennzeichnen.
    „Oder noch besser: Lassen Sie Ihr Auto einfach mal stehen. Dabei ist der Nutzen für das Klima garantiert.“

    Vermute eher neue Abgreifstelle unserer Gelder durch Quotenweiber (für bereits verkaufte Reservierungen/Zertifizierungen einzuführen), denn selber fahren diese “Damen“ schon lieber effiziente schwere Spritschlucker. Dann eben mit der richtigen Kennzeichnung auf Staatskosten versteht sich! Oder sehe ich das falsch?

  12. 12 Prosemit 2. Februar 2011 um 06:53

    Bernd 1. Februar 2011 um 19:51

    @Prosemit: Was läuft den da wieder ab? Klären Sie mich doch bitte mal auf!

    Hmmmmm. Was soll ich dazu sagen? Am besten einen Satz :

    Sonnenenergie zum Quadrat.

    Natürlich ist es Unsinn. Schrecklicher Unsinn, aber politisch gewollter Unsinn. Um es in wenige anschauliche Worte zu fassen:

    Biomasse ist letztendlich nichts anderes, als gespeicherte Sonnenenergie. Die Photosynthese kann je nach Einstrahlenergie nur ein genau definiert „Pflanzenmasse“ erzeugen – am einleuchtendsten beim Wein: pro Hektar kann nur eine definierte Menge Zucker=Alkohol erzeugt werden, je nach Hangneigung [Sonnenwinkel Watt/qm! Nordhang/Südhang] mehr oder weniger.

    Und diese Pflanzenmasse wird mit hohem energetischen Aufwand zu Treibstaff verarbeitet -> negative Energiebilanz, ABER scheinbar postiver „grüner“ Effekt.

  13. 13 Prosemit 2. Februar 2011 um 08:25

    Ich darf die in diesem Fall völlig unverdächtige Welt zitieren :

    David Pimentel und seine Kollegen von der Cornell-Universität in Ithaca beschreiben in „Human Ecology“ jetzt weitere Probleme: Diese erneuerbaren Energien sind ineffizient, kostenaufwendig und belastend für die Umwelt. Zudem sind sie nicht annähernd so produktiv wie erwartet. Um Biodiesel und Bioethanol zu erzeugen, muss man mehr Energie in die Produkte hineinstecken als wieder aus ihnen herauskommt.

    Foto: AP Bio-Diesel scheint nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein

    Die Forscher rechnen am Beispiel Mais vor, dass der Produktionsprozess für einen Liter Ethanol einschließlich Anbau auf dem Feld 7474 Kilokalorien an Energie verschlingt. Der produzierte Liter Ethanol enthält aber nur 5130 Kilokalorien. Das entspricht einem Minus von 2344 Kilokalorien oder einer negativen Energiebilanz von 46 Prozent für Ethanol aus Mais.

    Switchgrass (Rutenhirse) bringt ein Minus von 50 Prozent, Soja-Diesel ein Minus von 63 Prozent und Diesel aus Raps ein Minus von 58 Prozent. Selbst die vielversprechende Palmölproduktion ergibt ein Minus von acht Prozent.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article3131881/Biokraftstoff-verbraucht-mehr-Energie-als-er-liefert.html

    Für die nördlichen Bundesländer ist aufgrund der Einstrahlenergie (siehe Post oben) die Bilanz NOCH verheerender.

  14. 14 Bernd 2. Februar 2011 um 21:19

    Fachlich sehr aufschlussreich, vielen herzlichen dank! Und zum schönen Beispiel Wein gibt es eine schöne Anekdote: Der österreichische Schauspieler Paul Hörbiger war ein Liebhaber und Kenner eines guten Tropfens. Als er wieder einmal mit anderen Weinexperten beisammen saß, wurde lange über Güte, Veredelung und Preise geredet. Hörbiger, dem das Gefachsimpel mit der Zeit auf die Nerven ging, unterbrach die anderen mit der Behauptung, dass es nur drei einfache, im Weingeschäft klare Gesetze gebe. „Ist der Wein wenig, aber gut, so wird er teuer, weil er gut ist. Ist er wenig und sauer, so wird er teuer, weil er wenig ist. Ist er viel und schlecht, so wird er teuer, weil er mühsam verbessert werden muss!“
    „Und diese Pflanzenmasse wird mit hohem energetischen Aufwand zu Treibstoff verarbeitet -> negative Energiebilanz, ABER scheinbar positiver „grüner“ Effekt.“ Schöne Analyse werd ich mir merken, „grüner“ Effekt. Optisch, „scheinbar positiv!“ Genau der punkt!
    Ob nun bestreikt, oder nicht, dürfte sich erübricht haben. Der Wirkungsgrad ist denen auch egal, Hauptsache Bio wo man hinsieht. Diese Zahlen sprechen für sich.
    Apropos Frauenquote: Es findet sich so manches,hier z.B. was Frau Smith berechnet hat.
    „Auch in der Vorzeit Klimawandel? Die Jäger sind schuld! Menschen verändern das Klima – das ist keineswegs ein neuer Effekt. Er ist so alt wie unsere Zivilisation. Die Biologin Felisa Smith hat berechnet, dass schon die ersten Jäger in Nordamerika vor 13000 Jahren das Klima aus dem Gleichgewicht brachten: Sie rotteten die Mammuts aus, deren Verdauungsgase äußerst treibhauswirksam waren. Daraufhin sanken die Temperaturen, eine Eiszeit namens Jüngere Dryas brach über die Erde herein. Das Mammutsterben war nicht unbedingt die einzige Ursache der Abkühlung,aber es hat sie zuminderst verschärft.“:(

  15. 15 Blond 3. Februar 2011 um 07:07

    Jenau.
    Wail de Mammutse de Welt folljepübst ham,
    issitt waam jewesn –
    un denn kaam de olln Jäja –
    un ett wurde kühla;
    man escht, ham de Wissnschaftla („Biologin ?? Felisa Smith“) keen ‚Wissn schaft‘ mea?

  16. 16 Prosemit 3. Februar 2011 um 07:17

    Bernd 2. Februar 2011 um 21:19

    Und zum schönen Beispiel Wein gibt es eine schöne Anekdote…

    Noch einmal zum Wein. Hier Energie aus Biomasse zu produzieren hat genau denselben Denk-Fehler wie die Solarenergie. Wir haben schlichtweg zuwenig Einstrahlenergie. Die Biomasse Produktion ist in sonnenreichen Ländern um vieles grösser. Wir haben zu kurze Vegetationsperioden. Tip : zwei oder drei Ernten in warmen tropischen Ländern.

    Auf diese Ideen kann man nur kommen, wenn man von den den dahinter stehenden Naturgesetzen, von Physik und Chemie nicht den Hauch einer Ahnung hat.

    Lesenswert die aktuellen Probleme mit der nicht vorhandenen Windenenergie in Texas – gerade dann, wenn man sie brauchen würde :

    http://wattsupwiththat.com/2011/02/02/we-spent-billions-on-wind-power-and-all-i-got-was-a-rolling-blackout/

  17. 17 Bernd 3. Februar 2011 um 21:03

    Prosemit 3. Februar 2011 um 07:17
    Das mit der Anekdote; bezog sich rein aufs pantschen und verteuern. 🙂 Meine Englischkenntnisse sind leider nicht der große Renner. Kann es mir aber bei der Windenergie lebhaft vorstellen, welche Probleme es dabei gibt. Stellt man es sich Bildlich vor, wie schon mal in Frankreich passiert, als eine starke Brise einige Windräder im Atlantik versenkte. Und der Verbraucher bemerkte es gar nicht, dank Atomstrom! Sie glauben gar nicht was für eine regelrechte Verschwendung an Tierfutter betrieben wird, um „Hier Energie aus Biomasse zu produzieren.“ Teilweise kauft man sogar Getreide für Biomasseanlagen dazu! Über „Denk-Fehler wie die Solarenergie.“, allein die Energie zur Herstellung und später zur Entsorgung. Auch bei Photovoltaikanlagen nach 20 Jahren findet sich bestimmt auch keine Versicherung mehr, und wehr hat dabei am meisten verdient? Daher kommen auch die sogenannten „Biostrompreise“, da haben wir ihn wieder: „grüner“ Effekt! Wie Sie so schön formuliert haben. Bei letzteren, das Problem einzig und allein, die Speicherung sein dürfte.
    „Go/Green“ nächstes Beispiel: In der Luftfahrt gab es den ersten Nachtflug mit Sonnenenergie. Ganze „sieben“ Jahre lang haben die Schweizer Ingenieure getüftelt, bis das Meisterstück gelang: Als erstes Solarflugzeug ist die Solar HB-SIA eine ganze Nacht durch geflogen. Pilot Andre Boschberg steuerte sie am 7. Juli auf 9000 Meter Höhe. Über Nacht sank sie ganz allmählich auf 1500 Meter, getrieben von ihren Akkus, die ein Viertel ihres Startgewichts von 1600 Kilogramm ausmachen. Die Flügel des Prototyps(Spannweite 64 Meter)sind komplett mit hochleistungsfähigen Solarzellen bedeckt. Es war nur ein Testflug für eine viel „größere“ Mission: Nächstes Jahr will der Abenteurer Bertrand Piccard mit einer weiterentwickelten Solar Impulse die Erde umrunden. „400 Kilogramm Batterie“ Plus Schwefelduft im Gepäck ich Weiß, diese Kosten sollte man besser nutzen.
    PS.: Sie sind aber schon frühmorgens fleißig! Aus was für eine Ecke auf der Erde Werkens denn? Danke für den Link!


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